Damit hab ich mich gestern noch auseinander gesetzt.
Ich hab für mich festgestellt, dass es bei mir am besten geklappt hat, wenn ich grade vor dem PC sitze und das Grafiktablett auf dem Schoß liegen habe.
Das "Blatt" dreht man dann natürlich nicht, also weder das Grafiktablett (was ja auch schlecht geht, wegen der Infos, die an den PC gesandt werden) noch das Bild am PC. Da muss man einfach üben, die Linien so hin zu ziehen, wie man sie braucht.
Für mich ist es z.B. einfacher meine Bilder erst auf Papier vor zu zeichnen, einzuscannen und dann die Linien nach zu ziehen. So ganz aus dem Kopf heraus auf dem Grafiktablett fehlt mir einfach noch das Gespür für Proportionen und die Größe der Zeichenfläche.
Außerdem muss ich mich jedes Mal, wenn ich das Ding ne Weile zur Seite gelegt habe, erst wieder mit dem Grafiktablett einzeichnen, um mich wieder an dessen Umgang zu gewöhnen und zu erinnern, dass ich das Blatt eben nicht drehen kann.