Amazon Partnerlinks:  
 
 
 

Bullet Journal - Die Eier legende Wollmilchsau?

  • ulliversum und die Stimme aus dem off „... doch sie tat es.“ 🤣 Sorry fürs anfixen, but not sorry 🤣🤣🤣


    frogger das war der Plan. Da ich ja so entscheidungsfreudig bin habe ich ja gleich 5 verschiedene plus die Acrylograph Stifte in 0,7 Jewel Selection besorgt... wenn die Stange Geld nicht motiviert zum Nutzen und Umsetzen dann weiß ich auch nicht 😉


    Fireplanet12 ich zeig euch alle 5 damit ihr auch kauft... hab ich erwähnt dass ich einen Link für einen 15% Rabattcode habe? (Ich bin sooo böööse) 🤣


    MinaLara ja beim Nutzen sind wir uns sehr ähnlich. Derzeit nutze ich es wie ein Tagebuch. Aber so richtig Reflektieren habe ich nicht gelernt auch nicht in meinen bisherigen Therapien. Das würde ich gern verbessern. Ich glaube, ich notiere mir oft auch viel Offtopic und kann das halt später nicht mehr von den wichtigen Infos trennen. Leider habe ich zum Thema Reflexion und wie das so grundsätzlich geht, noch nichts gescheites im Netz gefunden.

    Da wäre ich für Tipps seh dankbar.

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • Interessant hier mitzulesen und gleichzeitig, verzeiht mir, freudig, dass ich nicht die Einzige bin, der es so geht. Früher habe ich in winzige Apothekenkalender meinen Tag gequetscht, da war wohl meine Mutter das Beispiel. Nun gibt es ja so tolle und ich kaufte mir irgendwann den "Klarheit" Kalender, später "The New You". Las sich alles gut, aber gefüllt habe ich sie nie.


    Nun bin ich seit Jahren ein Anhänger von dem "X17" System, da gibt es Kalender, blanko Bücher.. die wir schon seit Jahren nutzen. A6 für die Tasche, A5 diverse für Notizen, einfache Kalender, Nun gibt es seit dem letzten Jahr die neuen Kalendereinlagen, aus denen man im Grunde machen kann, was man möchte. Ich hatte sie mir für das letzte Jahr schon bestellt und da wanderten schon einmal eindeutig mehr Einträge hinein. Für nächstes Jahr liegt er bereit und da ich in einigen Dingen voran und nicht so sehr vom Kurs abkommen möchte, ist die Absicht, ihn gut zu nutzen und auch zu reflektieren.

    Ja, ich muss mich auch beherrschen, wenn ich die schönen bunten Bücher sehe, die versprechen, dass du deine Einstellung im Nu änderst und mit allem gut voran kommst. Aber bei mir entscheidet anscheinend die Sympathie für einen Kalender und ich bin ein "X17" ;)


    JanaB so hast du mich gestern mit dem Minidrucker total angefixt und ich habe mind 1,5 Stunden damit verbracht, mir die Dinger anzuschauen. So schön! (von wegen ablenken lassen..)

  • Andrea_uvf den Minidruckwr liebe ich und habe ihn auch schon gut im Journal genutzt und zum Briefmarken drucken, die man online gekauft hat, ist der auch klasse.


    Das X17 hatte ich mir auch mal angeschaut. Fand ich spannend bin aber dann doch eher der Mensch, der ein gebundenes Buch in der Hand hat. Ich hatte mich auch mal am Filofax versucht so um 2015 aber das wurde nur mit Zeug vollgestopft.

    Naja mit den Gewohnheiten ist das so eine Sache. Sie brauchen mindestens 60 aufeinanderfolgende Tage (wenn nur einmal die Woche halt auch 60 Wochen) um sich wirklich einzuschleifen. Manche mögen etwas schneller gehen andere brauchen auch mal Länger. Aber mit 60 Tagen kommt man aus meiner Erfahrung gut hin. Und da liegt oft die Krux. Heute bin ich zu müde oder mir fehlt die Zeit / Lust... das mag einen Tag gehen. Beim nächsten Mal sind es 2 Tage und zack macht man es nicht mehr und der Elan wieder anzufangen ist ziemlich im Keller.


