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Eerieseelie - Fotos

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    • Eerieseelie - Fotos

      Auch ein Hobby von mir: Fotografieren.

      Grundsätzlich manipuliere ich meine Fotos nicht übermäßig, sondern optimiere sie lediglich ein wenig in Lightroom.

      Derzeit nutze ich noch ein Einsteigermodell von Canon (1200D) und ein paar ausgewählte Objektive, stoße hier aber so langsam an die Grenzen. Deswegen habe ich bereits ein Auge auf einen besseren Body geworfen. Der ist leider etwas kostspielig, weswegen ich mich noch nicht zum Kauf habe durchringen können.

      Anbei eine kleine Auswahl, die hoffentlich Anklang findet. ^^

      (Portraitfotos habe ich der Privatspähre der abgebildeten Personen wegen weggelassen.)





















      The slightest of circumstances can transform a king into a peasant. Chaos and discord rule the universe. Adapt or die.
    • Da staune ich aber nur. Ganz großes Kino deine Fotos ^,^
      Liebe Grüße von der Wusel *wolf*
      Zeichnungen * Fan-Arts * KAKAO-Karten * Bastelstube * Fotos

      __________________________________________________________

      Projekte für euch:
      Kakao-Karten-Tausch * Postkartengemeinschaft/monatliches Postkartenwichteln * Kalender 2018

      Wichtige Infos & hilfreiche Lexikoneinträge
    • Wow.. die sind echt der Hammer, wundervoll fotografiert und bearbeitet. Du hast wirklich Talent dafür.
    • tolle Fotos man sieht aber auch das du eine gute Kamera wahrscheinlich hast.
      Du nimmst dir für deine Fotos Zeit finde ich super..
      Gerade so Ruinen am Strand sind intressante Objekte. Denke du reist wohl viel?
      Gutes Auge..
      was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
      Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
    • Super Fotos! Besonders die 'Lost Places' haben einen eigenen Zauber. Da entwickeln sich sofort Geschichten im Kopf dazu und man spürt richtig den Atem der Vergangenheit.

      Wie bist Du denn dazu gekommen?

      Ganz toll finde ich das Foto mit dem Hund, man fühlt sich sofort in seine Gedankenwelt hineinversetzt.

      Als ich noch sehr jung war wunderte ich mich immer, wenn Fotographie als Kunst bezeichnet wurde, man muss ja einfach nur den Auslöser drücken - anhand dieser und anderer Bilder hier in diesem Forum kann man sehr gut veranschaulichen, wie kunstvoll Fotos sein können.
    • Hoppla, Danke für das viele Lob und sorry, dass ich mich erst jetzt zurückmelde. Leider hatte es mich die letzten Tage übelst umgehauen.

      Sagadi schrieb:

      Wo sind die Bilder des verfallenen Hauses und des Flügels denn entstanden?


      Sie erinnern mich im Stil ein bisschen an die genialen Fotos der verlassenen Psychatrien in den USA, falls du die kennst.

      Diese Bilder sind in den Heilstätten Beelitz in der Nähe von Berlin entstanden. Ich meine es wäre die Männerklinik gewesen. Obwohl nur drei Gebäude geöffnet waren, habe ich es in den vier Stunden dort nur geschafft, zwei davon zu erforschen. Im Frühjahr planen wir einen ähnlichen Ausflug in eine stillgelegte Kinderklinik. Darauf freue ich mich schon. ^^


      Alphawoelfin schrieb:

      tolle Fotos man sieht aber auch das du eine gute Kamera wahrscheinlich hast.
      Du nimmst dir für deine Fotos Zeit finde ich super..
      Gerade so Ruinen am Strand sind intressante Objekte. Denke du reist wohl viel?
      Gutes Auge..

      Danke, die Kamera ist das ehemalige DSLR Einsteigermodell von Canon. Bisher reichte sie, aber so langsam wird es Zeit für ein Upgrade. Nichtsdestotrotz macht sie sehr gute Bilder.

      Du wirst lachen, aber ich reise eigentlich sehr wenig, aber wenn ich unterwegs bin, habe ich im Normalfall die Kamera dabei. *lacht* Bis auf die Strandbilder sind fast alle Sachen in und um Berlin entstanden.


      led-stadel schrieb:

      Wow, tolle Fotos! Fotografierst du im RAW Format?
      Finde es immer beeindruckend, wie man Bilder im RAW Format vom Farbton etc. verändern kann. Verwende auch Lightroom und Adobe Photoshop.

      Nein, ich fotografiere meistens im Jpeg, da ich die Bilder ja normalerweise nicht auf große Leinwände bannen will. Da ist der Datenverlust unerheblich.

