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Weil ich gerne zeichne, brauche ich die besten Materialien

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  • Weil ich gerne zeichne, brauche ich die besten Materialien

    Online Zeichenkurs schrieb:

    Machen teure Kunstmaterialien aus einem Künstler einen besseren Zeichner und aus einem Bild ein Meisterwerk? Nur, weil man gerne und …

    Der Beitrag Weil ich gerne zeichne, brauche ich die besten Materialien erschien zuerst auf Online Zeichenkurs Blog.

    Quelle: online-zeichenkurs.de/material…nstmaterialien-12267.html
  • Naja nun habe ich da einen langen Kommentar gelassen, dann kam "Spam deleted"

    Nun ist er weg. :/ :/

    Darum nur ein fälschlicherweise John Ruskin zugeschriebenes Zitat hier:

    "Es gibt kaum etwas auf der Welt,das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte. [...]
    Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.
    Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann."

    de.wikiquote.org/wiki/John_Ruskin
  • Danke für euer Feedback. :)
    Dann kann man sicherlich lesen, dass es mir Spaß gemacht hat ihn zu schreiben, die Wörter fluppten mir nur so durch die Finger. ^^

    @Waldblume wo war der Spamfilter aktiv? Im Blog? Liegts vielleicht an deiner Mailadresse oder der IP?
  • Das ist ein klasse Artikel! Nicht nur inhaltlich, gelesen hat es sich auch flüssig.
  • @Nightmage: Das weiß ich leider nicht. Ich schickte auf "absenden" im Kommentar und dann kam eine weiße Seite auf der nur stand "Spam deleted" und mein Text war dann weg.

    Ich gehe ganz normal über die Telekom rein und habe nix Spammiges, hoffe ich.

    Mir hat der Satz mit dem "Geld zu schätzen wissen" nicht so gut gefallen. Man kann ja auch Marken kaufen und dennoch sein Geld schätzen. Und "Mut zu billig" möchte ich persönlich eigentlich auch nicht entwickeln, nicht obwohl, sondern WEIL ich mündig bin. Dieser Absatz hat mir nicht so gefallen (denke, kritisches Feedback ist ja auch ok?). Ich zum Beispiel arbeite viel und habe wenig Zeit für mein Hobby, freue mich aber dann einfach an "wertigen" Materialien, auch wenn das oberflächlich ist.
  • @Waldblume ja klar, darf man auch kritisch sein, das ist ja mitunter der Zweck des Artikels. ;)

    "Mut zu billig" sagt ja eigentlich, dass man sich auch mal von billigen Dingen überraschen lassen kann, von denen man dachte, sie wären nix, weil eben billig. Das Wort "billig" impliziert neben preisgünstig ja gleichzeitig auch schon qualitativ minderwertig. Aber das sind meistens Eindrücke, die wir entwickeln bevor wir ein Produkt gekauft und getestet haben - andersherum natürlich auch. ;)
    Mein persönlich bestes Beispiel waren die Marker von Action. Ich dachte mir, bei dem Preis können die ja nix taugen - ich musste mich positiv überraschen lassen. ^^

    Und mit dem "Geld zu schätzen wissen" meinte ich eher, dass man es eben am besten zu schätzen weiß, wenn man es selbst verdient/ erspart hat und nicht immer aus dem Vollen schöpfen kann. Wem alles hinterher geschmissen wird, ohne sich dafür anstrengen zu müssen, der weiß doch gar nicht was er daran hat. Für andere, ist es dagegen unerreichbar, da zu teuer. Das war nicht auf die Produkte selbst bezogen, sondern auf das Verhalten bzw. Charakter der Konsumenten.
  • Beispiel für preiswerte Farbstifte sind die von Aldi, die es einmal im Jahr von einer englischen Firma gibt. Sie haben einen guten Farbabrieb und wer ausprobieren möchte, ob er mit Farbstiften zeichnen möchte, ist für den Anfang damit gut beraten.
  • Elwa schrieb:

