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Pfluderchen lernt zeichnen - Lob und Kritik

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    • Pfluderchen lernt zeichnen - Lob und Kritik

      So, alle miteinander :)

      da ich als Anfängerin ja noch einiges zu lernen habe, eröffne ich hiermit mal meinen eigenen Kritikthread. Andere sehen Fehler bekanntlich besser bzw. es nutzt mir ja nicht viel, wenn ich zwar meine Fehler sehe, bzw. meist sehe ich zwar, dass was unrund ist, kann aber nicht erkennen, warum. Ihr könnt mir dabei hoffentlich helfen.

      Nach einem langen Kampf mit diversen Bilderhostern jetzt also mein "Erstlingswerk" hier (sofern das mit dem Link jetzt funktioniert):




      Ich muss dazu sagen, dass ich gewissermaßen zwar Anfänger bin, Pinguine aber nicht zum ersten Mal zeichne. Das sind nämlich meine absoluten Lieblingstiere, weshalb ich da noch etwas Übung aus Kindheitszeiten habe. Erst in meiner frühen Jugend (so ab dem Gymnasium) hatte ich (bis vor kurzem) aufgehört zu malen und zeichnen, da mir jegliche Form von Kunst erfolgreich von diversen Lehrerinnen miesgemacht wurde. Neu ist hier hauptsächlich, dass ich mir viel Mühe gegeben habe, Details einzufügen und eben die Aquarelltechnik (die Albrecht Dürer wurden soeben zum ersten Mal außerhalb eines Malbuches verwendet). Von daher wird es wohl so laufen, dass ich bei jeglichem anderen Tier, das ich in Zukunft zu zeichnen gedenke (ich will ja meine Wellensittiche zeichnen könne) lange keine so guten Ergebnisse produzieren können werde. Aber Übung macht bekanntlich den Meister!

      Unzufrieden bin ich selbst vor allem mit der Eisscholle und vor allem den Schatten. Da muss ich echt noch üben... wobei ich vor allem bei der Eisscholle keinen Plan habe, wie ich die besser machen könnte. Bei den Flügeln und dem Wasser herrscht denke ich auch noch einiges an Verbesserungsbedarf.

      Aber trotzdem mal her mit euren Meinungen :)
    • Hallo Pfluderchen,

      Ich finde dein Erstlingswerk ist dir schon super gelungen, besonders gefällt mir der Kleine, der ist echt süß, das Wasser hast du auch gut gemalt, man sieht richtig wie der Pinguin darin auftaucht.
      Bei der Mutter würde ich noch die Füße einzeichnen.
      Mit den Schatten, da muss du festlegen wo das Licht herkommt, am besten du probierst das mal mit einer Lampe und eine Gegenstand z.B. einen Apfel aus.

      Das Bild gefällt mir gut und ich bin sicher du kannst das, auch auf deine Vögel übertragen.
    • Danke für das Lob, SuLu. Ich habe mir dieses Mal echt Mühe gegeben, schön, dass man das sieht. Bei Pinguinen habe ich einfach noch den Vorteil, dass ich die schon als Kind ein wenig studiert habe (und auf dem Urlaub letzte Woche schon gefühlt 150 Vorskizzen für dieses Bild gemacht). Aber an das Bild habe ich schon gedacht, als ich vor einem halben Jahr die entsprechenden Farben bei den Albrecht Dürern Stiften gekauft habe, samt dem Aquarellblock, den mir die netten Leute im Künstlershop empfohlen haben. Jetzt habe ich mich endlich auch mal rangetraut. Nächstes Mal muss ich aber das Papier irgendwo befestigen, dass es sich nicht so wellt.

      Was die Füße betrifft: die sollten sogar da sein. Auf dem noch nicht wasservermalten Bild waren die Füße des Kleinen noch ganz schwarz, die des Großen eher leicht schwarz. Das hat sich jetzt zu Riesenfüßen für das Kleine vermischt. Da muss ich wohl noch üben...

