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Von den Erfahrungen anderer lernen

  • Denke hier im Forum kann man besonders gut von den Erfahrungen anderer Zeichner/innen und Maler/innen profitieren. Daher sollte man sich besonders als Anfänger nicht von den Bildern anderer einschüchtern lassen.


    Ist aber nie so leicht, weil sich viele dann denken "so gut werde ich nie". Das ist aber eine Frage der Einstellung, des Ehrgeizes und der persönlichen Ziele.


    Auch wenn man anfangs vielleicht denkt, dass man einem bestimmten Vorbild nacheifern möchte, so erkennt man während des Lernprozesses vielleicht eher seine eigenen Stärken und Schwächen und kann so eine Vorlieben festlegen.


    Vielleicht findet man auf diese Weise sogar seinen ganz eigenen Stil, den man verfeinern möchte und denkt dann gar nicht mehr an das "unerreichbare" Vorbild und ist mit seiner Methode zufrieden.


    Ich für meinen Teil bin ganz zufrieden damit meinen eigenen Stil gefunden zu haben in dem ich mich weiter entwickeln und ausprobieren kann. Es ist doch eigentlich das beste Zeichen eines Künstlers, wenn er/sie seinen Bildern einen persönlichen Stempel, eine Art Fingerabdruck, verleihen kann, damit seine/ihre Bilder immer wieder erkennbar sind.


    Gibt ja mittlerweile sooooo viele Künstler (besonders jene die mit Grafiktablett und/ oder im Mangabereich was machen), die heben sich kaum bis gar nicht von anderen ab und haben kein Alleinstellungsmerkmal und keinen Wiedererkennungswert.



    Was nehmt Ihr von den Erfahrungen anderer Künstler mit und von wo genau kommen diese Erfahrungen (nur im Forum oder auch außerhalb)?

  • Mir geht es oft so, das ich gerade im Bereich der Technik viel von anderen Erfahrungen profitieren kann. Jeder stößt beim Zeichnen lernen auf Dinge, wo es manchmal echt hilft, wenn man schaut wie es andere gelöst haben.


    Einen eignen Stil zu haben ist glaube ich fast für jeden wichtig, man möchte sich ja herausheben, etwas einzigartiges sein. Das ist wiederrum auch das schwerste, und da kann man eben nicht direkt auf andere Erfahrungen zurückgreifen, sonst würde man ja versuchen den Stil zu kopieren. Es hilft mir eher solche Bilder mit einer starken persönlichen Note des betreffenden Künstlers anzuschauen, um eine Motivation zu bekommen, selber etwas einzigartiger zu werden.


    Das ist auch nicht immer leicht. Bei Mangas genauso wie beim klassischen Porträtmalen. In welcher Hinscht kann man sich abheben? Und passt das auch zu mir? ich denke so was kann sich über lange Zeit entwickeln. Bei manchen sieht man den Stil sorfort, wie bei Annefen etwa, oder bei Robbi um mal für mich einige tolle Beispiele für einen eigenen Stil zu nennen.

  • Ich finde es sehr gut von den Erfahrungen anderer zu lernen. Denn ich habe nie irgend ein Kurs besucht, nur vor über 30 Jahren in der Schule etwas gezeichnet. Und ich habe hier schon viele sehr gute Ratschläge bekommen. Es macht auch immer mehr Spaß zu zeichnen wenn man gesagt bekommt das man Fortschritte macht. Auch habe ich hier gelernt mit anderen Augen hin zu schauen.
    Was mir aber auch noch geholfen hat sind die vielen Videos bei You Tube. Leider kann ich nur sehr wenig Englisch verstehen aber durch das zu schauen dort, lernt man auch eine ganze Menge. Zu Anfang habe ich auch gedacht bo... können die alle super gut zeichnen aber Einschüchtern habe ich mich nicht lassen im Gegenteil das reizt einen doch immer besser werden zu wollen. Bei mir ist das zumindest so.

