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trialelmis Zeichnungen - zeichne seit 7/2017, gerne Feedback

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    • Musst Du nicht, @trialelmi. :)

      Ich zeichne zwar erst seit rund 1/2 Jahr, aber in der Zeit sind wahrscheinlich mehrere hundert kleinere und größere Skizzen entstanden. Und von denen habe ich hier nur die gezeigt, die einigermaßen was geworden sind. Unter uns gesagt: mindestes 95% Ausschuss.

      Worauf ich allerdings Wert lege (wenn ich trocken zeichne): das eigentlich Bild sollte nach höchstens 1 Stunde fertig sein. Was nicht mitzählt, sind jede Menge Detail-Skizzen, in denen ich einzelne Elemente des späteres Bildes "übe" - da werden einzelne Details sol lange und so oft wiederholt, bis ich sie flüssig so wiedergeben kann, wie ich sie sehe. Oft auch die sogenannten "Daumennagel-Skizzen, bei denen die gesamte Komposition in ganz kleinem Format getestet wird.

      Ganz wichtig bei Skizzen ist meiner Meinung nach, dass man sich nicht oder besser nicht zu früh in Details verliert. Schattierungen und Schraffuren zeichne ich erst dann, wenn die "Hauptlinien" feststehen.

      Die wichtigste Regel: man sollte und man muss Fehler machen, viele Fehler, aber niemals den gleichen Fehler zweimal! Nicht immer gelingt dann das Bild, aber immer öfter.
      Liebe Grüße
      Georg

      Meine KaKAO-Karten
      Alle denken an sich - nur ich denke an mich
    • Sigrid schrieb:

      Was mir fehlt sind die Schatten, ohne fehlt mir bei dem Bild eine Perspektive. Es schaut aus, als wenn du von halboben draufschaust ?(

      Das Motiv selbst ist sehr schön und auch die Spiegelung im Wasser (muss man aber genauer hinsehen) gefällt mir sehr gut. Ansonsten kann ich nicht viel sagen, habe zuwenig Erfahrung in Landschaftsmalerei.
      Ja verstehe ich, aber das Umsetzen ist sehr schwer. Wenigstens du siehst das Wasser. Ja ich sah erwat erhöt nach unten schauend.

      Monty schrieb:

      @trialelmi
      Ich vermute 2 Gründe dahinter, warum Du unzufrieden bist.
      1. (und das ist für mich der wichtigste):
      Du malst nicht wirklich, was Du siehst. Du interpretierst schon beim Sehen. Wie soll ich das erklären?
      Du siehst ein Gewässer. In Deinem Kopf muss das rund sein. Du malst es also auch so. Aber in der Landschaft vor Deinen Augen ist es eben NICHT rund.
      Versuche einmal, Dich von der gespeicherten Interpretation in Deinem Kopf beim Malen zu lösen.
      Male keinen Baum. Versuche, nur Umrisse und Formen wahrzunehmen und diese wiederzugeben. Denk nicht drüber nach, WAS Du gerade malst/zeichnest. Löse Dich von dem was an Bildern in Deinem Gedächtnis gespeichert ist. Denke nicht an "Baum", wenn Du braune Striche malst. Sieh nur braune Striche als Rand von irgend etwas.
      Male nicht den Baum, der in Deinem Kopf als Muster gespeichert ist. Male nur das was Du aktuell wirklich siehst.

      2. Lass zu, dass Dein Bild nicht so aussieht wie das Foto/Original. Deine eigene Interpretationist Dein eigener künstlerischer Ausdruck. Du hast das Recht dazu!
      Ja ich weiß was Du meinst mit dem Sehen und das ist ja immer mein Problem, das ich es eben nicht wirklich sehe. Es ist verdammt schwierig das umzusetzen.

      Alphawoelfin schrieb:

      du hast eigentlich ein ganz normaler fehler gemacht...den macht man anfangs ganz leicht..
      Du hast gegen oben gezeichnet nicht perfektivisch in die weite nach hinten.
      Vorne gross detailiert gut schattiert
      nach hinten kleiner und weniger details

      Im neuen heft lust auf zeichnen geht es genau um das thema...
      Die bäume sind sonst schon recht gut
      Auch spiegelung hat gute ansätze
      Übung macht den meister :thumbsup:
      Ja genau deswegen hatte ich den Skizzieren Kurs ja auch besucht, aber alleine bin ich wie sagt man auf weiter Flur. Alleine ohne Hilfe setze ich nicht um, was ich sehe. Ich werde trotzdem nicht aufgeben.

