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Kompositionsskizzen - was ist das und wozu braucht man das?

  • Jupps, man kann ein Bild auch tot-analysieren.


    Komposition ist wichtig, grade bei Landschaften, keine Frage, aber für mich hat grade das Unperfekte in Bildern seinen besonderen Reiz.

    Manch Maler/Zeichner hat da seinen eigenen Stil und großen Wiedererkennungswert grade wegen seiner "Fehler".

  • ich denke, bei einem grossen Bild, wo man ewig dranhängt und sehr viel Zeit opfert, kann es schon nützlich sein, eine Kompositionsskizze zu machen. oder bei nem grossen Aquarell. da vielleicht noch wichtiger, weil man nur wenig korrigieren kann und dies meistens auch noch unter Zeitdruck...

    da ich aber eher kleine und schnelle Bilder mache, lege ich mir das Motiv meistens bloss im Kopf zurecht und zeichne es quasi von da ab... das funktioniert meistens gut...

  • Kompisitionsskizzen mache ich oft wenn ich botanische Aquarelle male. Da diese Bilder mit großem Aufwand an Zeit gemalt werden ist das sinnvoll. Hier kommen dann sogenannte Dumpnails zum einsatz. Das sind kleine Vierecke im Skizzenbuch wo grob die Form der betreffenden Pflanze eingezeichnet wird um zu probieren wie der richtige Standort auf dem Blatt angelegt wird. Hat mich schon oft vor überflüssiger Arbeit gerettet.

    LG Strichelbine

  • Die Kompositionsskizze übernimmt heuzutage die Kamera.

    In früheren Tagen war sie für den Maler unerlässlich, wenn
    er im Atelier seine Arbeit gefertigt hat. Vor Ort ist das kaum

    passiert, da man dort die Möglichkeit der optimalen Stand-

    ortwahl hat.

    In die Daumennagel- oder Handflächen-Skizzen wurden auch

    zum Teil alle relevanten Informationen verpackt, die nötig

    waren zur Weiterverarbeitung bzw. als Vorlage für's Motiv.


    Ernst

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