  • Bei mir ist das unterschiedlich. Manchmal sehe ich so richtig perfekte fotorealistische Bilder und denke "das sieht ja klasse aus, das will ich auch können" und manchmal demotiviert es mich, weil ich es einfach nicht so hinbekomme. Wobei man bei vielen guten Künstlern auch bedenken muss, dass sie meistens schon viele, viele Zeichnungen gemacht haben oder entsprechend alt sind und schon einige Erfahrungen und Übungen sammeln konnten. Manche haben auch direkt mit Kursen etc. lernen können, wie es richtig gemacht wird.


    Ich selber habe ja garnicht die Zeit/Lust/Motivation mich regelmäßig hinzusetzen und zu üben und ich will das auch nicht beruflich machen, deswegen lege ich nicht ganz so viel Wert darauf, dass die Bilder möglichst schnell perfekt sind.


    Mir macht es einfach Spaß, mich einfach hinzusetzen und an etwas zu arbeiten und am Ende vielleicht sogar ein Ergebnis vor mir liegen zu haben, mit dem ich halbwegs glücklich bin. Wie eben mein Avatar, unser Strolch. Das Bild ist nicht perfekt, aber ich habe damit meinem Freund eine große Freude gemacht und jeder, der das Tier kannte, erkennt ihn auch sofort wieder und das freut mich einfach.


    Ich habe mir jetzt vorgenommen, mehr von den Leuten zu lernen, die ihre Hilfe auch gerne anbieten und Tutorials erstellen oder Kurse anbieten und mich auf keinen Fall mehr mit irgendjemanden zu messen oder zu vergleichen. Das ist nicht mein Ziel und auch nicht Sinn und Zweck.


    Ich würde mir noch wünschen, vielleicht etwas eigenes zu schaffen, da ich ja doch mehr ins realistische bisher gegangen bin. Mir geistert ja die Idee mit dieser Comickatze durch den Kopf, aber ob das wirklich was wird, steht noch in den Sternen und wird sich zeigen.

  • Ja, das ist der entscheidende Knackpunkt: die eigene Zielsetzung.


    Ich denke die Wenigsten hier wollen das wirklich beruflich machen, sondern haben einfach Spaß daran. Und dementsprechend kann man ja auch lockerer mit Vorbildern umgehen, die man vielleicht nicht erreicht.


    Ist halt nur nicht fair, wenn Leute, die etwas beruflich machen wollen, denen, die das als Hobby machen vorhalten wie schlecht sie sind, das sind dann keine guten Vorbilder...


    Hattet Ihr denn schon mal die Erfahrung gemacht, dass Ihr auch negative Erfahrungen gesammelt habt ggf. durch negative Vorbilder?

  • Einen eignen Stil zu haben ist glaube ich fast für jeden wichtig, man möchte sich ja herausheben, etwas einzigartiges sein. Das ist wiederrum auch das schwerste, und da kann man eben nicht direkt auf andere Erfahrungen zurückgreifen, sonst würde man ja versuchen den Stil zu kopieren. Es hilft mir eher solche Bilder mit einer starken persönlichen Note des betreffenden Künstlers anzuschauen, um eine Motivation zu bekommen, selber etwas einzigartiger zu werden.


    Das ist auch nicht immer leicht. Bei Mangas genauso wie beim klassischen Porträtmalen. In welcher Hinscht kann man sich abheben? Und passt das auch zu mir?


    Genau das hätte ich auch gesagt :)


    Ich glaube, Stil ist auch wirklich ein Prozess des Findens. Man muss viel ausprobieren, in Kauf nehmen, viel Papier und Material zu verschwenden, um verschiedene Möglichkeiten zu entdecken. Meistens sind es gerade die miesen Bilder, die ich wegwerfe oder nur auf Karopapier gekritzelt habe, die mich weiter inspirieren. Mir geht es meistens so, dass ich dann irgendein Element entdecke, was ich gut finde und das wiederhole ich dann, egal wie furchtbar das drumherum war.
    Wenn man zu verbissen an 100% sorgsam ausgearbeiteten Bildern arbeitet, passiert einem das mit Sicherheit seltener.
    Man muss sich trauen, Farbe, Bleistift und Papier beißen nicht und es kann nichts schlimmeres passieren, als dass einem das Bild nicht gefällt.