    Auch sollte man nicht zu viele Dinge auf einmal ändern wollen. Als eine Freundin mir das erste Mal ein YouTube von Frau Hölle zeigte, die in stundenlanger Kleinstarbeit ein Journal gestaltete. Schaute ich sie an und sagte das ist doch bescheuert.

    Keine 14 Tage später habe ich mir einen eigenen Planer mit Disc System selber gebaut. Ich habe gedruckt, geklebt, eingeschweißt und gestanzt nir geplant hab ich damit nie.


    Dann das erste Leuchturm, die Euphorie war groß unzählige Spread wollte ich gestalten und nachmalen. Das hab ich auch gemacht und zumindest ein Jahr durchgehalten. Nach der ersten kritzel Seite war der Elan aber weg und so sah es dann auch aus. Lieblos.

    Ich versuchte es mit dem Kalender von Ella TheBee 2x und beide Male keine 3 Monate. Da war mir dann zu wenig Platz für mich.


    Dann kamen die Bücher mit schwarzen Seiten, da gab es die hier noch nicht mit Punktraster. Also holte ich mir ein A5 von Koi und fing an, die guten Gelly Rolls mussten es sein, alle Farben natürlich. Tja dann kam Corona und alles passte auf eine Seite, auf Gestaltung für nix hatte ich keine Lust und um längere Einträge zu machen, erwies sich kein weißer Gelstift als wirklich tauglich und Freudespendend.


    Aber da lg noch ein günstiges Journal im Schrank, dottet, 160 gsm Papier und alles was man braucht. Aber in weiß?! Zweimal anfassen und dann sieht das nicht mehr schön aus. Warum hatte ich das gekauft?! Egal. Alle Sticker die ich so hab rausgesucht und das Ding zugeklebt. Nun war es egal, es ist von außen kein Kunstwerk, das muss es auch nicht von innen sein. Tja und da wohnt nun aktuell mein Leben drin und irgendwie ist ein Knoten geplatzt, dass nicht jede Seite eine Augenweide sein muss. Es gibt schöne und die meisten sind nur wildes Geschreibsel über mein Befinden. Im Oktober hab ich es gestartet und im Dezember bin ich schon über Seite 70 hinweg und hab es täglich in der Hand.
    Es wird also...


    Und das war der Leidensweg, wie man erstmal das Bujo zur Gewohnheit macht, bevor man Gewohnheiten ändern kann 😉

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • Andrea_uvf den Minidruckwr liebe ich und habe ihn auch schon gut im Journal genutzt und zum Briefmarken drucken, die man online gekauft hat, ist der auch klasse.


    Aber da lg noch ein günstiges Journal im Schrank, dottet, 160 gsm Papier und alles was man braucht. Aber in weiß?! Zweimal anfassen und dann sieht das nicht mehr schön aus. Warum hatte ich das gekauft?! Egal. Alle Sticker die ich so hab rausgesucht und das Ding zugeklebt. Nun war es egal, es ist von außen kein Kunstwerk, das muss es auch nicht von innen sein. Tja und da wohnt nun aktuell mein Leben drin und irgendwie ist ein Knoten geplatzt, dass nicht jede Seite eine Augenweide sein muss. Es gibt schöne und die meisten sind nur wildes Geschreibsel über mein Befinden. Im Oktober hab ich es gestartet und im Dezember bin ich schon über Seite 70 hinweg und hab es täglich in der Hand.
    Es wird also...

    Briefmarken? Aber druckt er nicht nur schwarz/weiß ?


    Ja, genau das meinte ich - ich glaube wenn es klappen soll, dann muss man "sein" richtiges Utensil dafür finden. Und den Gedanken, dass es für einen selber ist und nicht schön sein muss, den pflanze ich mir gerade für mein Skizzenbuch ein [doppel-daumen] ja, man muss nicht einmal eine Seite fertig machen oder kann auch zu ihr zurück kehren - wie man möchte oder eben auch nicht.


    Schön, dass es bei dir schon besser klappt, denn ich finde, es hilft oft, die Gedanken zu ordnen, Ballast loszuwerden oder auch sich zu freuen.

