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Problemzonen im Bild


  • gut, da möchte ich noch was hinzufügen....
    die ganze Palette von Tieren die es gibt... am vorletzten Wochenende hab ich ein paar Tiere (hauptsächlich mit viel Haare) versucht zu zeichnen... ich bin kläglich gescheitert. Vielleicht sollte ich es mal mit Amphibien probieren.... z.B.: beim Frosch, könnte ich doch die "Haut" wie bei einem Menschenportrait aufbauen, oder?


  • gut, da möchte ich noch was hinzufügen....
    die ganze Palette von Tieren die es gibt... am vorletzten Wochenende hab ich ein paar Tiere (hauptsächlich mit viel Haare) versucht zu zeichnen... ich bin kläglich gescheitert. Vielleicht sollte ich es mal mit Amphibien probieren.... z.B.: beim Frosch, könnte ich doch die "Haut" wie bei einem Menschenportrait aufbauen, oder?


    Zeig doch mal deine misslungenen Versuche her, wir werden dich nicht köpfen :))
    realistisches Fell ist shcon ziemlich schwierig, besonders wichtig ist ein spitzer Bleistift. Ich finde, es eignen sich deshalb besser Minenbleistifte. Für die hellen Stellen nehme ich sehr harte Bleistifte (meist 5H). Braucht natürlich viel Geduld.


    Probier doch einfach mal einen Frosch aus, dann wirst du es ja sehen :) Oder eine Schildkröte ;)
    Ich denke mal, dass aber z.b. eine Froschhaut mehr Glanzpunkte und mehr Kontrast als die menschliche hat.

  • Ich finde den Mund bei Portraits schwierig. Alles mag stimmen, aber wenn d Mund nicht klappt ist die Àhnlichkeit mit d Person gleich weg...

  • Menschenportrais mache ich ungern und zur Zeit auch nicht mein Intressengebiet. Da haperts immer an der Proportion und Kontrast wenn ich es in Bleistift mache.

  • Ich hasse es Zähne zu zeichnen...wenn jemand auf einem Bild lacht oder so...ich bekomm das fast nie hin :-[ und dann shen die Leute aus wie Deppen...argh [grummel]

  • Das Schlimmste was ich mir antun kann, sind Pflanzen zu zeichnen, genaugenommen Blätter. Halt alles was grün ist ;) Ich habe dafür irgendwie keinen Sinn und auch nicht die Motivation.


    Und Locken find ich schlimm, das dauert mir alles zu lange :D

  • Für mich tut sich gerade eine neue Problemzone auf
    die Schatten. die richtige schattierung hinzubekommen, dass es natürlich aussiehr ist schwierig.


  • Ich hasse es Zähne zu zeichnen...wenn jemand auf einem Bild lacht oder so...ich bekomm das fast nie hin :-[ und dann shen die Leute aus wie Deppen...argh [grummel]


    Zähne finde ich auch total schwer. Besonders bei Menschen, die man kennt, wenn da ein Strich um 0,5 mm nicht stimmt, sieht das ganze Lächeln nicht mehr aus wie von der Person.


    Was ich eindeutig am meisten hasse:


    Proportionen, ich bin einfach total unbeduldig, mir macht es auch keinen Spaß so supergenau zu arbeiten und merke dann immer erst in der Mitte vom Bild was alles nicht stimmt.
    NAAAASEN - wurde zwar schon besser, aber besonders wenn man die Nasenlöcher sieht geht das bei mir immer in Richtung Schwein ;D

  • Meine Problemzonen:


    ... den Anfang finden ???


    ... wie bei Dir lande ich schnell am Bildrand, da ich meist grösser zeichne, als das Original ;)


    Mund + Haare
    Landschaften
    ... mit Farben malen [pfeif]
    ... mich auf's Wesentliche konzentrieren (ich verliere mich oft im Detail bzw. kann nicht mit wenigen Strichen das Charakteristische darstellen :()
    ... keine Geduld für Büsche, Bäume, Blumenbeete usw. zu zeichnen (langweilt mich eher) --> mag lieber konkrete Konturen

  • Den Anfang zu finden finde ich auch oft ziemlich schwierig.
    Meistens habe ich Lust etwas zu zeichnen, habe aber noch keine konkrete Idee. Wenn dann bei den ersten nichts Interessantes bei raus kommt, was ich gerne weiter machen würde, dann lege ich das Papier entmutigt zur Seite und mir ist die Lust aufs Zeichnen vergangen. :-[


    Und ich hab ein Problem mit den Formaten. Ich bin mittlerweile so auf DIN A4 eingeschossen, dass ich demnächst erst mal üben muss auf größeren Formaten zu zeichnen. Meistens geht das dann bei den Proportionen ordentlich daneben.

  • Mir geht es ähnlich. Zu Beginn habe ich auch immer das Gefühl, das Bild wird nichts.Inzwischen weiß ich, dass es sich entwickeln muß und ich erst später feststellen kann, ob das Bild was wird.


    Der Hintergrund ist auch noch eine Problemzone.
    Ich finde es anstrengend, das Motiv zu ummalen, also den Hinergrund zum Schluß zu gestalten. Aber zu Beginn dominiert es oft das Motiv

  • das ist unterschiedlich, es kommt auf das Motiv drauf an


    Manchmal ist es, den Anfang zu finden, manchmal wenn ich was aus dem Kopf machen möchte, verschätze ich mich, zb Proportionen bzw Größe und das sitzt dann nicht an der Stelle oder Höhe wie ich eigtl wollte. und dann öfters mal, wenn ich schon relativ weit gekomm bin, und aber dann nich wies, wie ich zb was bestimmtes darin darstellen soll

  • Ich zeichne nicht so gerne Hände und Füße. Das finde ich unheimlich schwer, deswegen versuche ich es immer zu vermeiden.


    Was ich auch nicht so gut kann, sind Bäume und Büsche. Die sehen irgendwie nie natürlich aus.

  • Vermutlich werdet ihr jetzt mit der Stirn runzeln, aber am meisten bereitet mir der rechte Winkel Probleme.

    Zur Erklärung: Ich arbeite viel mit Hintergrundoptiken, also man sieht keine konkrete Landschaft (als Beispiel), sondern Formen wie Kreise, Vierecke etc. die das vordergründige Motiv in Szene rücken. Und egal wie ich bei einem Viereck versuche, den 90° Winkel zu schlagen - ob mit einer vorgefertigten Schablone, mit dem Winkelmesser, Geodreieck oder mit dem Zirkel - irgendeine Ecke ist immer schief ?(

  • Mmh.....ich persönlich finde exaktgerade Linien in einem Bild eher schwierig, es sei denn, es soll eine perfekte Architekturzeichnung sein.

    Es kommt natürlich immer auf das Thema, Motiv und die Komposition an, aber schnurgerade Linien können schnell hart und steril wirken.

    Das kann aber auch nur eine persönliche Wahrnehmung sein, weil ich nie eine gerade Linie in Bildern brauche und anwende*gg*

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