    Ich muss sagen, ich habe mich hier nie eingeschüchtert gefühlt, mich hat es eher motiviert. Ich habe dann jede Pore von Ines' tollen Portraits studiert, habe aber trotzdem nicht von mir erwartet, dass ich nach ein paar Monaten genau so gut bin. Ich denke, es ist sehr wichtig, sich realistische Ziele zu setzen und die dann auch zu verfolgen!

  • Hat noch jemand eine Meinung zu dem Thema?

  • Zitat

    Autor: Nightmage
    « am: Heute um 19:12 » Zitat einfügen
    Hat noch jemand eine Meinung zu dem Thema?


    Also....zum Stil oder zur Erfahrung?
    ich persönlich habe festgestellt, das selbst beim abzeichnen von Bildern, welche schon mal gemalt wurden, sich durchaus der eigene Stil festsetzt. und das ist gut so,. schließlich will ich zu mindestens ja nicht die Bilder kopieren.
    Außerdem finde ich es wichtig, sich die Bilder von anderen Künstlern anzuschauen und davon zu lernen. Davon profitieren wir doch nur. Ich bin heute noch begeistert von dem Workshop, auf dem ich war... zwar habe ich alleine gezeichnet und auch die Vorlage alleine ausgesucht, aber der Erfahrungsaustausch mit den anderen Künstlern war genial, da bei Fragen immer gleich Hilfestellungen kamen, aber ohne das ich das Gefühl hatte, ich müßte es jetzt genauso machen, wie es mir gesagt wurde. Auch lerne ich durch Bücher. ich habe sehr viele Bücher gekauft. mein Mann schimpft schon :)) aber es inspiriert mich eben und ich bekomme richtig Lust auf s Zeichen oder malen. Manchmal schaue ich mir auch einfach nur ein gemaltes Bild an und sage, das kann ich auch und probiere es.. das ist es.. was das lernen ausmacht, ist jedenfalls meine Meinung und zum Thema Stil haben wir ja auch einen Thread, wo ich schon reingeschrieben habe.. der entwickelt sich nämlich meiner Meinung nach von ganz alleine. ;D

  • Ich hab über diese Stilgeschichte mal etwas nachgedacht. Naja, eigentlich hab ich irgendwo einen Gedanken aufgeschnappt und den für mich etwas ausgebaut, weil er mir sehr gefallen hat und da (meiner Meinung nach) viel Wahres dran ist: Es existiert so eine Art großes kollektives Gestaltungsverständnis, aus dem jeder Künstler gleichzeitig etwas schöpfen und etwas hinzufügen kann (oder sogar automatisch tut).


    Als ich vor kurzem mit der Gestaltung einer wichtigen Figur für meinen Comic beschäftigt war, hab ich ziemlich lange gebraucht, bis ich zu einer Form kam, die mir gefiel. Dann hab ich etwas später bemerkt, das diese Figur eine Ähnlichkeit zu einer Pixar-Figur hat, was mich irgendwie gestört hat. [grummel]
    Aber dann hab ich mir mal kritisch einige Figuren von Pixar und Disney und Co angesehen und bemerkt, dass die ja auch alle von irgendwo her inspiriert wurden. Und diese Künstler haben sich auch an den Werken anderer Künstler orientiert, und so weiter.


    Ich glaube auch, dass jeder, der seine Bilder irgendwie öffentlich zeigt, zu diesem großen abstrakten Gestaltungsding etwas beitragen kann.
    Vielleicht schnappt ja irgend ein Betrachter etwas in diesen Bildern auf, was ihm gefällt und er lässt es unterbewusst in seinen Stil einfließen. Und das sieht dann wieder jemand, und so lässt sich das ewig fortsetzten.


