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Sirina May: Bildermix mit Förderbedarf

  • Servus, allen die hier vorbei schauen!
    Nachdem ich mich Medientechnisch noch so gar nicht entschieden hab wo's hingehen soll wird das hier wohl ziemlich chaotisch zugehen.
    Für den Moment hab ich mal meine neuen "Aquarellfilzstifte" ausprobiert. Nach ein paar Youtubevideos Abends zum Einschlafen hab ich mich dann doch irgendwann einfach mal dran gesetzt.
    Die ersten Linien und ein knapp Colorierter Comic-Tintenfisch waren irgendwie schnell hingeworfen und haben neugierig auf mehr gemacht.
    Eigentlich wollte ich ja für den ersten ernsthaften Versuch damit was zustande zu bringen ein Motiv wählen, das mir Einfach erscheint... naja EIGENTLICH.


    Dann hat mir mein Freund das Bild von dem Feuerfisch rübergeschickt, den er im Haus des Meeres abgelichtet hat.
    3 Tage hab ich das nur so semi-ernst genommen aber irgendwie wollte es dann doch ausgerechnet der für den Erstversuch werden.
    Positiv überrascht war ich, wie leicht mir die Form des Fisches mit dem Bleistift aufs Papier geflutscht ist.
    Nunja alles andere ist eben... Ich habe weder Ahnung von Markern, noch von Aquarell :saint:
    Weder hab ich mich mit dem Hintergrund an den Fisch heran getraut, aus panik, das könnte alles ineinander verschwimmen, noch haben die Streifen annähernd den gewünschten Farbübergang zu den dunkleren Rändern.
    Konturen hab ich komplett weg gelassen. Da sind mir auf den Testseiten die Fineliner meist völlig verronnen und ich wusste nicht ob Konturen vorher drauf müssten oder am Ende. :S


    Mein Fazit: Für den ersten Versuch bin ich trotzdem zufrieden. Leider bin ich noch unschlüssig worauf ich für einen nächsten Versuch nun Schwerpunkte setzen sollte.
    Daher meine Frage an euch: Wie hole ich da mehr raus? Kann ich mit diesem Material das schöne Leuchten aus der Fotovorlage irgendwie aufs Papier bringen?




    Benutzes Material:


    - Daler Rowney Mixed Media Spiralblock (250g/m²) A5
    - Marabu Aqua Pen Graphix Aquarellfilzstifte
    - Weiße Gelstifte


    Zum Vergleich die Fotovorlage, die ich dank Einwilligung meines Freuendes einfach so dazu werfen kann:


    PS: Ist die Automatische Bildgröße von Picr okay so für euch, oder soll ich die vorab verkleinern?

  • Die Bilder sind schon sehr groß, manche hier haben ältere Geräte oder langsames Internet, da braucht es ewig zum Laden, vor allem, wenn es dann mehrere Bilder sind. Wäre gut wenn du sie vorab auf ca. 640x480 px verkleindern könntest.


    Da hast du dir aber gleich ein nicht so einfaches Motiv ausgesucht. Finde ihn aber schon recht gut, die Form und Flossen passen, die Farbe ist mit den Graphix schwierig hinzubekommen, da die Auswahl nicht groß ist. Aber ich persönlich finde das nicht schlimm, wenn es nicht fotorealistisch sein soll, kannst du ihn gestalten wie du möchtest.
    Um das Leuchten hinzubekommen, müsstest du wahrscheinlich den Hintergrund dunkler gestalten, so wie auf dem Originalfoto und dann auch den Fisch in z.B. schwarz mit indigo und ein dunkles Blau, um intensive FArbtöne zu bekommen musst du schichten. Allerdings würde ich den Fisch jetzt nicht mit Wasser vermalen, dann wäre die FArbe intensiver. Wenn du möchtest dass die FArben mit Marker schön ineinander übergehen, versuch es mal mit glattem Papier, z.B. Bristolpapier in 250g/m².

  • Hallo Sirina May,


    ich kenne die von Dir benutzten Materialien nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.


