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Macht abzeichnen unkreativ?

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  • Macht abzeichnen unkreativ?

    Online Zeichenkurs schrieb:

    Macht abzeichnen unkreativ? Ist man genauso kreativ, wenn man ausschließlich von Vorlagen abzeichnet oder macht aus dem Kopf zeichnen freier …

    Der Beitrag Macht abzeichnen unkreativ? erschien zuerst auf Online Zeichenkurs Blog.

    Quelle: online-zeichenkurs.de/webseite…hnen-unkreativ-19376.html
  • ich denke du wirst deine kreativität wieder finden wenn du und dein kind zusammen bilder entstehen lässt
    Zb tshirts

    Ich denke reines abzeichnen deckt schon ein risiko
    Seine spontanität eigne art zu verlieren.
    Da man ja unbewusst sein hirn darauf konditioniert..

    Ich nehme zb meist nur grundlinie augen und nase rest male und zeichne ich dann selber
    Oft auch den hintergrund

    Ich schaue auch das ich immer ab und zu abwechslung im zeichnen habe..
    Fantasie abstrakt
    Mich in den medien die ich mag azstobe austeste..

    Klar wenn ich jemand ein tier zeichne das gestorben ist oder was er liebt.. dann schaue ich schon, das dem gleicht oder fast gleich ist.0
    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
  • Zur Überschrift alleine kann ich sagen: nein. Abzeichnen als solches macht nicht zwangsläufig unkreativ.
    Abzeichen ist (also ich meine jetzt nach Natur oder Fotovorlage) das Erlernen der Technik, das Studieren eines Objektes, das Kennenlernen der Beschaffenheit, der Stofflichkeit, der Oberfläche usw.
    Es macht nicht kreativer oder unkreativer. Es erweitert aber deine visuelle Bibliothek - also im nachhinein auch gut fürs aus dem Kopf kreativ werden.

    Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen Abzeichnen und Abzeichen: also wenn man jetzt fotorealistisch mit Raster jeden Strich nachzeichnet, und dabei das Ganze, den Aufbau, die Struktur, das was den Gegenstand aus macht, aus den Augen verliert und nur auf genauest mögliches Abzeichnen aus ist, besteht die Gefahr, dabei den Gegenstand den man zeichnet gar nicht richtig zu "sehen". Dabei lernt man natürlich auch nicht viel.

    In deinem Artikel beschreibst du ja auch andere Probleme. An den Ideen scheint es nicht zu liegen. Vieles was du ansprichst kenne ich ebenfalls (nur nicht ganz in diesem Ausmaß).
    Pinterest z.B. kann mich scheinbar inspirieren, nur leider versumpfe ich dann viel zu schnell davor, komme vom hundertsten ins tausendste und erschaffe in dieser Zeit nichts eigenes, entwickle mich nicht weiter und werde unzufrieden. Genau wie bei dir liegt es nicht an den Ideen, die hab ich mehr als genug.
    Deshalb mache ich immer mal wieder ein paar Tage (manchmal auch Wochen) Medienpause (also jetzt nur was so Kunst und Gestaltungszeug angeht). Ich merke, daß es mir und meiner Kunst gut tut, sich völlig frei von anderen Einflüssen (oder auch Inspirationen) zu entwickeln - so nur aus mir selber heraus.
    .
    .
    "The mind is everything. What you think, you become."
    Buddha

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hekate ()

  • Ich glaube auch nicht, dass Abzeichnen sooo gefährlich ist. Würde ich jetzt von morgens bis abends die Mona Lisa kopieren, müsste ich das vielleicht anders sehen.

    Abzeichnen, heißt für mich in erster Linie: so nach einer Vorlage zeichnen, dass es möglichst nahe dran ist. Vorlage wäre z.B. ein Foto (draußen nach der Natur machen ist in meinen Augen kein Abzeichnen). Und hier muss ich gestehen, bis vor kurzem war das meine Hauptquelle der Inspiration. Mittlerweile hat sich das geändert: lieber vor Ort zeichnen. Wenn ein Foto zum Einsatz kommt, ist es häufig nur als Orientierung oder Gedächtnisstütze gedacht. Das Bild ist deutlich "idealisierter" als es das Foto ausdrücken kann; Elemente werden weggelassen, verschob oder es kommen andere hinzu, die auf dem Bild gar nicht zu sehen waren.

    Ich würde sagen: Abzeichnen ist eine Phase oder Schritt auf dem Weg zum eigenen Bild. Es schult die Beobachtungsgabe und trainiert die Hand-Auge-Koordination.

    Wie steht Ihr zu der Frage: besser Fantasielandschaften stimmig darstellen oder besser "nach der Natur" malen und zeichnen?
    Liebe Grüße
    Georg

    Meine KaKAO-Karten
    Ohne Preis kein Fleiß
  • da steht wieder die frage wie fotorealitisch will ich malen zeichnen...

    Will ich das man es erkennt auch wenn
    manches vereinfacht oder etwas geändert ist

    Oder will ich das es wie ein foto ausieht mit allem gleich..

    Mir gefällt eine fantasie landschaft stimmig schön gemalt oder gezeichnet ganz so gut oder gar bis besser.
    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
  • Wieder ein schöner Artikel und regt zum Nachdenken an.

    Ich sehe es da, wie @Hekate. Man kann durch Abzeichnen lernen, wie ein bestimmtes Motiv gezeichnet wird. Auf der Grundlage kann man sich später dann mit der Anatomie (bei Menschen und Tieren), Wachtumsweisen (Pflanzen und Bäume) und weitere Details beschäftigen, um das Grunwissen zu verfeinern und besser nutzen zu können.

    Zeichnet man allerdings NUR ab und legt nicht mal "frei Schnauze" einfach los und schaut, was dabei rauskommt, kann es schon etwas abstumpfen.

    Der nächste Punkt, den @Nightmage in ihren Artikel anspricht, finde ich auch nicht unwichtig: Die "Muss-Aufgaben" im Leben. Alle Pflichten, die man erledigen muss, hat man meist natürlich im Kopf. Arbeit, Haushalt, Kinder usw. Wenn man dann mal etwas Zeit hat und malen möchte, ist es meist so: Man sitzt schon fertig am Schreibtisch, Papier, Stifte liegen bereit. Gerade will man los legen und ZACK, plöppt einem ein Gedanke in den Kopf, den man garnicht braucht. Beispielsweise: "Habe ich nun schon alles für Morgen bereit gelegt? Nicht, das ich das vergesse. Lieber nochmal nachsehen!"
    Schon durch solche Gedanken kann man abgelenkt/ blockiert werden.

    Meiner Meinung nach, gibt es viele Gründe, warum unsere Fantasie gebremst werden kann.

    Vielleicht sollten wir versuchen, etwas von unserer "Kindlichkeit" zu behalten und einfach mal zu machen, ohne groß nachzudenken :)
    Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:

    Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.
    -unbekannt-
  • Rela schrieb:

    Schon durch solche Gedanken kann man abgelenkt/ blockiert werden.
    Die dummen Gedanken lenken mich leider nicht nur vom Zeichnen ab, sondern auch viel zu oft vom Schlafen. :(

    Danke für Euer Feedback. ;)
  • Abzeichnen macht in gewisser Art und Weise schon ein kleines bißchen unkreativ, finde ich. Ich sehe das bei mir selbst. Ich liebe es, Bilder möglichst genau abzuzeichnen. Da bleibt natürlich für die eigene Kreativität nicht ganz so viel Raum, wenn das Bild nicht geändert wird.
    Das will ich aber auch weiterhin so machen, es ist halt "meins".
    Dass aber auch wieder mehr Spaß in die Sache reinkommt, werde ich mir zum Geburtstag Neocolor II Wachsmalstifte bestellen. Sie haben gute Bewertungen und was ich auf YouTube davon sehe, stimmt mich optimistisch. Aber auch wenn ich nicht damit klarkommen sollte - eine schöne Wasserkleckserei und etwas Neues wird es auf jeden Fall.

    Dein Artikel macht nachdenklich. Bitte vergiss nicht, Dir in der Hektik des Alltags auch immer mal wieder Zeit nur für Dich zu nehmen. Sei es mit einem entspannten Bad, einem guten Buch oder was auch immer. Pass auf Dich auf.
    LG,
    Silvia
  • Georg schrieb:

    Wie steht Ihr zu der Frage: besser Fantasielandschaften stimmig darstellen oder besser "nach der Natur" malen und zeichnen?

    Als völliger Neuling: Ich habe in den letzten Tagen in den Büchern, die bei mir neu angekomen sind Kapitel über Komposition und Raumaufteilung quer gelesen. Das war für mich auf Anhieb spannend. Ich glaube, dass ist das, was man besser über Fantasielandschaften verinnerlichen kann, weil man hier die Theorie in ein Bild umsetzen kann. Der "verinnerlichte" Idealtyp kann dann z.B. helfen das Bild "nach der Natur" spannender in Szene zu setzen.

    Denn schon beim Überfliegen von Erklärungen und Bilder zur Komposition ist mir klarer geworden, dass mich bestimmte Aufteilungen einfach mehr in Aufmerksamkeit bringen, mir Motive spannender und bewusster machen, als 0815 Goldener Schnitt mit Drittelaufteilung ;)

    "Nach der Natur" wird weiter benötigt um einfach das Handwerk des Abzeichnens zu lernen. Es wird aber ganz sicher spannend, wenn man sich bewusst ist, warum man das eine oder andere nuanciert, damit das keine schöne Postkarte, sondern ein spannendes Bild wird.

    (Was bitte nicht heißen soll, dass eine Postkarte kein spannendes Bild sein darf.)
    Man darf nicht aus den Augen verlieren,
    dass man zur Gegenwart unterwegs ist
    und jede Praxis nur soviel taugt
    wie sie das Hier und Jetzt erschließt.
    Der Weg und das Ziel sind dort, wo wir uns befinden. (Jack Kornfield)
  • Ich würde sagen NEIN, wenn ich von mir aus gehe. Im vorigen Jahrhundert, als ich noch jung war und es kein Internet gab, die Buchläden weit entfernt waren und nur Standard-Zeichenbücher etwa "wie lerne ich realistisch zeichnen" im Programm hatten und das so gar nicht meins war, da habe ich sehr viel von Comics abgezeichnet, z.B. Micky Maus, Donald Duck, Lucky Luke ect. oder SciFi aus Filmzeitschriften. Damals hat mir das großen Spaß gemacht und durch Sci-Fi Bilder und Filme wurde ich auch inspiriert mal selber was auszuprobieren. Oder ich habe z.b. aus einem Donald Duck Jubiläumsbuch verschiedene Motive für ein Bild verwendet und noch eigene Motive dazu gezeichnet. Dabei hatte ich nie das Gefühl unkreativ zu sein, nein, ich habe mich gefreut, dass ich es konnte.

    Was mich wirklich zur Unkreativität geführt hat waren Veränderungen in meinem Leben. Die Partnerschaft, neue Hobbys, der erste gemeinsame Haushalt, dann Baby, Kiga, Schule, Beruf, neue Arbeitszeiten, haushalttärische Pflichten, Krankheitsfälle, Demenz der Schwiemu. Das waren 15 Jahre in denen ich fast nichts gezeichnet habe außer Pokemons abgezeichnet [yeah] Hätte ich da keine Lust gehabt die abzuzeichnen, hätte ich vielleicht gar nicht wieder damit angefangen. Denn, beim Abzeichnen der Pokemons habe ich gemerkt, dass zeichnen mir immer noch Spaß macht und ich das einfach brauche. Und gerade weil ich Comics und Pokemons abgezeichnet habe, ist es mir dann auch gar nicht so schwer gefallen TERRA12 zu zeichnen, das war ja dann schon 2012 und es gab schon Internet und Amazon und ich kam an all die Zeichenbücher ran die ich früher gerne gehabt hätte :D Heute zeichne ich viel aus dem Kopf in meinem Stil, nehme aber trotzdem Bücher zu hilfe, wenn ich was neues probiere oder für bestimmte Posen, damit ich weiß, wie ich es zeichnen muss. Da kommt es auch vor dass ich das zuerst mal so abzeichne wie es im Buch drin ist. Oder ich nehme Fotos zu Hilfe, die ich gemacht habe. Wenn ich von meinen Fotos abzeichne, sieht es sowieso nie genauso aus wie auf dem Original.
    Fazit: ich denke nicht, dass Abzeichnen schädlich ist oder unkreativ macht.

    Das war wieder ein guter Artikel @Nightmage , als ich den gelesen habe und auch wie du dich fühlst, habe ich ein Stück von meiner Vergangenheit gesehen. Bitte pass auf dich auf, dass dich die vielen Pflichten und anderen Dinge nicht komplett vereinnahmen und acht darauf, dass du noch Zeit für dich und das Zeichnen findest, das ist sehr wichtig, sonst gehst du irgendwann kaputt, du bist auch wichtig. [knuddel]
  • ich stimme fireplanet zu ;zeit für sich zu nehmen ist ganz wichtig. Auszeiten zu nehmen ist im ganzen leben wichtig.
    Nimm dir dir zeit zum zeichnen entspannen vielleicht mal einfach spazieren zu gehen .
    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]
  • Bei mir waren es auch veränderte Lebensumstände die dazu geführt haben das ich fast 10 Jahre wenig bis gar nicht gezeichnet habe. Und es hat in meinem Umfeld auch niemanden gegeben den es interessiert hat. Erst ein "Bewunderer" hat mich motiviert wieder anzufangen. Dadurch wurde das Feuer entfacht. Seit dem kann mich aber auch nichts und niemand mehr davon abhalten [osterei-malen] [maler] [malen] [mausi]
    *~*~*Gruß Steffi*~*~*

    [stern-achtung] Auf der Suche nach Perfektion und meinem eigenen Stil. [stern-achtung]

    Meine Bildergalerie
  • Also abzeichnen ist doch nicht strafbar und würde es wärmstens empfehlen
    um das Auge zu schulen und gewisse Dinge im Zusammenhang zu erfassen.
    Erst wenn man damit firm ist, kann man versuchen aus dem Kopf zu zeichnen
    oder zu malen. Nicht umgekehrt, außer man glaubt sich an keine gestalterischen
    bzw. formalen "Regeln" halten zu müssen.

    Ernst
    Malen ist nicht alles im Leben - aber ohne Malen ist alles nichts!
  • Liest sich für mich ja eher nach mangelnder Motivation und wie andere das schon geschrieben haben, liegt das ja oft an Stress und fehlender Zeit.

    Für kreative Ideen + Motivation braucht man auch ein bisschen "Luft" und Freiraum um die Gedanken schweifen lassen zu können...