  • Andrea_uvf die online Briefmarken sind ja nur noch QR-Codes, die sind eh schwarz weiß. Hab ich schon zwei mal verwendet und hat super funktioniert.


    Japp mein Kopf spinnt derzeit eh. Daher bin ich ja am ordnen. Leider aktuell mit krassem Schlafmangel weil Erkrankung und Medis sich noch nicht so eingegroovt haben.
    Bin jetzt auch seit gestern 9 Uhr wach und hatte in der Nacht nur 6 std Schlaf und die nichmal am Stück. Aber sobald ich mich hinlege, kommen mir zig Ideen -.-

    Naja auch das geht vorbei. Aber Journaling hilft da gerade enorm um nicht in eine Depression zu rutschen.

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • Andrea_uvf die online Briefmarken sind ja nur noch QR-Codes, die sind eh schwarz weiß. Hab ich schon zwei mal verwendet und hat super funktioniert.


    Japp mein Kopf spinnt derzeit eh. Daher bin ich ja am ordnen. Leider aktuell mit krassem Schlafmangel weil Erkrankung und Medis sich noch nicht so eingegroovt haben.
    Bin jetzt auch seit gestern 9 Uhr wach und hatte in der Nacht nur 6 std Schlaf und die nichmal am Stück. Aber sobald ich mich hinlege, kommen mir zig Ideen -.-

    Naja auch das geht vorbei. Aber Journaling hilft da gerade enorm um nicht in eine Depression zu rutschen.

    Ach ja, das macht Sinn. Ich habe noch nie über die Online Briefmarken nachgedacht. Ein weiterer Aspekt! Ich brauche nicht mehr so viele und muss meistens nachkaufen, weil der Tarif schon wieder geändert ist. Oder, wie jetzt, habe ich 90er und brauche 80er - verrückt.


    Die Umstellung ist ja ätzend. Ich wünsche dir, dass es bald ruhiger wird in dir und cool, dass dein Journal dir hilft.

    Ich nehme z.Zt. homöopatische Tropfen, die reichen zum Glück so weit, dass ich sechs Stunden schlafe, denn ansonsten dreht sich bei mir auch ständig das Gedankenkarussel. Vielleicht, zurück zum Thema, sollte ich abends alles noch einmal aufschreiben.


    Schreibt ihr abends oder morgens oder irgendwann?

  • Andrea_uvf ich schreibe quasi irgendwann. Wenn zuviel im Kopf ist. Irgendwas passiert oder ich einfach gerade genug Zeit hab. Auch um mich abzulenken in Bus und Bahn oder beim Warten beim Arzt zB.


    Naja ich bekomme seit 14 Tagen ein Neuroleptikum das einige Symptome bekämpft, dafür Andere hervorruft. Das ist bei meiner Erkrankung und diesen Medis aber nicht ungewöhnlich. Die wenigsten haben da nur eines was dann toll hilft. Also gab es nun Neuroleptikum Nr 2 dazu. Das soll halt sehr müde machen. Ich war aber so platt am Abend, dass ich dachte das geht wohl so. War aber nix. Jetzt will ich es nicht nehmen, aus Angst den gesamten Tag zu verschlafen und zur Nachteule zu mutieren. Also werde ich mich so lang es geht durch dieses Tag schleppen und wach halten bis ich ins „Bildhafte“ Koma falle. Und dann morgen resettet bin 😉

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • JanaB

    Welcher Drucker ist dies denn? So ein kleiner Thermo-SW-Drucker wie Paperang P2? Den habe ich auch und früher häufig für das BuJo genutzt. Auch für kleine Erinnerungsfotos, wenngleich die Qualität dafür ja nicht so gut ist.


    Du hattest noch Schwierigkeiten mit der Reflektion. Angeregt durch diesen Thread hier habe ich gestern Abend mein altes, nicht fort geführtes BuJo heraus gesucht und genau das gemacht: reflektiert. Also einfach in den alten Eintragungen gelesen und nachvollzogen, was mich damals bewegt hat. Da waren Tagebucheinträge drin, wie Du sie auch schreibst, aber auch Dinge wie One Line a Day oder was mir gut und weniger gut gefallen hat am jeweiligen Tag.