      Ich bearbeite die Bilder auch nicht wirklich, sondern rücke lediglich ein wenig die Belichtung zurecht oder gleiche schräge Linien aus, wenn es notwendig ist. Es ist fast unmöglich, die Kamera immer ganz gerade zu halten, wenn man Freihand fotografiert. Ich weiß, dass es unglaublich viele Möglichkeiten gibt, aber z.B. HDR Fotografie und das ganze Photoshopgedudel gehen ziemlich an mir vorbei. Bitte nicht falsch verstehen, es gibt da tolle Sachen, aber ich habe da keine Geduld für, am Rechner ewig herumzuwirtschaften und das ist auch nicht, was ich mir für meine Bilder wünsche. Wenn es darum geht, das Motiv genau richtig zu erwischen, bin ich motivierter. Da rolle und robbe ich gerne durch den Dreck oder fummel im Stockdunkeln an der Kamera herum. :D


      KleineMoni schrieb:

      Würdest du es als mal Vorlage zur Verfügung stellen :)
      Klaro, hier ein Link, wo du ein größeres Format bekommen solltest:

      Eerieseelie dA

      Falls Du Interesse hast, dürfte ich auch noch ein paar Nahaufnahmen von den Farbschichten auf dem Fotolaptop haben. Zwar nciht von dem Gang, aber da sieht man richtig, wie es sich abpellt und bröselt. Müsste ich aber noch prüfen.



      WhiteOrb schrieb:

      Wie bist Du denn dazu gekommen?

      Interesse. Ich komme einfach nicht an solchen Sachen vorbei, ohne meine Nase reinzustecken. Ich mag einfach dieses Flair des Vergangenen, das Morbide und Groteske. Früher, als ich noch in der "schwarzen Szene" unterwegs war, gerne auch etwas plakativer, inzwischen bevorzuge ich aber die subtileren Töne.


      Normalerweise bin ich ein wirklich vorsichtiger Mensch, aber wehe wir haben ein leerstehendes Industriegebäude, da bin ich schneller unter Zäunen durch und stehe mit einem Fuß im Keller oder auf wackeligen Treppen, als meinem Mann lieb ist. Der muss mich dann rechtzeitig zur Räson rufen.


      WhiteOrb schrieb:

      Ganz toll finde ich das Foto mit dem Hund, man fühlt sich sofort in seine Gedankenwelt hineinversetzt.

      Als ich noch sehr jung war wunderte ich mich immer, wenn Fotographie als Kunst bezeichnet wurde, man muss ja einfach nur den Auslöser drücken - anhand dieser und anderer Bilder hier in diesem Forum kann man sehr gut veranschaulichen, wie kunstvoll Fotos sein können.

      Danke, und ja ich weiß, was Du meinst. Wie man bei dem Foto von dem Hund sieht, kommt es einzig auf die Perspektive an. Das ist eigentlich das ganze Geheimnis. Man muss den richtigen Bildausschnitt finden und was zumindest bei Tieren wichtig ist, sich auf Ihre Ebene begeben. Sprich, man darf keine Angst davor haben, sich vor dem Motiv sprichwörtlich auf den Bauch zu legen oder auf eine Leiter zu steigen.

      Teilweise kommt es auch auf das Licht an. Beispielsweise oben das Bild von der Seebrücke. Dafür bin ich 04:30 Uhr aufgestanden (während der Flitterwochen!), aber es hat sich sowas von gelohnt. Die Bilder, die ich da gemacht habe sind wegen des Lichts der Hammer. :D

      Hier noch eins, das ich persönlich sehr gerne habe. Ich müsste es nur einmal ohne das eklige Wasserzeichen und den ollen Rahmen nochmal hochladen, bei Gelegenheit.



      Und hier ein erster Versuch Nachts zu Fotografieren. Das Bild ist ausbaufähig, aber grundsätzlich war ich erst einmal zufrieden. Das Thema werde ich dieses Jahr hoffentlich noch einmal vertiefen können. :)

      The slightest of circumstances can transform a king into a peasant. Chaos and discord rule the universe. Adapt or die.
    • wow... das Bild ist der Hammer, ich finde es total super.. ausbaufähig he? ?( das ich nicht lach... wirklich toll. :thumbsup: :thumbsup:
    • Danke Euch beiden. :love:


      brockel schrieb:

      wow... das Bild ist der Hammer, ich finde es total super.. ausbaufähig he? ?(

      Ich habe etwas zu lange belichtet, da man die Sternenbewegung sieht. Statt 30 Sekunden hätte ich 20 oder 25 wählen sollen, dann hätte ich aber wieder eine andere ISO nehmen müssen und das Bild hätte unter Umständen noch verrauschter. Das meinte ich mit ausbaufähig.