      Dann muss ich langsam mal überlegen, was ich als nächstes male. Vielleicht einen Spatz. Die finde ich ganz süß und da habe ich im Urlaub ganz viele Bilder gemacht (die waren da irgendwie zutraulicher als hier in Deutschland). Vielleicht wird es aber doch irgendeiner meiner Wellensittiche. Wobei die noch schwerer zu fassen sind, weil die gefühlt auf die Turnolympiade der Wellensittiche trainieren. Die wollen einfach nie stillsitzen, schon gar nicht, wenn ich versuche, ein Foto zum späteren Abzeichnen zu machen.
    • Hallo Pfluderchen,

      ich finde Dein Erstlingswerk gut :)
      Wichtig ist der erste Schritt,....also beginnen....alles weitere ergibt sich dann.

      Zu den Füßen:
      Wenn die Füße beim vermalen mit Wasser verschwinden, dann zeichne sie noch einmal nach. Das kannst Du mit den Albrecht Dürern machen oder auch bald mit Deinen Polychromos.
      Ich persönlich zeichne lieber mit den Polychromos nach.

      Eisscholle:
      gib mal in der Suchmaschine die Worte "Eisscholle zeichnen" ein. Dort findest Du gute Beispiele, wie eine Eisscholle konturiert werden kann. Das würde ich in Deinem Bild mit einem zarten grau oder hellblau tun.

      Schatten:
      der schatten ist garnicht so schwer. Stelle Dir vor von welcher Seite das Licht kommt. Zeichne dort mit Bleistift ein Kreuz hin. Dann ziehe zarte Linien nach unten (Mittagssonne = Sonne von oben, Nachmittags/Abendsonne = schräg von der Seite.. Der Schatten muss am Anfang m.E. nur "Pi mal Daumen" gezeichnet werden. Das reicht :)
      Wichtig ist der Schatten direkt unter/neben den Füßen, damit das Objekt (hier Pinguin) auf dem Boden steht. Einfach mal ausprobieren.
    • Also für dein erstes Aquarellbild finde ich es super :thumbsup:

      Ich weiß auch noch wie mein Aquarellbild aussah. Mein Blatt löste sich sogar leicht auf :(

      Wegen dem Block. Verrätst du uns, was das für ein Block ist? Ich habe mir nach meinem miserablen Versuch einen Block von Hahnemühle geholt, extra für Aquarell. Der hat den Vorteil, dass die Blätter auf allen 4 Seiten verleimt sind. Es wellt sich also nicht so schnell, wenn ich das Bild bis es fertig ist, im Block lasse.

      Da du aber ja jetzt schon einen Block hast und auch noch am Üben bist kannst du dein Blatt in Zukunft evtl auf einer Unterlage Festkleben.

      Und jetzt direkt zu deinem Bild. Da ich mit Aquarell ja auch noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt habe kann ich dir bei der Technik leider nicht weiter helfen. Beim Schatten hat dir @Fritzeline ja einen super Tipp gegeben (den ich selbst auch noch nicht kannte und im Hinterkopf behalten sollte)

      Mich irritiert aber ein wenig der Rand der Eisscholle. Für mich wirkt es so, als hättest du dort auch die Kante sichtbar gezeichnet (oder ist das nur dunkler, weil das Wasser dort aufschlägt? )
      Und das passt dann mit dem Blickwinkel zu den Pinguinen nicht richtig zusammen. Hoffe man versteht, was ich meine ?(
      Das Leben ist nicht gerecht! - Was im Leben ist gerecht? - Dass es zu allen ungerecht ist!
    • dein erstlingswerk finde ich schon ganz gut..
      Deine farben hatten platz zum fliessen und blatt ist noch ganz.
      Die königspinguine sind gut zu erkennen.
      Gerade der kleiste ist süss.
      Rest ist alles übungsache.

      Mein tipp nimm am anfang bunte vögel grau ist noch schwer..

      Im internet auf youtube referenzen anschauen....das hilft mit

      Viel spass beim üben..da bin ich schon auf deine nächsten bilder gespannt.

