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trialelmis Zeichnungen - zeichne seit 7/2017, gerne Feedback

  • @Hekate Ja ich mache es mir selbst schwer. Das ist immer schon so gewesen. Da komme ich auch nicht raus aus der Schlange die sich um mich windet. Ja ich muss mehr draußen probieren zu skizzieren, aber mir fehlt da oft die Zeit. Ich gehe gerne spazieren. An dem Tag der Skizze war ich 10 Km gegangen incl der Zeichnung zu machen . Also war ich so 3 Stunden unterwegs.


    @Elwa Ja Dinge mehr in den Vordergrund zu nehmen werde ich beherzigen. Danke auch Dir.


    @Monty Ja beim Fotografieren funktioniert das auch bei mir. Danke dir auch für dein Angebot.

  • Ich persönlich finde es schwieriger in der Natur abzumalen als von einem Foto, vielleicht weil ich da einen Rand habe, draußen nicht :S
    Außerdem freut sich meine Katze wenn ich Zuhause bin [katze]

  • ich sitze wenn schönes wetter am abend mit katzis mich einfach vor haus beobachte vögel oder schaue mir details der bäume gräser etc An .
    Ich mache skizzen oder skiziere im kopf jedes detail.
    Manchmal mache ich mit handy detailfotos.
    Zb der struckturen
    Die benütze ich dann für skizzen die ich daheim zeichne...


    Wenn du wenig zeit hast dann fotografiere
    Was du zeichnen möchtest
    Auch details.

    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]

  • Ich messe häufig mit einem Linial meine Zeichnungen ab, bei Gesichtern hat @Hekate schön die Hilfslinien eingezeichnet. Meine Erfahrung ist, das man als Anfänger einfach Hilfsmittel braucht, ich denke sogar, das auch oder gerade "Profis" diese auch nutzen (denke ich). Auch Rasterfolien finde ich sehr gut und nutze sie oft.


    Ich kenne aber das Problem, das man häufig Fehler erst auf dem Foto wahrnimmt, nicht aber, wenn man die Zeichnung selbst betrachtet :huh: Seltsames Phänomen.

  • Erstmal muss ich sagen man sieht richtig deine Fortschritte trialemi .
    Auch wenn das Gesicht noch nicht ganz Stimmig ist , Ja Hilfslinien können helfen .
    Ich mache mir meisten nur Markierungen an Rand und nehme auch ein Lineal zur Hilfe, und wenn ich ein Porträt male male ich eine Augen meisten mit einer Kreisschablone =O
    so weiß ich das sie gleich groß sind :)


    Das Problem , das man auf Fotos die Fehler eher sieht kenne ich auch .
    Aber mir hat mal einer einen Tipp gegeben ;) , der echt helfen kann außer man man weiß nicht wie man seinen Fehler selber beheben kann .
    Ich lasse meine Bilder immer etwas liegen und schaue es mir dann noch mal aus einer bestimmten Entfernung an .
    Die andere Variante ist das man sein bild Fotografiert und es etwas später noch mal anschaut .

  • Ich finde du schaffst es bereits sehr gut, Stimmungen und Emotionen rüberzubringen. Ich mag ihren Gesichtsausdruck, der wirkt lebensnah.
    Dass die Proportionen noch nicht perfekt sind, finde ich nicht schlimm. Das wird mit der Zeit und Übung automatisch immer besser werden.
    Auf jeden Fall schaffst du es jetzt schon, beseelte Portraits zu zeichnen.


    Es kann hifreich sein, zuerst die groben Formen zu definieren und Bezugspunkte zu setzen. Ich fange z.B. immer mit einem Kreis an und mache dann Linien, und je nach Kopfneigung Ellipsen, für die Augenbrauen und Augen. Aber da muß jeder für sich den passenden Weg finden.


    Raster und Lineal sehe ich zwiegespalten: falls man nur mal so ein Portrait zwischendurch machen und sich ansonsten nicht damit beschäftigen möchte, sind beide sehr hilfreich.
    Oder auch, wenn man vorhat ausschliesslich fotorealistisch zu zeichnen. Ich bin in dieser Hinsicht eher Pragmat und sehe für mich keinen Sinn darin, Zeichnungen zu fertigen, die genau wie ein Foto aussehen. Obwohl ich die Arbeit und Kunstfertigkeit die darin stecken durchaus zu schätzen weiß.