      --------------- 2. Mai 2018, 22:56 ---------------

      Georg schrieb:

      Musst Du nicht, @trialelmi. :)

      Ich zeichne zwar erst seit rund 1/2 Jahr, aber in der Zeit sind wahrscheinlich mehrere hundert kleinere und größere Skizzen entstanden. Und von denen habe ich hier nur die gezeigt, die einigermaßen was geworden sind. Unter uns gesagt: mindestes 95% Ausschuss.

      Worauf ich allerdings Wert lege (wenn ich trocken zeichne): das eigentlich Bild sollte nach höchstens 1 Stunde fertig sein. Was nicht mitzählt, sind jede Menge Detail-Skizzen, in denen ich einzelne Elemente des späteres Bildes "übe" - da werden einzelne Details sol lange und so oft wiederholt, bis ich sie flüssig so wiedergeben kann, wie ich sie sehe. Oft auch die sogenannten "Daumennagel-Skizzen, bei denen die gesamte Komposition in ganz kleinem Format getestet wird.

      Ganz wichtig bei Skizzen ist meiner Meinung nach, dass man sich nicht oder besser nicht zu früh in Details verliert. Schattierungen und Schraffuren zeichne ich erst dann, wenn die "Hauptlinien" feststehen.

      Die wichtigste Regel: man sollte und man muss Fehler machen, viele Fehler, aber niemals den gleichen Fehler zweimal! Nicht immer gelingt dann das Bild, aber immer öfter.
      Ein halbes Jahr... Wahnsinn. Ja dann bist du ein begnadetes Talent. Ehrlich!!!

      Ich zeige einfach alles eben auch den Ausschuss, um Hilfe dabei zu bekommen, was ich falsch mache wofür ich auch dankbar bin.

      Die Skizze war in so 30 Minuten maximal entstanden. Ich denke ich mache noch zu viele Fehler immer wieder, weil ich einfach länger brauche um was zu kapieren.
      Danke dir für deine Ehrlichkeit.
    • Kein Grund an dir selber zu zweifeln.
      Du hast es dir durch die Motivwahl schwerer als nötig gemacht. Du hast die Bäume vorne größer und die hinten kleiner gezeichnet. Genau so wie es sein soll.
      Und dennoch will das Bild nicht so recht Tiefe bekommen. Das liegt meiner Meinung nach aber eher an der Motivwahl, als an deinem Können.
      Es ist gerade für den Anfang viel einfacher Perspektive darzustellen, wenn du dir Motive mit flüchtenden Linien suchst.
      Wie ihr das auch in dem Kurs gemacht habt. Z.B. ein Weg mit Bäumen, die nach hinten kleiner werden, ein Zaun oder Feldrand geht auch gut.
      Ein Motiv mit mehr Weite nach hinten und Objekten im Vordergrund. Wenn man sich Georgs Bilder anschaut, bemert man, daß er genau darauf acht gibt.

      Bei deinem Bild köntest du, um etwas mehr Tiefe zu erreichen, im Vordergund etwas mehr Details andeuten. Gras z.B., Blätter, Rindenstruktur, Steine.
      Vorne sollten die Kontraste etwas stärker sein, als hinten und das Bild etwas detaillierter. Hinten reicht das Angedeutete.
      .
      .
      "The mind is everything. What you think, you become."
      Buddha
    • Wie bereits erwähnt, hast du was Schwieriges ausgesucht. Dass es Bäume am Wasser sind, konnte ich auch gut erkennen. Für deine bisherigen Kenntnisse ist das eine gute Skizze. Vielleicht kannst du ein wenig mehr Tiefe erreichen, wenn du vorne einige Gräser einzeichnest und sie dürfen sehr groß sein.
      Im Übrigen wurden dir ganz viele Tipps gegeben und vergiss nicht, dass du das Skizzieren noch nicht so lange machst. Und des weiteren hat @Georg wesentlich mehr Zeit, als du - jedenfalls vermute ich das.
    • Elwa schrieb:

      Für deine bisherigen Kenntnisse ist das eine gute Skizze. Vielleicht kannst du ein wenig mehr Tiefe erreichen, wenn du vorne einige Gräser einzeichnest und sie dürfen sehr groß sein. [...] und vergiss nicht, dass du das Skizzieren noch nicht so lange machst.
      Ich schließe mich Elwas Gedanken an. Du hast da in der Kürze der Zeit eine tolle Entwicklung!
      Beim Fotografieren gibt es die Binsenweisheit „Vordergrund macht Bild gesund.“ Das gilt auch fürs Malen.

