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Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

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    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Danke :D Ja, das war ein einmaliges Angebot ;D
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    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Hahaha danke! xD Aber davon gibts ja noch gaaaaaaaaaanz viele, nicht nur bei dir ;)
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    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Ja, für die Türinnenseite von unserem Gäste-WC habe ich auch die Genehmigung :)) mir ist nur noch nichts eingefallen, außerdem ist die Tür in Eiche rustikal, müßte ich wohl erst irgendwie hell grundieren.
      Aber ich habe bei uns schon den kleinen Sicherungskasten in der Wohnung angemalt und an dem großen im Treppenhaus bin ich dran, die Farben dazu habe ich schon :))
    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Ich erwecke den Thread hier mal wieder zum Leben :)

      Ich möchte nun regelmäßig Bilder verkaufen, nur frage ich mich, wie das rechtlich aussieht (in Österreich). Laut diesem Text muss ich kein Gewerbe anmelden, oder?

      Aber Steuernummer brauche ich trotzdem oder? Hilfe ich kenne mich bei sowas gar nicht aus. Gibts hier Österreicher? oder wie ist es in Deutschland?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightmage ()

    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      also in Deutschland kommt es drauf an soweit ich weis, wieivel du machst , oder regelmäßig, sagen wir mal so, wenn du einmal im Jahr nen Bild verkaufst dafür nicht, machst du es regelmäßig oder viel in Mengen dann ja, soweit ich das gehört oder mal aus Berichten herausgelesen habe.

      Die sicherste Antwort, wenn das keiner weis, wie das in Österreich ist, bekommst du dann aber ebend beim Amt
      kritik/">Mein Bilderthread
    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Ich glaube, die Menge war nicht das Entscheidende, sondern ob es gewerblich gemacht wird oder privat (Liebhaberei). ?(
      [mausi] Phantasie ist Wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. :rolleyes: ~ Albert Einstein
    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      [member=1]Nightmage[/member]

      sicher? ich meine da müsste es ne Grenze geben ?(
      ich meine wann ist es Liebhaberei und wann nicht mehr ?(
      sonst würd doch jeder Profiauftragszeicher es als Liebhaberei angeben oder nicht, weil gewerbesteuer müsste man dann ja nicht zahlen ?(

      wie und wo soll man ohne Grenze denn die Linie zwischen Liebhaberei und gewerblich ziehen ?( jetzt bin ich durcheinander :))
      kritik/">Mein Bilderthread
    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Glaube in anderen Fällen sollte man es als Kleingewerbe anmelden. Das kostet glaube 1x 25€ (oder jährlich?) und dann kann man das darüber machen. Dann muss man auch keine Steuern abziehen.
      Zumindest kenne ich das aus anderen Bereichen. (z.B. Malerarbeiten im privaten Rahmen)

      Anders sieht es bei Schenkungen aus. Wenn man sein Bild verschenkt macht man ja eh keinen Gewinn. Kritisch wird es dann aber wiederum wenn der Beschenkte sich ebenfalls mit einem Geschenk in Form von Bargeld bedanken möchte...
      Deshalb denke ich mit nem Kleingewerbe ist man immer auf der sicheren Seite (zumindest was das Arbeiten ohne Lebensmittel betrifft)
      Das Leben ist nicht gerecht! - Was im Leben ist gerecht? - Dass es zu allen ungerecht ist!
    • Re: Selbstständig als Künstler (nebenbei oder hauptberuflich)

      Man muss dafür kein Kleingewerbe anmelden... ich hab es als freiberuflicher Nebenjob angemeldet. Man muss jährlich eine Einnahmen Überschuss Erklärung abgeben.
      Infos hab ich sonst leider 0,0 bekommen vom Finanzamt. Hab ein Formular ausgefüllt,weggeschickt und nie wieder etwas gehört. Nur im neuen Jahr möchten sie dann eben immer diese Erklärung.
      Steuernummer habe ich keine bekommen. ;)

      Ich glaube sobald man dann aber Bilder mit Rahmen verkauft, und die diese ja selbst hinzukauft dann geht das nicht, soweit ich weiß.
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    • Also während dem Lesen im Thema habe ich mir ein paar Stichpunkte gemacht, die ich ansprechen möchte ;)