    Wenn man richtig Portraitzeichnen lernen möchte, sollte man auf Raster und Lineal verzichten, weil man sonst wichtige Fähigkeiten dafür nicht übt.
    Wenn man von Anfang an mit Augenmaß die Abstände schätzt, übt man auch genau das. Man bekommt dadurch einen Blick für die richtigen Proportionen.

  • Ich messe häufig mit einem Linial meine Zeichnungen ab, bei Gesichtern hat @Hekate schön die Hilfslinien eingezeichnet. Meine Erfahrung ist, das man als Anfänger einfach Hilfsmittel braucht, ich denke sogar, das auch oder gerade "Profis" diese auch nutzen (denke ich). Auch Rasterfolien finde ich sehr gut und nutze sie oft.


    Ich kenne aber das Problem, das man häufig Fehler erst auf dem Foto wahrnimmt, nicht aber, wenn man die Zeichnung selbst betrachtet :huh: Seltsames Phänomen.

    Ich schätze, wenn die Proportionen mit einem Bleistift ab. Das ganze an ausgestrecktem Arm, damit der Abstand immer gleich ist. Mit sehr einfachen Rastern habe ich auch angefangen, aber das ist auf Dauer nicht gut, da ich finde das der Lerneffekt da eben nicht sehr groß ist. Es muss aus den Fingern kommen durch Übung.

    Dankeschön. Linealen und Schablonen möchte ich mich aber komplett verweigern. Das passt nicht zu mir. Ich schaue auch immer wieder am ausgestreckten Arm das Bild dann an, aber mit dem Liegenlassen habe ich das noch nicht probiert. Eine Idee ;)

    Dankeschön, ja das versuche ich immer und langsam klappt es. Ja du machst klasse Hilfslinien. Das gefällt mir bei Dir und auch da dalassen der Hilfslinien ist gut, aber irgendwie wieder nicht meins.


    Mit dem leichten Kreuzraster habe ich auch lange gezeichnet, aber irgendwie dachte ich ich wäre schon sicherer mit allem und wollte eher intuitiv zeichnen.
    Deswegen glaube ich auch da irgendwann einfach das richtige zu machen durch viele Übungen.


    So das Bild entstand wie so oft Montags in der Malschule. Es ist eine Glasskulptur von einem Gesichtsabdruck, welches Tina die Chefin der Malschule als Abdruck von ihrem eigenen Gesicht gemacht hatte.


    Ich fand es extrem schwierig. Zeit 2 Stunden. Finliner 2H und HB 0,5 mm


  • das geht mir auch so, dass ich solche Dinge oft erst sehe, wenn das Bild fertig ist.
    Wenn ich ein Portrait zeichne, bei dem ich will, dass es so viel Ähnlichkeit wie möglich mit dem Referenzbild hat, mache ich zwischendurch immer mal ein Foto von meinem Bild, lade es auf den PC und setze es direkt neben das Referenzbild. Wenn du ein entsprechendes Programm hast, kannst du auch mit Ebenen arbeiten und eins von den Bildern etwas transparenter machen und über das andere legen. Das ist natürlich alles viel Arbeit und sehr technisch, aber mir hat das immer geholfen. Komischerweise sah ich Fehler immer besser auf den Fotos auf dem computer als auf dem papier.
    Es hilft auch manchmal, das Bild vor einen Spiegel oder verkehrt rum zu halten. Da fallen einem oft auch Dinge auf, die man vorher nicht gesehen hat

  • Das neue Bild bzw. die neue Übung sieht gut aus,besonders die Schattierung insgesamt gefällt mir :thumbup: .
    Zu dem Thema die Fehler bei einem eigenen Bild besser zu erkennen hatte ich vor einiger Zeit mal ein Thema eröffnet und dort viele hilfreiche Tipps von den anderen Mitgliedern bekommen,eventuell hilft dir das ebenfalls.
    Hier mal der Link,damit man nicht so lange suchen muss:


    Den Blick für die eigenen Bilder bzw. Fehler verbessern,aber wie?