    Beispiel für preiswerte Farbstifte sind die von Aldi, die es einmal im Jahr von einer englischen Firma gibt. Sie haben einen guten Farbabrieb und wer ausprobieren möchte, ob er mit Farbstiften zeichnen möchte, ist für den Anfang damit gut beraten.
    Wenn du das sagst, dass die gut sind, dann hat sich Aldi mit den preiswerten Buntstiften definitiv verbessert, gegenüber früher. Ich hatte meiner Tochter, als sie im Kindergartenalter war (so ca. vor 17/18 Jahren) mal welche vom Aldi gekauft und die waren überhaupt nichts, die haben nur gekratzt und sind ständig abgebrochen, sodass sie als Kind gesagt hat, mit denen macht malen keinen Spaß.
    Auch hatte Lidl, ich meine es war Anfang letzten Jahres, Skizzenbücher und Aquarellbücher in ca. A5 im Angebot und ich dachte, ich schau sie mir mal an, für den Preis kannst du nicht viel falsch machen und die waren doch tatsächlich von Marabu. Dieselben habe ich dann auch bei kreativ.de gefunden, nur etwas teurer.
    Ich denke, die Discounter haben sich da auch schon angepasst, man kann nicht unbedingt mehr wie früher sagen: billig=Schrott.

    Bei den Buntstiften, das gebe ich zu, kaufe ich auch nur Markenprodukte, am liebsten die von FC (habe aber auch noch eine Menge anderer :D ), aber auch aus dem Grund, weil ich lichtechte haben möchte und bei den Billigprodukten ist das doch nicht so gegeben und ich mag sie einfach lieber. Vielleicht bin ich da aber auch vorbelastet, weil ich als Kind schon Faber Castell Stifte bekommen habe, aber da gabs in unserer Gegend noch keine Discounter und der Schreibwarenladen hatte nur Markenprodukte. Das kann man mit heute gar nicht mehr vergleichen. Das ist dann auch so ungefähr, wie @Waldblume geschrieben hat, ich arbeite jetzt schon so lange und Zeichnen macht mir Spaß, habe aber leider nicht mehr so viel Zeit dafür wie früher, da kann ich mir auch mal was wertiges gönnen, außerdem habe ich eine Zeichenmaterialspardose [teufel]

    Unsere Tochter ist jetzt aber auch nicht so auf bestimmte Marken fixiert, bei ihr ist es eher "es muss mir gefallen" und ich habe auch schon oft den Satz von ihr gehört "nee, das ist mir doch zu teuer", obwohl sie schon eigenes Geld verdient. (Außer bei Zeichenmaterial :)) , da gabs gleich den 120-er Albrecht Dürer) Kommt aber meiner Meinung nach auf die Erziehung an und das Umfeld in dem sie sich bewegen.

    Aber dein neuer Artikel gefällt mir, hast du gut geschrieben @Nightmage , obwohl ich sagen muss, dass man es nicht verallgemeinern sollte, sind bestimmt nicht alle so. Ich finde, es ist eher so eine Art "Gruppenzwang" , damit man zur Szene dazu gehört, das wird durch das Internet natürlich noch gestärkt.
  • @Nightmage klasse Artikel !


    Die Besten Materialen , weil ich gerne zeichne , bestimmt nicht .
    Ich gehöre ja zu denen die eher weniger Marken Kaufen . sondern immer schauen ob es auch eine für mich gute Qualität günstig gibt . Das kann man aber nur , durch testen und Weiterempfehlungen , herausfinden . Was hier im Forum ja auch das eine oder andere mal geschieht . :)

    Ich liebe zum Beispiel die Soft Pastellkreide aus dem Lidl ( die Eckige), aber Pastellstifte gibt es nicht in günstig .

    Unser Liebes Hobby kann schell teuer werden , warum teuer als es ehe schon ist , so mal das Geld in der heutigen Zeit ja leider eher weniger wird , was man für Hobbys zur Verfügung hat.
    :) Liebe Grüße Moni
    Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen,
    dessen bewusst , kann ich sagen:
    " So bin auch ich ."

    Monis handgemaltes , Monis Vogelwelt , Monis KaKao Karten
  • Nightmage schrieb:

    ...
    "Mut zu billig" sagt ja eigentlich, dass man sich auch mal von billigen Dingen überraschen lassen kann, von denen man dachte, sie wären nix, weil eben billig. Das Wort "billig" impliziert neben preisgünstig ja gleichzeitig auch schon qualitativ minderwertig.
    Ich versuche dann immer "Günstig" zu verwenden, als Bezeichnung, denn "Billig" hat nun einmal auch diesen Beigeschmack von "Minderwertig".

    Ich muss gestehen, bei mir ist es noch ein wenig anders. Bei mir spielt die Ästhetik auch eine Rolle. Gerade im Hobbybereich. Wenn das Produkt ansprechend aussieht, verpackt ist, dann arbeite ich lieber damit.
    Jüngstes Beispiel, ich habe ja Aquarellfarben gesucht, ohne Konservierungsmittel (oder ganz gering) und nicht die teuersten ( die ich aber auch nicht benutzen hätte können / Allergie).

    Es fanden sich einige, dank eurer guten Tipps, aber den Ausschlag gab, welche Firma mir freundlich auf genauere Fragen geantwortet hat und dann stand für mich fest "van Gogh". Und da konnte ich der wunderschönen Holzschachtel einfach nicht widerstehen ;)

    Dein Artikel, @Nightmage, hat mich nochmal nachdenken lassen, warum und wieso ich was kaufe. Da kam zum Einen das s.o. heraus, aber auch, dass wir schon oft günstig gekauft haben und es war billig und nicht toll, so, dass man dann doppelt kauft.
    Beim Zeichnen ist es wieder so, dass ich Kompromisse suche. Hier im "Action" habe ich auch schon Pinsel und Stifte gekauft und es nicht bereut. Wenn der Pinsel nicht haart und die ständig abstehen, merke ich, als totaler Anfänger (noch) keinen Unterschied.

    Ein gut geratener schwungvoller Artikel.
    Liebe Grüße Lillie :)
  • Ich habe auch ganz gute Aldi-Buntstifte, die sind in so einer runden Dose für 5 Euro. Nutze ich in der Schule als Reserve für die Kinder.Habe aber Tchibo-Aquarellstifte gekauft, die gefallen mir nicht. Für die Schule sind sie aber okay. Und in der Schule sehe ich viele Pinsel und Farben, mit denen ich nicht gerne zeichnen oder malen möchte, wenn ich dann überall Pinselhaare rumfliegen sehe...

    Für mich spielt, wie bei Lillie, die Haptik und das Drumherum auch eine große Rolle. Ich hatte mal eine Kundenanfrage an Faber-Castell, da haben die direkt angerufen und sich richtig "gekümmert". Und die Sachen sehen wertig aus und fühlen sich so an - da macht es einfach Spaß, mit zu arbeiten.
  • Als ich mit den Ausmalbüchern letztes Jahr angefangen bin, habe ich mir die FC Classic (24) dazu gekauft und später habe ich meine Buntstifte gefunden, an die ich garnicht mehr gedacht hatte, das ich sie habe, da ich sie geschenkt bekommen hatte. Die häufigsten Farben hatte ich in meinem Etui gepackt mit den anderen Stiftesammelsurim und die andere Hälfte in einem Holzetui, wo ich nu meine Kalligrafiesachen drin habe. Vorkurzem habe ich nur mal einen kleine Farbtabelle gemacht und da fühlten sie sich garnicht mal so schlecht an. Aber mit 12 Farben ist die Farbauswahl doch sehr eingeschränkt, vorallem beim Schichten. Meine FC Classic nutze ich aus diesem Grund auch nicht mehr. Also sind sie alle angespitzt in einem Metalletui (12-er und 24-er) gelandet.

    Hatte mir ja im Laufe des Jahres auch die ArtGrip Aquarell gekauft, und nach und nach noch einige Farben dazu. Letztes Jahr habe ich dann noch ein Etui mit 12-Colour Grip geschenkt bekommen, diese finde ich von Farbabrieb fast noch besser als meine Art Grip. Tja sind halt nur 12. Aber da sie die Farben enthalten, die bei meinen Art Grip schon recht kurz geworden sind, nutze ich diese erstmal bevor ich mir die Albrecht Dürer zulege.

    Meine FC Polychromos habe ich mir ja erst vorkurzem nach langer Überlegung gekauft. Da ich nicht sicher war, ob ich diese oder die Albrecht Dürer nehme. Da ich ja eher trocken als nass male, sind es die Polychromos geworden. Die Wahl auf FC ist dadurch gefallen, dass ich vor Ort Einzelstifte bekommen kann, sowohl vorher bei den Art Grip als nu auch bei den Polychromos.

    Bei Bleistiften habe ich gute Erfahrung mit FC gemacht. Diese bekomme ich selbst im örtl. Schreibwarenladen in versch. Härtegraden, warum dann wechseln?

    Viele Grüße
    Anneb
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  • Danke für den tollen artikel erstmal er lässt einen selber darüber nachdenken

    ich stelle mir die frage was ist das beste material ..die marke selber oder wie ich damit selber malen und zeichnen kann.

    Ich hatte schon marken die ich aber selber sehr schlecht anwenden konnte.
    Oder mal andres beispiel markenkleider und sie waren in meinem alltag nicht zu gebrauchen.

    Ich kaufe meist etwas zuerst auf probe
    Und schaue wie ich damit zurecht komme.
    Darum habe ich wohl ein mix aus no name und marken produkten

    Auch mit pinseln habe ich ein mix wichtig ist mir das ich damit sauber und genau malen kann ohne das die pinsel haare verlieren
    Oder ausehen wie hexenbesen [hexenkueche]
    Buntstiften genau so
    Wobei schon FC heraus stechen

    In Acryl bevorzuge ich klar farben von fleury art und Amsterdam

    Aquarell da bin ich alles noch am austesten
    Buntstift Staedler karat und Fc goldfaber bevorzugt
    Die dürer brauch ich nur noch für bilder die evt man kaufen könnte

    Aquarell farben hab ich mit non name keine gute erfahrung gemacht
    Da will ich dann noch pelikan austesten
    Im moment hab ich die whythe night im töpfchen

    Wenn ich ein bild aber verkaufe schaue ich das ich die besseren mit farbechtheit
    Lichtechtheit ...verwende
    Finde das ist man dem käufer ja auch schuldig
    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
  • Fireplanet12 schrieb:

    Aber dein neuer Artikel gefällt mir, hast du gut geschrieben @Nightmage , obwohl ich sagen muss, dass man es nicht verallgemeinern sollte, sind bestimmt nicht alle so. Ich finde, es ist eher so eine Art "Gruppenzwang" , damit man zur Szene dazu gehört, das wird durch das Internet natürlich noch gestärkt.
    Nein, verallgemeinern kann man nie, Ausnahmen gibt es immer. ;) Und sicher spielt eine Art Gruppenzwang sogar im Internet eine Rolle. Wenn alle ihre tollen Markenstifte neben das Bild fürs Foto legen, dann will man ja nicht hintenanstehen. Das Resultat, welches man damit angefertigt hat, spielt dann schon fast eine untergeordnete Rolle.

    LillieNimmelf schrieb:

    Ich versuche dann immer "Günstig" zu verwenden, als Bezeichnung, denn "Billig" hat nun einmal auch diesen Beigeschmack von "Minderwertig".
    Das Wort "billig" habe ich an dieser Stelle mit Absicht genommen, eben auch um was zu bewegen. ^^ Spielen mit Wörtern eben.


    Ich sehe, das ist ein Thema, das viele beschäftigt. Vielen Dank für Euer Feedback und Eure Gedanken dazu. ;)
  • Gruppenzwang in bezug auf Zeichenmaterialien hab ich noch nicht erlebt; bin aber auch außschliesslich hier unterwegs und zeichne ansonsten alleine vor mich hin.
    Vielleicht hab ich auch zuwenig Kontakt mit Jugendlichen, da schein das noch eher eine Rolle zu spielen.

    Nein, natürlich muß es nicht immer das teuerste oder beste sein. Oft tut es auch die günstigere Variante. Jeder hat andere Anforderungen an sein Material, die Grenze muß man für sich selber ziehen.
    Wenn ich etwas kaufe gehe ich nicht nur nach dem Preis, sondern überlege wie wahrscheinlich ich es nutzen werde. Möglichst viel anzuhäufen, hauptsache es ist billig, finde ich mindestens genau so blöd, wie Marken um des Namens willen zu kaufen.
    Manche Marken haben sich bei mir im Laufe der Zeit bewährt. Ich werde z.B. immer wieder zum schwarzen Polychromos greifen (ist bei mir der meistnachgekaufte Stift überhaupt). Alle andern schwarzen Buntstifte haben mich nicht so überzeugt. Auch bei Pinseln und Aquarellpapier hab ich Mindestanforderungen an die Qualität. Wenn die nicht stimmt, werden die Sachen von mir im schlimmsten Fall nicht genutzt und liegen nur rum. Bei Bleistiften hingegen bin ich ziemlich schmerzbefreit. Da nehm ich jeden, der eine Linie ziehen kann.
    Ich versuche es zu vermeiden, Dinge anzuhäufen. So ganz klappt das natürlich nicht immer. Manchmal weiß man vorher einfach nicht, ob man etwas nutzen wird. Aber an Schnäppchen in Discountern gehe ich, wenn ich sie nicht gerade sowieso brauche, bewußt vorbei. Egal wie günstig die Stifte (oder was auch immer) sind. Sonst sammelt sich zu viel ungenutztes Material an.

    Grundsätzlich finde ich es überhaupt nicht schlimm, Geld für ein Hobby auszugeben. Ich rauche und trinke nicht, war noch nie beim Friseur, hab keinen Klamotten oder Schuh Fetisch. Aber ich liebe alles, womit ich etwas erschaffen kann. Und wenn mir der teurere Stift mehr Spass macht, wird er eben gekauft.
    .
    .
    "The mind is everything. What you think, you become."
    Buddha
  • Hekate schrieb:

    Grundsätzlich finde ich es überhaupt nicht schlimm, Geld für ein Hobby auszugeben. Ich rauche und trinke nicht, war noch nie beim Friseur, hab keinen Klamotten oder Schuh Fetisch. Aber ich liebe alles, womit ich etwas erschaffen kann. Und wenn mir der teurere Stift mehr Spass macht, wird er eben gekauft.
    So sehe ich das auch. :) Gut, ich war schon beim Friseur, aber mehr als 1-2 Mal im Jahr sehen die mich dennoch nicht. :whistling:


    Hekate schrieb:

    Manche Marken haben sich bei mir im Laufe der Zeit bewährt. Ich werde z.B. immer wieder zum schwarzen Polychromos greifen (ist bei mir der meistnachgekaufte Stift überhaupt). Alle andern schwarzen Buntstifte haben mich nicht so überzeugt.
    Das ist ja auch richtig so. Da hast du die Erfahrungen gemacht und kennst Unterschiede. Wovon man überzeugt ist, sollte man sich nicht abbringen lassen (zumindest nicht, wenn man selbst durch Probieren und Erfahrung zu dieser Überzeugung gelangt ist). :thumbup:
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