      Ich studiere mich gerade in federn durch..
      Art und wie sie ausehen..
      was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
      Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
    • Hallo,
      danke auch für euer Lob. Ja, das mit der Eisscholle muss ich noch üben. Ich habe die Vorzeichnung ja letzte Woche im Urlaub gemacht (Aquarellblock hatte ich leider nicht dabei), weil das Internet so schlecht war und ich mich ja irgendwie beschäftigen musste (ergo konnte ich aber auch nicht googeln, wie so eine Eisscholle aussieht - die habe ich im Gegensatz zu Pinguinen auch noch nicht in der Vergangenheit studiert).

      Zum Block: Das ist der Canson XL-Block Aquarell 300 g/m² A4 30 Blatt. Den hat mir der örtliche Künstlerbedarf empfohlen, als ich nach einem soliden aber noch günstigen Aquarellblock für Anfänger fragte. Mit dem bin ich eigentlich auch zufrieden. Man kann da eben auch schön durchblättern. Es wellt sich ja auch nicht stark, es ist nur etwas hochgebogen. Vielleicht sollte ich das Blatt mal Bügeln...
      Und ich habe das Meer ja mit übelst viel Wasser gemacht. Nächstes Mal wird es an den Tisch geklebt (oder mit Wäscheklammern am Block befestigt).

      Als nächstes Bild gibt es vermutlich aber keinen Vogel oder Pinguin, sondern eine Schnecke. Da ist mir heute auf dem Weg zur Arbeit eine total schöne und große über den Weg gekrochen, die ich auch gleich fotografiert habe (geht besser als bei den Wellis, da Schnecken nicht so schnell unterwegs sind). Ich finde die Schnecke jedenfalls wert, in einem schönen Bild verewigt zu werden. Die kann ich dann bei meinen Eltern im Wintergarten gemütlich zeichnen, während mein Blick immer wieder durchs Fenster die Wellis in der Außenvoliere studiert.
    • Das kann ich gerne machen. Am besten das Foto (da habe ich übrigens sogar 2, weil mir im Frühjahr beim Bärlauch sammeln eine ebenso schöne Schnecke über den Weg gelaufen ist), da ich im Abzeichnen ja selbst noch nicht gut bin. Da ich die Tiere ja nur schnell im Vorbeigehen mit dem Smartphone abknipse (da in meinen Augen also ohnehin keine große Kunst dahintersteckt), kann ich die gerne mit euch teilen. Das wäre ja auch vorteilhaft für mich, weil ich dann sehen kann, was begabtere Leute aus demselben Motiv herausholen können und dann direkt sehen, wie auch ich Dinge künftig besser machen kann.

      Wobei ich nicht weiß, ob andere die Schnecke auch so toll finden wie ich. Ich finde Tiere ja generell toll. Aber das kann ja jeder selbst entscheiden, wer die Schnecke nicht mag, muss sie ja nicht als Vorlage nehmen.
    • Ich habe die Kommentare jetzt nicht gelesen und weiß daher nicht, was schon angemerkt ist.
      Das Aquarell ist sehr schön, die Pinguine sind gut getroffen und die Farben gut gewählt.
      Bei der Scholle würde ich dir empfehlen den Rand etwas "auszuzacken" und die Stellen, die zu sehen sind mit einem Strich nach unten zu versehen. Wenn dieser entstandene Rand dann mit blau abgedunkelt wird, dann sollte es deutlich werde , dass es eine Scholle ist.
      Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe.
    • Die Pinguine in ihrer kalten Umgebung sind doch schon richtig gut gelungen.
      Mama (oder Papa?) mit dem Kleinen gefallen mir gut. Der auftauchende Pinguin ist mir zu rund mit seinem Kopf und mit einem zu stumpfen/kleinen Schnabel versehen.
      Beim Thema Eisscholle kann ich Elwas Rat nur so weitergeben. Schollen sind selten so rund ^,^
      Liebe Grüße von der Wusel *wolf*
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    • Ihr seid alle so lieb. Das motiviert mich unheimlich, auch weiterhin zu zeichnen. Da muss ich bald mal eine verbesserte Version von dem Bild erstellen. Werde nur die nächsten 10 Tage nimmer viel Zeit zum Zeichnen haben, muss dringend ein Projekt für das Studium fertig machen, von dem ich mich zur Zeit so erfolgreich ablenke. Da werde ich mich morgen echt beherrschen müssen, nicht den ganzen Tag mit den Polychromos zu verplempern. Ich glaube, ich setze mir ein Ziel ("Die GUI samt dazugehörigem Kapitel in der schriftlichen Ausarbeitung ist fertig"), bevor ich das Paket mit den neuen Sachen aufmachen darf. Das wäre eigentlich generell ein guter Plan... jeden Tag einen Meilenstein setzen, der erreicht sein muss, ehe ich mich mit Stiften ablenken darf. Also morgen GUI, übermorgen Sensoren mit Platinen verlöten, übermorgen dazugehörende Web-App...