      Grundsätzlich war ich mit dem Ergenbis aber zufrieden. Schon allein deswegen, weil es einen Heidenspaß gemacht hat, zusammen mit einer lieben Freundin zwei Uhr Morgens irgendwo im nirgendwo auf einem Feldweg zu stehen. Das war ein toller Abend. :D
      The slightest of circumstances can transform a king into a peasant. Chaos and discord rule the universe. Adapt or die.
    • Eerieseelie schrieb:

      Normalerweise bin ich ein wirklich vorsichtiger Mensch, aber wehe wir haben ein leerstehendes Industriegebäude, da bin ich schneller unter Zäunen durch und stehe mit einem Fuß im Keller oder auf wackeligen Treppen, als meinem Mann lieb ist. Der muss mich dann rechtzeitig zur Räson rufen.
      :D Genauso ist es bei mir beim Geocaching! Bin nicht erst einmal in Halbschühchen einen einen gatschigen, steilen Abhang hinaufgeklettert, weil oben eine Dose gelockt hat. Sogar in dunkle Höhlen hab ich mich dafür schon gewagt obwohl ich ansonsten total klaustrophobisch und arachnophob bin =O . Den einen oder anderen Lost Place haben wir so auch schon erforscht, aber das ist eher selten weil der Zutritt ja meist nicht erlaubt ist ...
    • Ich gebe dir mal einen Tipp der Horizont darf bei einem guten Foto nie in der Mitte sein ..
      Immer darunter oder darüber ..
      Das hat mir hier mal ein berühmter Pferde und Landschaftfotograf gesagt.
      Seither versuche ich das einzuhalten.

      Stimmt bei Tieren muss man Geduld haben und auch sich mal auf den Boden legen..
      genau dieses Auge zu sehen was fotogen ist kann man nicht lernen das hat man oder nicht..
      was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
      Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
    • Danke Dir, ich weiß, was Du meinst. Ein nicht mittig platzierter Horizont sorgt für einen vollkommen anderen Bildaufbau und erzeugt somit eine ganz eigne Bilddynamik. Ich würde mich aber nicht sklavisch daran halten, sondern ausprobieren. Ganz unbedingt ausprobieren! Immer! Egal, was andere sagen. ^^

      Was den Bildaufbau angeht gibt es eine Vielzahl an einfachen Regeln, goldender Schnitt, Drittelrregel, Horizontlinien.

      Es kommt ja auch immer darauf an, was man ausdrücken möchte. Nehmen wir zum Beispiel mein Profilfoto. Der Horizont befindet sich bewusst mehr oder minder mittig, die Stimmung ist dadurch sehr ruhig, das Bild in der Komposition dreigteilt und den Blick zieht es auf die Mittellinie und zum Licht. Hey, selbst das Meer hat stillgehalten. Das war ein Moment der absoluten Stille und Ruhe.

      Bei dem Nachtbild hätte ich die Horizontlinie in der Tat etwas nach unten setzen können, um mehr Sternenhimmel zu erfassen. ^^
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    • Da kann ich dir nur zustimmen @Eerieseelie.
      @Alphawoelfin hat zwar sicher recht mit ihrem Kommentar. Kenne auch einige Bilder, die wirken wirklich nur wenn er Horizont nicht mittig ist.

      Bei deinem Nachtbild finde ich es so aber auch sehr schön. Bei deinem Bild kommt so für mich eher die Landschaft zur Geltung. Es ist für mich ein Landschaftsbild am Abend. Wäre der Horizont weiter nach hoben versetzt würde das zwar mehr raus kommen, aber dann wäre sicher zu wenig Nachthimmel zu sehen.
      Bei tiefer gelegtem Horizont (wie du oben vorgeschlagen hast) würde der Fokos sich dann eher auf den Nachthimmel ziehen und die Landschaft würde untergehen (dennoch ist sie wichtig um den Himmel wirklich zur Geltung bringen zu können)
      Und das ist der Punkt. Je nachdem wie das Motiv gewählt wird wirkt das Bild komplett anders. Ich selbst liebe es solche Fotos zu gucken. Und weiß - wenn ich das Bild sehe- wie es in nem anderen Blickwinkel wirken könnte. Gibt man mir aber eine Kamera in die Hand kommt nur Mist dabei heraus. Da fehlt mir das Auge für [augen-roll]
      Das Leben ist nicht gerecht! - Was im Leben ist gerecht? - Dass es zu allen ungerecht ist!
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