      Wie Elwa schon schrieb, ein paar Gräser im Vordergrund, ruhig groß.und kräftig. Das gibt dem Bild Tiefe. Merke ich selbst beim Fotografieren gerade von Landschaften auch immer wieder. Schon ein kleiner Zweig eines vorn stehenden Baumes am Bildrand gibt dem Bild mehr Lebendigkeit.

      Und Du hast doch erst angefnagen mit den Skizzen – dafür bist Du schon sehr weit gekommen!

      Es gibt übrigens zu diesem Thema „Malen/Zeichnen was man sieht“ ein höchst interessantes Buch, das ich als pdf habe.
      Wenn Du Interesse daran hast, schreib mir gern eine PN. Dieses Buch war für mich eine regelrechte Offenbarung.
      „Alle Menschen werden als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie.
      (Urheber unbekannt)
    • @Hekate Ja ich mache es mir selbst schwer. Das ist immer schon so gewesen. Da komme ich auch nicht raus aus der Schlange die sich um mich windet. Ja ich muss mehr draußen probieren zu skizzieren, aber mir fehlt da oft die Zeit. Ich gehe gerne spazieren. An dem Tag der Skizze war ich 10 Km gegangen incl der Zeichnung zu machen . Also war ich so 3 Stunden unterwegs.

      @Elwa Ja Dinge mehr in den Vordergrund zu nehmen werde ich beherzigen. Danke auch Dir.

      @Monty Ja beim Fotografieren funktioniert das auch bei mir. Danke dir auch für dein Angebot.
    • ich sitze wenn schönes wetter am abend mit katzis mich einfach vor haus beobachte vögel oder schaue mir details der bäume gräser etc An .
      Ich mache skizzen oder skiziere im kopf jedes detail.
      Manchmal mache ich mit handy detailfotos.
      Zb der struckturen
      Die benütze ich dann für skizzen die ich daheim zeichne...

      Wenn du wenig zeit hast dann fotografiere
      Was du zeichnen möchtest
      Auch details.
      was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
      Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
    • Ich messe häufig mit einem Linial meine Zeichnungen ab, bei Gesichtern hat @Hekate schön die Hilfslinien eingezeichnet. Meine Erfahrung ist, das man als Anfänger einfach Hilfsmittel braucht, ich denke sogar, das auch oder gerade "Profis" diese auch nutzen (denke ich). Auch Rasterfolien finde ich sehr gut und nutze sie oft.

      Ich kenne aber das Problem, das man häufig Fehler erst auf dem Foto wahrnimmt, nicht aber, wenn man die Zeichnung selbst betrachtet :huh: Seltsames Phänomen.
      Normal kann jeder.....und was heißt das schon! 8)
    • Erstmal muss ich sagen man sieht richtig deine Fortschritte trialemi .
      Auch wenn das Gesicht noch nicht ganz Stimmig ist , Ja Hilfslinien können helfen .
      Ich mache mir meisten nur Markierungen an Rand und nehme auch ein Lineal zur Hilfe, und wenn ich ein Porträt male male ich eine Augen meisten mit einer Kreisschablone =O
      so weiß ich das sie gleich groß sind :)

      Das Problem , das man auf Fotos die Fehler eher sieht kenne ich auch .
      Aber mir hat mal einer einen Tipp gegeben ;) , der echt helfen kann außer man man weiß nicht wie man seinen Fehler selber beheben kann .
      Ich lasse meine Bilder immer etwas liegen und schaue es mir dann noch mal aus einer bestimmten Entfernung an .
      Die andere Variante ist das man sein bild Fotografiert und es etwas später noch mal anschaut .
      :) Liebe Grüße Moni
      Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen,
      dessen bewusst , kann ich sagen:
      " So bin auch ich ."