      Erstmal zu meiner Situation ein paar Worte:
      Ich habe eine Ausbildung im grafischen Bereich und mich während dem Abitur (das war danach) als freiberuflich angemeldet. Grund war, dass ich öfters angesprochen wurde, ob ich nicht das ein oder andere malen oder gestalten könne. Ich musste leider ablehnen, weil ich nicht so viel Zeit hatte, dass ich es kostenlos hätte machen können (vielleicht verständlich). Außerdem wollte ich nicht durch Zufall in das Visier der Steuerfahndung geraten. Freiberuflich gemeldet zu sein kostet nix, nicht gemeldet zu sein, kann jedoch teuer werden ;)

      Kleingewerbe oder freiberufliche Tätigkeit?
      Also in Deutschland fällt ein kreativer Beruf (und auch alles andere, was man privat nebenher machen kann) unter die freiberufliche Tätigkeit. Dazu muss man kein Gewerbe anmelden. Man schreibt einfach einen freundlichen Brief an das Finanzamt, schildert, was man machen möchte und bekommt von denen das passende Formular. Das fülllt man aus und das Finanzamt stuft die Tätigkeit entsprechend ein. Allerdings gibt es da ein paar Grenzen zu beachten. Z.B darf man im Jahr nicht mehr als 7.500€ verdienen. Das Bafög-Amt könnte bei zusätzlichen Maßnahmen Stress machen. Man darf auch keine Steuern verlangen. Und man sollte, ähnlich wie bei einem richtigen Gewerbe, darauf achten Eingaben und Ausgaben zu notieren - lediglich notieren reicht, ihr braucht kein extra Kassenbuch. Denn einmal im Jahr muss man eine Einkommenssteuererklärung machen ;)

      Wie mache ich auf mich Aufmerksam?
      Ich habe Visitenkarten, die ich mir über einen Online-Print-Shop bestelle. Flyer waren auch schon geplant, aber die habe ich nicht nach meinen gestalterischen Wünschen erstellen können. Bald sollen Postkarten folgen, die ich teilweise verkaufen möchte, die aber auch bei einem Bilderkauf oder auf Ausstellungen einfach dazu gelegt werden. in ein paar Wochen wird es auch T-Shirts mit Motiven von mir geben, an denen ich hoffentlich auch ein bisschen was verdiene. Einige Bilder hängen bei Martin Schwarz, der den "teuersten Wein Sachsens" herstellt. Man möchte meinen, dass dort die Kundschaft mit dem passenden Kleingeld vorbei kommt, aber auch solche "Dauerausstellungen" scheinen nur durch Zufall Erfolg zu bringen.
      Eine eigene Ausstellung würde ich gerne selbst machen, aber ich wirke auf andere immer sehr abschreckend, weil ich Lob und Begeisterung für meine Arbeit nicht so recht annehmen kann. Außerdem ist eine Ausstellung immer sehr teuer, vor allem die erste Anschaffung geeigneter Rahmen und Aufhängungen.

      Internetpräsenz
      Ich habe einen Blog, eine Website, Facebook und Instagram. Der Blog macht mir höllisch Spaß, obwohl ich dort nur sehr wenige Besucher und fast gar keine Kommentare bekomme. Aber meine Familie bleibt über diese Seite über mein Schaffen informiert. Die Homepage ist einfach nur ein professionelleres Mittel um Kunden eine schnelle Adresse zu nennen. Facebook ist ein undankbares Mistst*** :D Es ist tatsächlich so, dass Facebook ein ganztasjob ist, wenn man dadurch Fans und Kundschaft erreichen möchte. Diese Plattform möchte genervt werden, um Reichweite zu erlangen. Also 2 Posts an einem Tag sind Pflicht! Instagram ist da weniger gezwungen, aber die Leute geben keine schriftliche Resonanz. ich habe überhaupt den Eindruck, dass keiner aus gefallen Likes oder Herzchen gibt, sondern dass man sich dadurh einfach nur vergrößern will.

      Fazit:
      Kunst hat viel mit Glück zu tun.
      Vor ein paar Monaten noch habe ich überlegt, ob ich mich mit meiner Kunst über ein Kunststudium selbstständig machen möchte.
      Doch die Welt hat mich sehr enttäuscht. Ich hatte ein absolutes Tief und entschied mich dann für ein Studium, dessen Inhalt gebraucht wird.
      Es ist und bleibt ein Hobby, das vielleicht ab und zu etwas Geld abfallen lässt.
      Liebe Grüße > sara alias sgkunst.de

      Hier gehts zu meinen Arbeiten :)
    • @sgkunst.de

      Es gibt noch andere Möglichkeiten Geld mit Kunst zu verdienen, die absolut dem derzeitigen
      Zeitgeist entsprechen.