    Ich würde einfach alles aufschreiben in der Art wie eben beschrieben und was Dir am Meisten zusagt. Beim Schreiben überlegst Du ja automatisch, was da noch alles zugehört und da beginnt schon das Reflektieren. Und wie MinaLara schrieb, hilft es sehr, gelegentlich die vorherigen Einträge zu lesen.

  • Andrea_uvf Ich habe den Paperang P2 mit 300 dpi und den Phomemo M02 mit 200 dpi getestet. Und ehrlich gesagt hat mir das Druckbild beim Phomemo besser gefallen, gerade beim Fotodruck. Bei reinen Listen oder Schwarz-Weiß Drucken merkt man kaum unterschied.

    Auch gefällt mir die Phomemo-App etwas besser.

  • Andrea_uvf Ja, das kenn ich.....


    JanaB

    Ich hänge hier für Dich mal 4 Bilder aus meinem Bujo vom letzten Jahr an. Vielleicht hilft es Dir irgendwie bei der Planung weiter? Ist die Monatsübersicht, ein wenig Tracking und zwei Wochenübersichten.

    1.jpg2.jpg3.jpg4.jpg

  • frogger und Andrea_uvf ich habe den Phomemo T02 mit diversen selbstklebenden Thermopapieren in klarsicht und farbig.


    Zur Reflexion: in meine Alten Bujos hab ich reingeschaut, da sind nur Termine, Stichworte und kleine Kunstwerke drin. Da stehen meistens nichtmal Sätze. Daher fehlt da viel an Information. Jetzt schreibe ich ja richtige Texte rein. Kann da beim späteren Lesen aber nicht mehr so ganz die Spreu vom Weizen trennen.
    Solche Tracker hab ich auch mal geführt wie in deinem Buch frogger mache ich vielleicht auch mal wieder wenn ich Lust habe. Ich denke ich werde eine Seite pro Tag zum notieren einplanen so kann ich mein Bujo abzählen und weiß ca. wie lange es hält Entsprechend kann ich vielleicht den einen oder Anderen größeren Tracker machen der dann über 3-4 Monate läuft. Denn das ständige neu Zeichnen hatte mich irgendwann genervt. Das geht zwar nicht mir allen aber minimiert deutlich den monatlichen Aufwand.
    Auf meine täglichen Seiten nehme ich nun erstmal ein kleines Tages-ToDo und dann halt Text. Und versuche am Ende des Monats eine Review zu machen, sprich erstmal zu schauen was so passiert ist und dann reine Reflexion also was das so mit mir gemacht hat. So kann ich dann beim Bujo Wechsel immer einmal in den Monaten schauen und daraus ggf nochmal eine Zusammenfassung machen, die ich ins neue Bujo mitnehme um dann auch Veränderungen zu sehen.
    Was meinst du zu dieser Technik?

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • Du, der große Vorteil von so einem Buch ist ja, dass man mit bestimmten Dingen startet und schaut, wie gut es zu einem selbst passt oder halt auch nicht. Wenn nicht, nächste Seite aufschlagen und neue Ideen umsetzen. Ich würde an Deiner Stelle auch nicht die Seitenzahlen zählen, um abzuschätzen, was da noch alles rein passt. Wenn voll, dann voll, dann neues Buch anfangen und evtl. wichtige Tracker entweder abschreiben oder einkleben, wenn Du sie mitnehmen möchtest.

    Deine Aufteilung finde ich aber für Dich momentan passend. Eine Seite zur Reflektion pro Tag plus evtl. ein paar Tracker (Finanzen/Trinken etc...) Und wenn Dich das Zeichnen so nervt (wie mich auch), dann halte es so minimal wie es geht. Meine Seiten oben auf den Bildern sind ja auch recht einfach gehalten. Das ist in wenigen Minuten gemacht und regt vielleicht sogar an, noch eine kleine Zeichnung mit einzubauen, wie mein Tangle-Blatt zb. Da hab ich gleich Schatten mit Bleistift geübt. Hat geklappt. ;-)

    Die Zusammenfassung finde ich für Dich auch sinnvoll. Das hilft sehr beim Reflektieren. Mir persönlich reichen die Tagesnotizen und das Lesen derer. Wenn ich was dazu notieren möchte, mache ich das, wenn nicht, ist es so reflektiert und vermutlich "abgearbeitet im Kopf".