      Monis handgemaltes , Monis Vogelwelt , Monis KaKao Karten
    • Ich finde du schaffst es bereits sehr gut, Stimmungen und Emotionen rüberzubringen. Ich mag ihren Gesichtsausdruck, der wirkt lebensnah.
      Dass die Proportionen noch nicht perfekt sind, finde ich nicht schlimm. Das wird mit der Zeit und Übung automatisch immer besser werden.
      Auf jeden Fall schaffst du es jetzt schon, beseelte Portraits zu zeichnen.

      Es kann hifreich sein, zuerst die groben Formen zu definieren und Bezugspunkte zu setzen. Ich fange z.B. immer mit einem Kreis an und mache dann Linien, und je nach Kopfneigung Ellipsen, für die Augenbrauen und Augen. Aber da muß jeder für sich den passenden Weg finden.

      Raster und Lineal sehe ich zwiegespalten: falls man nur mal so ein Portrait zwischendurch machen und sich ansonsten nicht damit beschäftigen möchte, sind beide sehr hilfreich.
      Oder auch, wenn man vorhat ausschliesslich fotorealistisch zu zeichnen. Ich bin in dieser Hinsicht eher Pragmat und sehe für mich keinen Sinn darin, Zeichnungen zu fertigen, die genau wie ein Foto aussehen. Obwohl ich die Arbeit und Kunstfertigkeit die darin stecken durchaus zu schätzen weiß.

      Wenn man richtig Portraitzeichnen lernen möchte, sollte man auf Raster und Lineal verzichten, weil man sonst wichtige Fähigkeiten dafür nicht übt.
      Wenn man von Anfang an mit Augenmaß die Abstände schätzt, übt man auch genau das. Man bekommt dadurch einen Blick für die richtigen Proportionen.
      .
      .
      "The mind is everything. What you think, you become."
      Buddha
    • Sigrid schrieb:

      Ich messe häufig mit einem Linial meine Zeichnungen ab, bei Gesichtern hat @Hekate schön die Hilfslinien eingezeichnet. Meine Erfahrung ist, das man als Anfänger einfach Hilfsmittel braucht, ich denke sogar, das auch oder gerade "Profis" diese auch nutzen (denke ich). Auch Rasterfolien finde ich sehr gut und nutze sie oft.

      Ich kenne aber das Problem, das man häufig Fehler erst auf dem Foto wahrnimmt, nicht aber, wenn man die Zeichnung selbst betrachtet :huh: Seltsames Phänomen.
      Ich schätze, wenn die Proportionen mit einem Bleistift ab. Das ganze an ausgestrecktem Arm, damit der Abstand immer gleich ist. Mit sehr einfachen Rastern habe ich auch angefangen, aber das ist auf Dauer nicht gut, da ich finde das der Lerneffekt da eben nicht sehr groß ist. Es muss aus den Fingern kommen durch Übung.

      KleineMoni schrieb:

      Erstmal muss ich sagen man sieht richtig deine Fortschritte trialemi .
      Auch wenn das Gesicht noch nicht ganz Stimmig ist , Ja Hilfslinien können helfen .
      Ich mache mir meisten nur Markierungen an Rand und nehme auch ein Lineal zur Hilfe, und wenn ich ein Porträt male male ich eine Augen meisten mit einer Kreisschablone =O
      so weiß ich das sie gleich groß sind :)

      Das Problem , das man auf Fotos die Fehler eher sieht kenne ich auch .
      Aber mir hat mal einer einen Tipp gegeben ;) , der echt helfen kann außer man man weiß nicht wie man seinen Fehler selber beheben kann .
      Ich lasse meine Bilder immer etwas liegen und schaue es mir dann noch mal aus einer bestimmten Entfernung an .
      Die andere Variante ist das man sein bild Fotografiert und es etwas später noch mal anschaut .
      Dankeschön. Linealen und Schablonen möchte ich mich aber komplett verweigern. Das passt nicht zu mir. Ich schaue auch immer wieder am ausgestreckten Arm das Bild dann an, aber mit dem Liegenlassen habe ich das noch nicht probiert. Eine Idee ;)

      Hekate schrieb:

      Ich finde du schaffst es bereits sehr gut, Stimmungen und Emotionen rüberzubringen. Ich mag ihren Gesichtsausdruck, der wirkt lebensnah.
      Dass die Proportionen noch nicht perfekt sind, finde ich nicht schlimm. Das wird mit der Zeit und Übung automatisch immer besser werden.
      Auf jeden Fall schaffst du es jetzt schon, beseelte Portraits zu zeichnen.

      Es kann hifreich sein, zuerst die groben Formen zu definieren und Bezugspunkte zu setzen. Ich fange z.B. immer mit einem Kreis an und mache dann Linien, und je nach Kopfneigung Ellipsen, für die Augenbrauen und Augen. Aber da muß jeder für sich den passenden Weg finden.

      Raster und Lineal sehe ich zwiegespalten: falls man nur mal so ein Portrait zwischendurch machen und sich ansonsten nicht damit beschäftigen möchte, sind beide sehr hilfreich.
      Oder auch, wenn man vorhat ausschliesslich fotorealistisch zu zeichnen. Ich bin in dieser Hinsicht eher Pragmat und sehe für mich keinen Sinn darin, Zeichnungen zu fertigen, die genau wie ein Foto aussehen. Obwohl ich die Arbeit und Kunstfertigkeit die darin stecken durchaus zu schätzen weiß.

      Wenn man richtig Portraitzeichnen lernen möchte, sollte man auf Raster und Lineal verzichten, weil man sonst wichtige Fähigkeiten dafür nicht übt.
      Wenn man von Anfang an mit Augenmaß die Abstände schätzt, übt man auch genau das. Man bekommt dadurch einen Blick für die richtigen Proportionen.
      Dankeschön, ja das versuche ich immer und langsam klappt es. Ja du machst klasse Hilfslinien. Das gefällt mir bei Dir und auch da dalassen der Hilfslinien ist gut, aber irgendwie wieder nicht meins.

      Mit dem leichten Kreuzraster habe ich auch lange gezeichnet, aber irgendwie dachte ich ich wäre schon sicherer mit allem und wollte eher intuitiv zeichnen.
      Deswegen glaube ich auch da irgendwann einfach das richtige zu machen durch viele Übungen.

      So das Bild entstand wie so oft Montags in der Malschule. Es ist eine Glasskulptur von einem Gesichtsabdruck, welches Tina die Chefin der Malschule als Abdruck von ihrem eigenen Gesicht gemacht hatte.

      Ich fand es extrem schwierig. Zeit 2 Stunden. Finliner 2H und HB 0,5 mm

    • das geht mir auch so, dass ich solche Dinge oft erst sehe, wenn das Bild fertig ist.
      Wenn ich ein Portrait zeichne, bei dem ich will, dass es so viel Ähnlichkeit wie möglich mit dem Referenzbild hat, mache ich zwischendurch immer mal ein Foto von meinem Bild, lade es auf den PC und setze es direkt neben das Referenzbild. Wenn du ein entsprechendes Programm hast, kannst du auch mit Ebenen arbeiten und eins von den Bildern etwas transparenter machen und über das andere legen. Das ist natürlich alles viel Arbeit und sehr technisch, aber mir hat das immer geholfen. Komischerweise sah ich Fehler immer besser auf den Fotos auf dem computer als auf dem papier.
      Es hilft auch manchmal, das Bild vor einen Spiegel oder verkehrt rum zu halten. Da fallen einem oft auch Dinge auf, die man vorher nicht gesehen hat
    • Das neue Bild bzw. die neue Übung sieht gut aus,besonders die Schattierung insgesamt gefällt mir :thumbup: .
      Zu dem Thema die Fehler bei einem eigenen Bild besser zu erkennen hatte ich vor einiger Zeit mal ein Thema eröffnet und dort viele hilfreiche Tipps von den anderen Mitgliedern bekommen,eventuell hilft dir das ebenfalls.
      Hier mal der Link,damit man nicht so lange suchen muss:

      Den Blick für die eigenen Bilder bzw. Fehler verbessern,aber wie?
      [maler] Es ist egal was und womit man zeichnet oder malt,solange man Spaß dabei hat macht man nichts falsch! [maler]
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