      Da komme ich auf die Idee, dass ich mit besagter GUI ja eigentlich auch gleich jetzt anfangen könnte. Auf Programmieren habe ich gerade genauso wenig Lust wie auf Aquarelle (zu hibbelig auf die Polys), aber ich kann die GUI ja schonmal via Bleistift aufs Papier bringen. Dann geht es morgen schneller und ich kann mir noch das Okay von meinem Projektpartner holen, ich ich mir die Mühe mache, das Zeug technisch umzusetzen...
    • Pfluderchen schrieb:

      Wobei ich nicht weiß, ob andere die Schnecke auch so toll finden wie ich. Ich finde Tiere ja generell toll. Aber das kann ja jeder selbst entscheiden, wer die Schnecke nicht mag, muss sie ja nicht als Vorlage nehmen.
      Das war eine Turboschnecke, ist schon bei mir angekommen :D Danke dir für die schöne Vorlage, ist dann für den Oktober geplant, meine Antwort hat du schon per Mail bekommen.

      Deine Pingus finde ich schon gut gelungen, besonders das Kleine ist süß. ^^ Eis ist gar nicht so einfach zu zeichnen, ich nehme dazu meistens noch ein ganz leichtes helles blau und Kaltgrau, aber nur ganz leicht und auch nicht für das komplette Eis, nur stellenweise angedeutet.
    • Da ist mir gerade beim GUI vorzeichnen sogar eine super Ausrede eingefallen, wie ich morgen am Projekt arbeiten uuuund gleichzeitig mit Polychromos malen kann. Und zwar ist mir beim Vorzeichnen eingefallen, dass einige Buttons und Stellen deutlich schöner und aussagekräftiger wären, wenn ich stellenweise mit Bildern statt Text arbeite. Da könnte ich doch morgen auch meine Polychromos auspacken und sofort ausprobieren, indem ich meine Grafiken (sollen nur ganz einfache sein, die müsste ich mit meinen Anfängerkünsten noch hinkriegen) anfertige und die dann durch den Scanner jage. Ich denke, mit Stift und Papier kriege ich das eher hin als am PC (habe ja kein Grafiktablet). Kleinigkeiten könnte ich ja immer noch digital nachbessern, das fällt mir leichter, wenn schon was vorhanden ist...

      Da kann ich auch gleich Minidetails üben... ich muss nämlich möglichst viele Details relativ klein einzeichnen, die man bei einer miserablen Bildschirmauflösung des Zielgerätes noch möglichst gut erkennen sollte...
    • Sowas in der Richtung. Ob es so klappt, wie ich das will, muss sich noch zeigen. Aber einen Versuch wäre es wert. Mein Professor legt viel Wert auf die Optik, was später in der schriftlichen Abgabe steht, ist ihm dafür egal (sollten nur mehr als 20 Seiten Inhalt sein und nicht gerade vor Fehlern strotzen).

      Kennt jemand zufällig einen guten Fineliner, mit dem man noch über Polychromos ein paar Konturen verdeutlichen kann?
    • Ja, ich nutze auch die normalen stabilos. Aber je nach Papier finde ich die Pitt Artist Pen schöner (dabei sind die ja nur schwarz)
      bin gerade am Überlegen. Meine Postkarten, die ich monatlich verschicke habe ich schon öfter mit Polychromos + Stabilos gemalt.
      Oder wenn nur schwarz umrandet waren es die Pitt Artist Pen :)
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