    [maler] Es ist egal was und womit man zeichnet oder malt,solange man Spaß dabei hat macht man nichts falsch! [maler]

  • Ich finde, deine Zeichnung ist richtig gut geworden :thumbsup: mir gefällt sie.

    Vielen Dank

    Das sieht gut aus.
    Ich muss sagen, dass du wahnsinnig viele gute Tipps bekommen hast.

    Ja das stimmt und davon lebt das Forum.

    Ein ganz schön schwieriges Motiv. Du hast es aber sehr gut hinbekommen.

    Das fand ich auch. Dankeschön

    das geht mir auch so, dass ich solche Dinge oft erst sehe, wenn das Bild fertig ist.
    Wenn ich ein Portrait zeichne, bei dem ich will, dass es so viel Ähnlichkeit wie möglich mit dem Referenzbild hat, mache ich zwischendurch immer mal ein Foto von meinem Bild, lade es auf den PC und setze es direkt neben das Referenzbild. Wenn du ein entsprechendes Programm hast, kannst du auch mit Ebenen arbeiten und eins von den Bildern etwas transparenter machen und über das andere legen. Das ist natürlich alles viel Arbeit und sehr technisch, aber mir hat das immer geholfen. Komischerweise sah ich Fehler immer besser auf den Fotos auf dem computer als auf dem papier.
    Es hilft auch manchmal, das Bild vor einen Spiegel oder verkehrt rum zu halten. Da fallen einem oft auch Dinge auf, die man vorher nicht gesehen hat

    Uff ja das ist schon extrem viel Arbeit. Nein dann muss ich einfach so besser werden. Mehr sehen. In 17 Monaten werde ich berentet und dann habe ich sicher auch mehr Zeit für das Sehen zu lernen.

    Das neue Bild bzw. die neue Übung sieht gut aus,besonders die Schattierung insgesamt gefällt mir :thumbup: .
    Zu dem Thema die Fehler bei einem eigenen Bild besser zu erkennen hatte ich vor einiger Zeit mal ein Thema eröffnet und dort viele hilfreiche Tipps von den anderen Mitgliedern bekommen,eventuell hilft dir das ebenfalls.
    Hier mal der Link,damit man nicht so lange suchen muss:


    Den Blick für die eigenen Bilder bzw. Fehler verbessern,aber wie?

    Danke Dir. Ich habe mir das durchgelesen. Anstand zum Bild nehme ich immer am langen Arm quasi. Das andere auf vor dem Spiegel muss ich auch mal probieren. Krass wie lange Du schon im Forum bist.


    So ein schnelles Bild von Heute. Ist meine Mutter.


  • Hier finde ich es sehr schwierig, zu erkennen was genau was ist. Das Dings unterm Kopf links ist in meinen Augen zu aufdringlich.
    Sehr mutig, dass du dich an Falten traust. Schatten beim Mund/Kinnbereich und bei den Augen würde die Wirkung sicher noch verstärken.

  • Hier finde ich es sehr schwierig, zu erkennen was genau was ist. Das Dings unterm Kopf links ist in meinen Augen zu aufdringlich.
    Sehr mutig, dass du dich an Falten traust. Schatten beim Mund/Kinnbereich und bei den Augen würde die Wirkung sicher noch verstärken.

    Habs mir fast gedacht. Sie liegt im Bett und das ist ein Teddy. Das Gesicht besteht halt nur aus Falten. Sie wird im August 101 Jahre und darf noch nicht sterben warum auch immer.

  • Das finde ich eine sehr gefühlvolle Zeichnug, den Teddy erkenne ich und finde das gerade sehr rührend.
    Einwenig Schatten unter den Haaransatz könnte ich mir noch gut vorstellen, das dann die Kopfform besser raus kommt.


    Ich denke, das einen die Zeit, die mir hier auf Erden verbringen, vorgegeben ist,
    100 Jahre ist schon ein langes Leben.

  • Habs mir fast gedacht. Sie liegt im Bett und das ist ein Teddy. Das Gesicht besteht halt nur aus Falten. Sie wird im August 101 Jahre und darf noch nicht sterben warum auch immer.

    Upsi, pardon! Die Teddynase habe ich leider als was rundes mit dem Buchstaben "H" drin erkannt und wusste damit nichts anzufangen.

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