      Die Mixed Media Künstlerin Suzi Blue wurde öfters gefragt, ob sie nicht einen Online Video Kurs
      über ein Meerjungfrau Bild machen könnte. Suzi Blue hatte bisher noch kein Meerjungfrauen
      Bild gestaltet, doch als sie einen solchen Video-Workshop anbot, bekam sie an einem Tag
      500 Anmeldungen ... Der Kurs kostete 30,- oder 50,- Euro mal 500.... da kommt schon etwas
      zusammen, und es war nur der Anfang.

      Die US-Zeitschrift " Cloth Paper Scissors" hat eine digitale Plattform auf der etliche Künstler
      ihre Produkte zum Download anbieten. Selbst habe ich mir dort vor ein paar Tagen ein digitales
      Produkt für 5.95 Euro über 5 hervorragend dokumentierte Objekte, gekauft. So brauche ich mir
      keinen Video Workshop ansehen, sondern kann gezielt einen Arbeitsgang ansehen... jederzeit,
      an jedem Ort.

      Es ist viel interessanter auf dem Zukunft-Zug aufzuspringen, als den alten Ausstellung- Zug
      zu benutzten. Viele Kreativ-Zeitschriften bieten ihren Lesern die Möglichkeit, ihre Projekte
      und Kunst zu dokumentieren und geben ihnen eine Plattform innerhalb der Zeitung... auch hier
      in Deutschland. Die Arbeiten der privaten Künstler und ihre Vorstellung dort finde ich immer
      besonders interessant, denn sie bietet Vielfalt.
    • @Hilla
      Grandiose Ideen! :)

      Ich habe allerdings nur aufgelistet, was ich zur Zeit unternehme bzw. unternommen habe, ich lege aber auch nicht den Wert auf eine Selbstständigkeit, die mich voll finanziert ;) Es ist mir durchaus klar, dass es viel bessere und modernere Möglichkeiten gibt sich selbst oder sein "Produkt" zu vermarkten, wenn man selbstständig sein möchte und damit seinen Lebensunterhalt haupt-finanziert.

      Für eine Nebentätigkeit ist das aber meiner Meinung nach nicht realistisch. Es kostet viel Zeit, Geld und Verwaltungsaufwand, so etwas zu stemmen und zu pflegen (ich denke da auch an großartige Youtube-Künstler, die durch Klicks und Abos ihre Brötchen verdienen). Und mit der Aufmerksamkeit wächst der Anspruch und somit auch wieder die Kosten. Schließlich lernt man dazu und möchte immer bessere Bilder und Aufnahmen produzieren. Und vor allem muss man immer neuen Content hochladen. Viele Plattformen funktionieren nur, wenn man mindestens einmal pro Woche aktiv ist.

      Ich glaube, bei dem genannten Beispiel von dir (Suzi Blue), ist nicht viel von dem Erlös hängen geblieben. Klar, es war ein erster Schritt um weiter machen zu können, aber für freiberufliche Künstler (die das Taschengeld nebenher verdienen) ist so ein Aufwand nicht realisierbar. Da muss man schon seine ganze Lebenszeit hineinstecken. :)
      Liebe Grüße > sara alias sgkunst.de

      Hier gehts zu meinen Arbeiten :)
    • Ich finde, man sollte immer beachten , das man im Fall der Selbstständigkeit sich auch selber versichern muss. D.h. Krankenversicherung und Rentenversicherung usw. , geht alles auf Privatversicherung. Du kannst dich natürlich auch bei den gesetzlichen Krankenkassen versichern, aber du bezahlst eben den kompletten Beitrag selbst.
      Das ist auch für mich der Grund, warum ich das alles nur als Kleingewerbe angemeldet habe und nebenbei mache.
      So bleibe ich gesetzlich versichert. Klar hat man weniger Zeit, als wenn man selbstständig ist, aber man kann ja auch in Teilzeit arbeiten. ;) :saint:
    • Vielen Dank @sgkunst.de! Das ist eine super Übersicht, deinen Beitrag werde ich mir gleich mal abspeichern! :thumbsup:
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