    Aber ich schließe mich Fireplanet an, wann das Abdunkeln des Hintergrundes betrifft.


    Das Wasser viel dunkler, mit einer Helligkeit, die an den oberen Bildrand geht. Dazu den Fisch auf der Unterseite mit blau/lila Tönen etwas Schatten geben, dann wird die Helligkeit auf den Spitzen mehr leuchten.


    Den Fisch an sich hast Du in seiner Form gut erfasst :)

  • Lieben Dank für euer schnelles Feedback schon mal!


    Die Bilder kann ich in ca. Ner Woche verkleinern, bis dahin kann ich nur am Handy online sein.


    Anderes Papier setzte ich gleich mal auf die Einkaufsliste. Allerdings bin ich unsicher ob es wirklich lohnt mit einer so geringen Farbpalette zu versuchen ohne Wasser Übergänge in der Helligkeit hin zu bekommen.


    Eventuell hab ich trotzdem eine Idee, wie ich den Hintergrund bei einem zweiten Versuch wagen könnte! Ich werde euer Feedback auf jeden Fall in Stichworten neben den Pinsel legen um ja nix davon zu vergessen :)

  • Den Fisch finde ich super gezeichnet. Da er keine dunklen Konturen hat, wirkt er recht real.
    Mit dem Hintergrund würde ich auf alle Fälle näher an den Fisch herangehen. Wie er jetzt ist verschwimmen seine hellen Stellen mit dem Hintergrund. Dadurch verliert er auch "Leuchtkraft".

  • Mit dem Hintergrund würde ich auf alle Fälle näher an den Fisch herangehen. Wie er jetzt ist verschwimmen seine hellen Stellen mit dem Hintergrund. Dadurch verliert er auch "Leuchtkraft".

    @Sirina May , wenn du so nah am Motiv die Stifte nicht mit Wasser vermalen möchtest, dann nimmst du einfach einen Kunststoffdeckel z.B. von einer Tomatenverpackung oder von Ferrero (Inhalt kannst du vorher essen :D ) oder einen alten Porzellanteller, darauf malst du dann die Farbe vom Stift, vermischst sie mit Wasser bis zum gewünschten Farbton und trägst die Farbe dann mit dem Pinsel aufs Papier auf.
    Mit dieser Methode kannst du auch die Farbtöne untereinander mischen, wenn es auf dem Papier nicht geht und dann die Farbe mit dem Pinsel auftragen.

  • Feuerfische sind fazinierend
    Intressantes motiv
    Den fisch hast du schon ganz gut hingekriegt


    ich würde auch den hintergrund abdunkeln
    Dazu in der mitte beim nächsten feuerfisch bischen rot mitreinmischen
    Zudem die stacheln in der mitte richtig weisse zwischenräume lassen

    was nützt Talent ,wenn mann nicht das Herz und Geduld hat zu üben..
    Das wache achtsame Auge und das dazugehörige verrückte Hirn.. [hexenkueche]

  • Ach herrje! Ist der Fisch wirklich schon ein halbes Jahr her?

    Nungut dann wird es aber dringend Zeit, sich mal wieder aus der stillen Mitleserschaft heraus zu wagen.

    Was soll ich sagen, viel Zeit ist vergangen, allzu viel geübt hab ich nicht. Erst 2019 hab ich dann wieder begonnen zwischendurch völlig Planlos ein wenig rumzukritzeln. Naja viel zu sagen gibts dazu nicht. Weiter die Marker schinden und dabei nicht wirklich vom Fleck kommen, da es noch am Plan fehlt, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Die ersten Seiten zum Thema Manga zeichnen wurden überflogen, wobei der Mut zu den Übungen immer schwer zu sammeln ist, da die Aufgaben alles was ich mir bisher zugetraut habe weit übersteigen.


    Daher bin ich froh, dass ich nun doch noch ein konkretes Ziel gefunden habe:

    Für eine Pen&Paper Runde möchte ich mir ein wenig Material zum Einstieg vorbereiten. Das erste Ziel: Karten mit Babies aller verfügbaren Rassen.

    Begonnen hab ich natürlich mit dem Menschlein. Erst hab ichs mit Bleistift auf Papier gezeichnet und dann am PC versucht naja... ein paar Linien und Farben dazu passend an die entsprechenden Stellen zu werfen.

    Es ist weit entfernt von einem guten Digitalen Werk... aber für mich erstmal das, was ich aktuell so hinbekomme. Daher also hier mein Ergebnis:

    35236179zd.jpg


    Hey ihr!


    Ich weiß, ich weiß, ich hätte, könnte, sollte,... bei einem Medium bleiben und damit üben, üben und nochmals üben.

    Aber, das bin ich irgendwie einfach nicht. Daher als Nächstes mein erster Versuch an echten Aquarellfarben.

    Die Elemente sind jedes für sich aus unterschiedlichen Referenzbildern und auch Jahreszeiten, wie mir währenddessen irgendwie entgangen ist ^^

    Die Perspektive ist auch völlig daneben aber während der gesamten Vorzeichnung konnte ich doch schon nicht mehr erwarten, die Farben auszuprobieren!

    Daher zur Dokumentation hier alle meine Anfängerfehler in einem Bild:

    35486541ix.jpg


    Die Farben sind aus dem Daler Rowney Aquafine Reiseset (24 Farben)

    Papier ist ebenfalls Daler Rowney Mixed Media 250g/m² in A5

    Technik: Alle Anfängerfehler erlaubt... von zu trocken bei allen Detailreicheren oder kleinen Stellen wie Ästen bis hin zu zu Nass auf dem Weg, abgetupft und versucht zu retten, was noch zu retten ist xD


    Ganz besonders stört mich, dass ich dem Dach die Dreidimensionalität geraubt habe, indem ich den Dachvorsprung vergessen habe.

    Das fehlen dieser einen Linie macht so vieles kaputt. -.-


    Falls es jemandem bekannt vorkommt, die Blumen vor dem Haus sind frei improvisiert und wohl dem ständigen faszinierten stöbern im Skizzenbuch von Himmelblau geschuldet. Ich glaube das war der letzte Tropfen, der das Fass "ich muss mir die Farben jetzt kaufen" überlaufen ließ [pfeif]


    Meine nächsten Ziele: Die selbe Szene nochmal digital versuchen und dabei einige Elemente verschieben und hinzufügen (ganz besonders diese Linie am DACH!!)

    Mit den Aquarellfarben erstmal monochrom üben. Irgendwie ist mir noch zu random, was ich beim Mischen der Farben raus bekomme. Da genügt es mir, mich auf eine Farbe zu konzentrieren.

  • Zitat

    Ganz besonders stört mich, dass ich dem Dach die Dreidimensionalität geraubt habe, indem ich den Dachvorsprung vergessen habe.

    Das fehlen dieser einen Linie macht so vieles kaputt. -.-


    Es ist doch eine Übung gewesen und dafür ist es Prima, denn du hast doch einiges gelernt.

    Und zu mehr dienen Übungen doch im Grunde nicht.

    Du hast dich mit den Farben und den Formen vertraut gemacht, und deine Fehler sind dir aufgefallen.

    Dazu hast du einiges Probiert und neues versucht.


    Sei nicht so streng mit dir, für eine Übung ist es doch prima geworden!!

  • Huhu Kewa! :)


    Ups da klang mein Kommentar wohl negativer als geplant. Danke für deine lieben Worte!

    Ich bin auch mit einigem daran zufrieden wie zB dem Schatten unter der linken Dachkante, dass meine Bäume überhaupt als solche erkennbar sind und den kleinen Busch mag ich auch ganz gerne.


    Ich glaub wäre ich völlig unzufrieden könnte ich es euch hier nicht einfach so zeigen :D

  • Sirina May


    ich finde es für den ersten Aquarellversuch gut :) Es ist alles eindeutig erkennbar, Du hast eine Räumlichkeit und Tiefe erschaffen, indem Du die Motive hintereinander gesetzt hast.


    Einige Fehler hast Du selbst erkannt und wenn Du das nochmal übst, wird es auch besser...und denk daran...üben darf Spaß machen und Fehler helfen weitere Fortschritte zu machen.


    Was den Wechsel der Materialien betrifft....ich mach das auch und auch gerne :)

  • Lieben dank auch dir Himmelblau für dein Feedback!
    Hach ich komm schon mit dem Mitlesen hier nicht hinterher... zum Antworten noch viel weniger.

    Zu meiner Verteidigung ich bin meist vom Handy aus hier online und nutze meinen Arbeitsweg von etwa 40 Minuten 2x täglich um hier durchzustöbern.

    Daher bin ich eher Mitleser als aktiv am Schreiben, da das vom Handy aus doch dezent mühsam ist.


    Diesmal komme ich allerdings mit einer sehr konkreten Frage zu euch:

    Aktuell bastle ich wohl an meinem ersten eigenen "Charakter" herum. Ein Oktopus mit Brillenfimmel.

    Hier die ersten Entwürfe, die einfach nur weil ich üben muss coloriert wurden. Die Kleinen mit Ohuhu-Markern, der große wieder mit Aquarellfarben.

    Meine Frage bezieht sich auf ein spezifisches Detail: "Wie würdet ihr die Brille colorieren?"

    - Lieber einfach klar lassen oder doch einen Farbton für das Glas?

    - Wenn das Glas einen Farbton bekommt, dann den Mischton für die Hautfarbe auf der Palette mischen oder auf dem Papier schichten?


    Achja das Bild xD

    35609188oz.jpg


    Block ist wie immer Daler Rowney Mixed Media 250g/m² in A5 (Nicht wirklich ideal für Marker aber das musste jetzt erstmal da rein)

    Farben Ohuhu Marker und Daler Rowney Aquafine Aquarellfarben

    Diesmal mit dem FC- Wassertankpinsel

    Die Konturen sind Sakura Microns in den Größen 1, 0,3 und 0,1


    Lieben Dank schon mal für jeden kleinen Gedanken ;)

  • Ich finde die Coloration von Brillengläsern sollte den Kontext mit einbeziehen. Insbesondere nicht entspiegelte Gläser können aus bestimmten Blickwinkeln und Lichtsituationen geradezu undurchsichtig wirken. Du könntest auch den aktuellen Gemütszustand deiner Figur metaphorisch mit Hilfe der Gläser ausdrücken, z.B dass die Gläser bei Peinlichkeit förmlich beschlagen.

    Wenn du nur nach einem Weg suchst den du immer anwendest, würde ich vorschlagen, dass du einfach mit ein paar gezielten schrägen Linien das Glas andeutest, oder wenn du albern sein willst, könntest du auch durchgängig Lucaflecte verwenden.

  • Oha! Das nenn ich mal flottes Feedback mit Mehrwert!

    So gut ich die Variante mit den Stimmungen auch finde, fürchte ich übersteigt das meine aktuellen Möglichkeiten um ein Vielfaches.

    Ich möchte es mir aber für später mal auf jeden Fall notieren.

    Aktuell bin ich wohl eher auf der Suche nach der simplen Anfängerlösung. Dann werden es wohl erstmal wirklich Linien.


    Lucaflecte sagt mir auf die Schnelle nix. Google hat mir Luxaflexe angeboten. Meinst du damit querlinien?


    Aktuell finde ich die Augen noch sehr wichtig, da ich mit der Struktur des Körpers noch nicht viel Spannung/Abwechslung schaffen konnte.


    VL kann ich die Augen nach und Nach weniger wichtig nehmen, wenn mir die spannende Körperfarbe besser gelingt.


    Ich glaube ich Versuch den Nächsten mal mit Sonnenbrille. Dann sehe ich ob ich ohne die Darstellung der Augen klarkomme :)


    Lieben Dank dir schon mal !

  • Lucaflecte sind ein Begriff aus Mort Walkers Lexicon of Comicana; das ist ein Buch in dem er unter anderen Namen für verschiedenste Effekte in Comics gegeben hat, wobei das Ganze mit viel Humor versehen ist und einiges nicht ganz ernst zu nehmen ist. Das ist allerdings schon recht alt, erschien 1980 (ist somit sogar älter als ich selbst), deswegen wundert es mich nicht, dass es nicht jeder kennt. (Ich habe mir mein Exemplar gegönnt, um in meiner Bachelorarbeit was daraus zu zitieren.)