    Ich glaube ja auch, dass sich der eigene Stil automatisch ergibt. Aber er scheint sich immer (in irgendeiner Form) aus der Arbeit von anderen zu bilden.

  • ich hab mal eine tolle Botschaft aufgeschnappt; in etwa war die Aussage so:


    Jeder Künstler/Kunstschaffender hat sein eigenes Licht in dem er strahlt; jeder hat seine individuelle und einzigartige Kunst und etwas was nur er kann und sonst niemand.


    Lass Dich von anderen inspirieren aber vergleiche Dich nicht. Nimm andere als Lernhilfe für Dich,
    denke Dir aber nicht "so gut wie die sind, das schaffe ich nie.."


    [halli-hallo]

  • Von den Bildern der Alchemisten des Mittelalters lernte ich, das jede Farbe, jedes Symbol eine tiefe Bedeutung hat,
    die uns hilft alte Weisheiten zu verstehen.


    Interessanterweise haben Kinder mir geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln. Als ich einmal durch die Räume unsere
    Kunstschule ging blieb ich hauptsächlich vor Kinderbildern stehen, denn die Kinder drückten die Schönheit des Lebens in
    ihren Bildern aus und hatten schimmernde Effekte in ihren Bildern verarbeitet.

  • Auch wenn das Thema älter ist , ist es doch meiner Meinung nach immer aktuell .


    Kann man von dem Erfahrungen anderer in lernen?
    Ja hier im Forum sogar sehr viele!


    Viele User geben ihre Konstruktive Meinung ab . Gerade diese hilft meiner Meinung nach um sich zu verbessern und wieder zu entwickeln . Als lernt man an dieser Stelle schon mal .


    Darüber hinaus bekommt man hier im Forum auch meisten eine Antwort auf seine Fragen .


    Diese ist sicherlich ein wichtiger Aspekt wenn man was neues ausprobieren möchte , um etwas neues für sich zu entdecken .


    Hinzu kommen die regelmäßigen Zeichenübung - nach Fotovorlage zeichnen .


    Ja es ist nur ein Abzeichnen oder eben nicht dieses Bilder stellen immer andere Ansprüche und neue Herausforderungaus den ich für meinem Teil auch schon für mein eigen schaffen , etwas ziehen konnt .


    Etwas ab zu Zeichnen heißt ja nicht das es genauso aussehen muss , schließlich sind wir alle Individualisten und so sehen auch durch den eigen Still den wir alle haben die Bilder aus .


    Lernen kann man vieles , der eigene Still und somit die eigen Handschrift kommt meiner Meinung nach von ganz alleine .


    Für mich ist das künstlerische Schaffen eine Reise , wo nicht das Ziel im Vordergrund steht sondern der Weg , dem mit vielen Steinen (Bilder) gepflastert ist .

  • Ich finde, das man sehr viel von anderen Künstlern lernen kann.


    Gern schaue ich mir Bilder von anderen Künstlern an. Das inspiriert einerseits. Und auch wenn oft Bilder zu sehen sind, die wirklich "perfekt" (fotorealistisch) sind, gibt es doch genauso viele, die auf ihre eigene Art besonders sind.


    Ehrlich gesagt, möchte ich garnicht Fotorealistisch malen. Wenn ich ein Bild von etwas haben möchte, das es im wirklichen Leben gibt, mach ich ein Foto. Davon abgesehen ist auch in der Welt und der Natur nichts perfekt. Schaut man sich die Fellwirbel von Tieren an oder wie die Äste der Bäume wachsen, ist das nicht wirklich Perfektion. Es wächst alles, wie es mag und dadurch bekommt alles etwas Einzigartiges.


    So sollte es auch bei der Kunst sein. Man muss nicht perfekt malen, sondern auf seine eigene, einzigartige Weise.