    Abzeichnen sehe ich als einer von mehrere wichtigen Punkten um Zeichnen zu lernen. Als rein mechanische Tätigkeit kann es auch fast meditativ den Kopf frei machen, aber das es unkreativ macht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    Außer man macht es halt wirklich den ganzen Tag und investiert alle Energie darin auch das kleinste Detail perfekt abzubilden, dann kann es natürlich sein das man keine "Luft" mehr übrig hat um die Gedanken schweifen zu lassen. :gruebel:
    Falken haben doofe Ohren
  • Abzeichnen hat keine direkte Wirkung auf Kreativität. Man kann durch abzeichnen nicht unkreativ werden. Eher umgekehrt.
    Wir können nur Dinge malen/zeichnen, die wir schon gesehen haben. Sogar die verrückteste Bilder setzen sich wie ein Puzzle aus von uns gesehen Dingen zusammen. Also wenn wir "Aus dem Kopf" zeichnen, zeichnen wir von den Bildern, die in unserem Kopf gespeichert sind.
    Kreativität ist dabei nur ein Werkzeug um die puzzleteile zusammen zu fügen. Und die will gefüttert werden.
    Wenn wir gezielt zum üben verschiedene Dinge abzeichnen, erweitern wir unsere visuelle Bibliothek. Und so kann sich unsere Kreativität dann richtig austoben.
  • Ich denke auch nicht das es Unkreativ macht, im Gegenteil man trainiert dadurch die Bewegung und lernt so Unterbewust wie man was auf dem Papier darstelt. Je mehr man es übt desto leichter fält es einem die eigene Fantasie auch zu Papier zu bringen zumal auch jedes bild das wir sehen und abzeichnen die Fantasie der eigenen Sicht und betrachtungsweise anregt.

    Lieben Gruß Sten
  • Wenn ich von mir ausgehe, dann sag ich nein. Ich habe früher viel abgezeichnet, in Ermangelung von entsprechenden Zeichenbücher meisten von Comicheften :D Hatte aber nie das Gefühl, dass ich dadurch unkreativ geworden bin [teufel]
  • Ich habe nicht das Gefühl, dass mich Abzeichnen an sich unkreativ machen würde. Was ich als Frei-von-der-Leber-weg-Zeichnerin sagen kann, ist, dass ich mich vor allem dann unkreativ fühle, bzw. in ein KreaTief falle, wenn ich mich nur in meiner Komfortzone bewege.
    Klar, zeichnen soll Spaß machen, und man sollte sich nicht zu etwas zwingen, das einen frustrieren lässt und wenn man nur Dinge zeichnet, die einem liegen, kann man die Techniken dazu verfeinern, verinnerlichen und pferektionieren.
    Man muss herausfinden, was einen die Finger jucken lässt. Welche Techniken, Vorgehensweisen, Medien, Stile oder Motive einen interessieren, und dann kann man sich drauf stürzen :D

    Ich hab zum Beispiel mal versucht, ein Portrait mit Hilfe eines Rasters zu zeichnen. Nach dem ich das Raster feinsäuberlich sowohl auf meiner Vorlage, als auch auf meinem Zeichenpapier eingezeichnet habe, und den ersten Strich angesetzt habe, um mit den Portrait zu beginnen, ist mir prompt die Lust daran vergangen. Also hab ich das Zeichenpapier umgedreht und frei abgezeichnet. Die Proportionen wurden zwar nicht haargenau gleich wie auf der Vorlage, aber es hat mir trotzdem gefallen, oder gerade auch deswegen, weil es das irgendwie spannender machte. ;)

    Zeichenblockaden entstehen bei mir ausserdem oft, weil ich einen gewissen Anspruch an mich habe. Besonders wenn ich für andere zeichne. Wenn ich diesen Anspruch aber loslasse, dann kann ich wieder ganz in meiner Welt versinken. :)
    @Nightmage, du probierst ja verschiedene Techniken und Medien aus, um Stifte und andere Zeichenuttensilien zu testen und zeigst das meistens im Blog und berichtest darüber. Sowas kann auch Druck verursachen, schliesslich muss es ja nach was aussehen, wenn mans online stellt... Das ist ja auch wieder FÜR JEMANDEN gezeichnet, nämlich für die Leute, die deinen Blog lesen. Vielleicht solltest du auch einfach mal was FÜR DICH zeichnen. Etwas, das du vielleicht nicht mal online stellst und nur deinem Mann zeigst... Oder nicht mal ihm. Eine Zeichnung ganz für dich alleine, die du mit niemandem teilen musst. So ein Gedanke kann auch befreiend sein. :)
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