    Ein Lucaflect ist eine Reflexion in Form eines altmodischen Fensters mit kreuzförmigen Streben (unabhängig von der tatsächlichen Vorhandenheit von solchen Fenstern in der Umgebung), die genutzt wird um die Form und Reflektivität von Dingen zu verdeutlichen.

    Hier gibt es eine Webseite die das ganze auf Englisch erklärt, inklusive Beispielbildern (das erst sogar ein Scann aus dem erwähnten Lexicon).

    Die schrägen Linien haben auch einen Namen, nämlich "Dites". ;)

  • Für welchen Oktopus gilt Deine Frage? Für den Großen oder alle?


    Meine Gedanken:


    - getönte Gläser passend zur Hautfarbe = harmonisch...mit Gefahr zum Hang zur Eintönigkeit

    - getönte Gläser in Kontrastfarbe zur Hautfarbe = peppig....mit der Gefahr, dass es zu bunt wird

    - getönte Gläser mit Farbverlauf, also im oberen drittel dunkler und die anderen zwei Drittel heller, so hast Du die Möglichkeit die Augen entsprechend auszuarbeiten

    - Schraffur auf den Gläsern ...kann ein besonderes Merkmal sein, kann auch fremd wirken, wenn Du sonst keine Schraffuren machst


    Eine Idee von mir:

    Mach eine kleine Zeichnung mehrfach und in jeder Zeichnung veränderst Du die Brille.....einmal harmonisch, einmal peppig, einmal Farbverlauf, einmal Schraffur


    Im Vergleich wirst Du ein Gefühl für das bekommen, was für Dich und Deinen Weg richtig ist. ....und der Weg kann jederzeit korrigiert und verändert werden.

  • Aloha Leute [wink]


    Danke Britz für die ausführliche Erklärung! Das Lexikon sieht echt funny aus und der Link ist sehr informativ. Ganz besonders die Lucaflecte auch in verschiedenen weniger ausgeprägten Varianten zu sehen. Ich möchte denen auf jeden Fall auch einen Versuch gönnen.


    Auch dir meinen Dank Himmelblau!

    Ich glaube ich werde wirklich alle deine angedachten Varianten versuchen - allerdings nicht auf dem selben Bild.

    Schlichtweg, weil ich nicht glaube die selbe Darstellung mehrmals hin zu bekommen und daran Freude zu haben.
    Nachdem ich aber sowieso noch gucken muss, wohin es mit dem Kerlchen gehen soll gibts ja vieles zu testen.

    Zum Start hab ich gestern Nacht noch einen kleinen Versuch gestartet mit meinem Google-Ergebnis zu den Luxaflexen. Seit ich die Lamellen-Vorhänge als Ergebnis hatte musste ich einfach an diese Brille für ihn denken:


    35618154vg.jpg


    Diesmal deutlich weniger Farb-Massakker. Auch wenn der Pinsel eindeutig zu groß für den Blush-Versuch war [pfeif]

    Ich glaub die natürlicheren dünneren Tentakel stehen ihm schon deutlich besser.


    Also dann - ich hab noch viel Rumprobiererei vor mir [hops]

  • Sirina May

    Ich glaube ich werde wirklich alle deine angedachten Varianten versuchen - allerdings nicht auf dem selben Bild.

    Schlichtweg, weil ich nicht glaube die selbe Darstellung mehrmals hin zu bekommen

    ich meine auch vier kleine identische Zeichnungen eines Octopusses. Du kannst ihn auch durchpausen, damit er auf allen Bildern gleich aussieht. Dann machst Du eine gleiche Basiscoloration, so wie Du es Dir als fertiges Bild vorstellst und zum Schluß ergänzt Du die Brillen.

    So hast Du vier gleiche Zeichnungen, aber mit unterschiedlichen Brillen.

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