    Und genau das kann man hier im Forum auch gut sehen. Wenn man durch die verschiedenen Bilder-Themen schaut, erkennt man, das wirklich jeder seinen eigenen Stil hat. Da merkt man schon, das jeder Mensch anders ist und dementsprechend auch anders malt.


    Ein weiterer Punkt, aus dem man gut lernen kann, ist der Bereich, in dem um Kritik gebeten wird. Auch als Leser, kann man sich die Bilder anschauen und liest dann die Meinungen anderer Künstler durch. Gerade wenn sich im gezeigtem Bild ähnlichkeiten mit der eigenen Mal-Weise zeigen, kann man selbst die Kritik dann auch für sich verwenden (obwohl das Bild nicht von einem selbst stammt) und umsetzen.


    Lasst euch also nicht demotivieren, wenn ihr ein Super-Tolles Bild seht, das ausschaut, als wäre es ein Foto. Ihr habt dafür eine eigene Art zu malen und das ist meiner Meinung nach mehr wert :)

    Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:

    Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.
    -unbekannt-

  • Deinen Beitrag unterschreibe ich :D
    Ich zeichne relativ realistisch (behaupte ich mal) und habe eher das Problem, das ich wenig eigenes ins Bild bekomme. Deswegen gefallen mir oft Bilder, die lockerer und freier sind besser als meine eignen. Aber immerhin habe ich ein Ziel. Jetzt müsste ich nur etwas hartnäckiger dran bleiben, um einen eigenen Stil zu entwicklen, aber oft fehlt die Zeit.
    Inspiratioon hole ich mir gerne auch bei Pinterest. aber es gibt Tage, da demotiviert mich dass dann doch wieder, weil ich manchmal denke: Mensch auf die Idee wärst ja nie gekommen, das schaut klasse aus, aber bin einfach nicht kreativ/mutig genug. Zum Glück ist das nur selten so.

  • hmm wie zeichne male ich...für mich selbst schwer zu beantworten.
    Ich habe durchaus von anderen gelernt
    Besonders durch ihre tipps und hinweise an mich. Also durch die faire konstruktive kritik.
    Die manchmal für mich am anfang nicht leicht zu lesen war aber noch mehr mühe hatte ich mit lob anzunehmen.


    Besonders grundwissen also schattierung perspektive ..licht schatten efekte
    Colorierung und techniken
    Das kann mann gut lernen /vertiefen durch bücher videos bilder von anderen.


    Aber ich wollte von anfang an keinen kopieren. Ich lerne über bilder (bilder lernende) und wenn ich etwas selber male und zeichne. Wenn man mir etwas zeigt und ich mache zugleich mit lerne ich dabei.


    Ich denke die grundschritte techniken da ja.
    Das ist auch sehr wichtig es ist das fundament des ganzen
    Schlechtes fundament macht ein aufbauen schwieriger
    Desto fotorealer man malen zeichnen möchte desto wichtiger ist grundwissen. Das man von kursen , anderen zuschauen lernen kann.
    Aber auch anatomie Aufbau..


    Aber das sich dann weiterentwickeln da entwickelt jeder dann seine strichart ,seinen stiel der schattierung..
    Seine eigne art des sehen und malen/zeichnen
    Seine eigne art wie er ein bild angeht


    Genauso ist es aber wichtig grenzen kennen zu lernen
    Nix erzwingen zu wollen..
    Nur weil der andere das besser kann
    Hinter jedem bild steckt jemand anderes
    Und was gut oder schlecht ist ,auch da ist jede sichtweise eines betrachters und man selber anders
    Wieviele gr meister zeichneten kindlich
    Nie aufgeben weil jemand etwas kann und einem nicht geht
    Dafür kann jeder etwas was der andere nicht kann..
    Gerade so blokiert und verliert man den spass an allem
    Das das was man haben sollte neugier spass freude..

    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]

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