    Plane am Besten nicht schon das nächste Bujo. Starte mit dem schönen neuen (eines der 5 ;-) ) und schaue, wie Du klar kommst.


    Wichtig finde ich nur, dass Du hier Dir selbst in den Ar... trittst. Das ist manchmal schwieriger als die Auswahl der Tracker oder Inhalte.


    (Sorry, wenn das zu direkt sein sollte.)

  • frogger ne starten tu ich jetzt schon nicht erst in einem der Neuen. Dann hätte ich ja wieder nur ein halbvolles Buch.
    Die Seitenzahlen sind schon wichtig, denn mitten in einem Monat will ich nicht wechseln müssen, das würde mir die Motivation nehmen. Mein Aktuelles hat über 200 Seiten. Ist als recht dick und ich komme da bis Ende April mit hin. Habe da gedanklich auch schon Seiten für Tracker etc. eingeplant. Wenn dann ein paar Seiten über bleiben finde ich das beim Wechsel weniger schlimm.
    Als ich im Oktober dieses Buch angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass es sich so entwickelt. Da habe ich einen großen Haushaltsplan mit Tracker für das neue Jahr reingeschrieben mit viel Aufwand für 2021 weil ich da noch dachte, das reicht locker. Den werde ich wohl raustrennen müssen um ihn fortzuführen und das nervt mich ein wenig aber neu zeichnen ist auch keine Option, dafür war das zu viel Arbeit.
    Deshalb das grobe abschätzen, wie lange das jeweilige Bujo reicht und größere Tracker entsprechend anpassen.
    Manche machen sich für sowas ein zweites Buch, nur für solche Tracker, hatte ich auch drüber nachgedacht. Das sagt mir aber nicht zu.

    Mit den neuen Büchern komme ich, je nach Format auch 3-4 Monate hin. Da ist ein Travelers mit 144 Seiten bei, das könnte knapp für 3 Monate reichen, da muss ich mir, wenn es soweit ist Gedanken zum Layout machen. Das werde ich dann aber erst nutzen wenn ich etwas Routine hab. Die anderen haben die Formate A5 2x B5 und B6 mit je 160 Seiten und wenn die voll sind, will ich mir noch ein 8x8“ holen von A and O. Ich mag die ungewöhnlichen Formate in Papiere. Das regt mich an, es auch zu nutzen.

    Lieben Gruß

    Jana


    Da Vinci? Nie von gehört, macht der gute Musik?[tanz]:))

  • Hallo ihr Lieben,


    nochmal zum Thema Reflexion, ich hab da gar kein bestimmtes System, aber ich räume mir dafür extra Zeit ein. IdR einmal die Woche für allen alltäglichen Kram und alle 3 Monate zB für meine Jahresziele. Wie ich das genau mache, läuft immer ein bisschen anders. Bzgl des BuJos hangelt es sich tatsächlich „Was hat funktioniert? Was hab ich benutzt? Und was nicht?“. Du schreibst aber wohl deutlich mehr auch tagebuchartig. Da habe ich früher immer ganz gute Tipps auf zeitzuleben gefunden, auch zum Thema Reflexion.


    Ansonsten mag ich mich noch frogger anschließen. Wenn das für dich so funktioniert, ist das super. Aber es lohnt sich auch dem Mehr an Freiheit ohne Seiten abzählen eine Chance zu geben und Jahresspreads eben so unaufwendig zu gestalten, dass man sie frustfrei mitnehmen kann. Fand ich anfangs gruselig, mittlerweile weiß Ichs sehr zu schätzen.


    Dieses Jahr war so ätzend, dass ich in mein aktuelles gar nicht mehr reinschauen mag. Deswegen mache ich es ausnahmsweise nicht voll und hab mit letzte Woche ein neues Schätzchen bestellt [unschuldsengel]


    Wäre toll zu sehen, wie ihr das so macht. Sobald wieder existent, zeige ich gerne ein paar Seiten [schreiben]

Amazon Partnerlinks: