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Beiträge von Sela

    Das folgende Bild ist nicht allein in der letzten schlaflosen Nacht entstanden. Ich habe gestern Abend eines meiner vielen angefangenen Bilder, die ich aus Zeitgründen nie fertiggestellt habe, genommen und angefangen, es anders zu gestalten. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich nicht mehr aufhören konnte. (Facebook wäre ok, auch wenn ich kein Mitglied bin)



    idee - der acrylblock, 450 g/qm, 36 x 48 cm
    Schmincke PRIMAcryl - hauptsächlich die Farben Indigo und weiß
    Dauer: etwa 10 - 12 Stunden (nicht mehr nachvollziehbar)
    Vorlage: keine





    Halloween_800.JPG

    Kurrent habe ich noch in der Schule lernen müssen. Ich kann sogar noch Deinen getippten Text lesen (für den ersten Satz habe ich mich aber sehr abgemüht; der zweite Satz ging schon leichter). Auf der Tastatur getippt schaut so ein Text schon Klasse aus.

    Und wer erzählt mir jetzt eine Gute-Nacht-Geschichte, damit ich einschlafen kann?
    Ich bin begeistert von so vielen Gruselideen auf einen Haufen und jede Idee ist etwas Besonderes.

    Super starke Kontraste und dynamische Pinselstriche und dann - das Motiv: ein Schmetterling!! Der so zart und empfindlich ist. Und alles passt zusammen und wirkt wie eine Einheit.
    Tolles Bild.

    Entschuldigung, ich habe mich um eine 0 vertan. Ich habe das anhand der Speicherkarten, die die Anzahl der Bilder angibt, hochgerechnet. Über den Service von Panasonic (und auch nicht von Canon) bei Reparatur- und auch Garantieleistungen kann ich leider nichts aussagen. Habe ich nie in Anspruch nehmen müssen.

    Ich habe extrem viel Fotos gemacht - ich spreche da von einer Million und drüber (anhand der Speicherkarten nachvollziehbar). Sie fotografiert wirklich noch einwandfrei. Nur denke ich manchmal, in der Nähe minimal nicht mehr so scharf. Vielleicht ist es nur der Eindruck durch die Spielgelreflex, die ein klein bischen bessere Fotos (wirklich nur minimal) macht. Zur Reparatur braucht die Panasonic nicht. Ich liebe die Panasonic. Sie passt in meine große Handtasche und zieht mich nicht zu Boden durch ihr Gewicht. :) Die Bildschärfe regelt (wie bei vielen Apparaten möglich) die eingestellte Automatik.

    Ich habe mir 2013 die Panasonic Lumix FZ62 gekauft. Mir war wichtig der Preis (unter 300 Euro), einfachste Handhabung (Automatik), Verwacklungsschutz und möglichst Fotos in der Ferne und in der Nähe (Makros) in einigermaßen guten Qualität hinzubekommen. War mir früher das Fotografieren eher lästig, wurde ich zur begeisterten Fotografin. Der Kuckuck in 1000m Entfernung oben auf dem Baum war zwar nicht mehr scharf, aber erkennbar. Normale Fotos im Zoo in normaler Entfernung wurden gestochen scharf. Und die Kamera sah, was ich mit bloßem Auge nicht erkennen konnte. Details von Schmetterlingen oder Blumen - wie spannend jedes Mal, wenn ich die Bilder auf dem PC sah. Die Videofunktion hatte ich nie richtig genutzt, ich hatte einfach vor lauter fotografieren keine Zeit. Mit der Zeit und unendlich vielen Fotos fotografiert die Kamera nicht mehr so gut. Ich habe sie einfach zu viel genutzt.


    Deswegen und weil ich Interesse hatte kaufte ich im Winter 2016/17 eine Canon Spiegelreflex EOS 700D. Sie macht von der Qualität her bessere Fotos, aber sie ist wesentlich schwerer, das Objektivgewechsle zwischen nah (für Makros) und fern stört ungemein. Das Motiv schwirrt ja weg, bevor ich die Objektive gewechselt habe. Und die Objektive selbst waren dann im Endeffekt teurer als die Kamera. Nicht zu vergessen, dass dann noch Sonnenblende, Sonnenfilter und sonstiger Kram gebraucht wird. Das störendste ist aber das Geklappere, wenn ein Foto geschossen wird. Manche Viecher hauen nach dem ersten Foto einfach ab vor Schreck.


    Ich spare zur Zeit auf eine Panasonic Lumix FZ-1000. Ich würde Dir vor Kaufentscheidung dringend raten, in einem Geschäft mal die Kameras in die Hand zu nehmen. Auch das war für mich wichtig, ob das Fotografieren Spaß macht oder nicht.


    Das ist meine absolute Laienmeinung: Mit Blende, ISO und Co kenne ich mich nicht aus. Vielleicht habe ich - wenn ich in Rente bin - einmal Zeit, mich damit auseinander zu setzen.

    Mir gefällt die Giraffe mit ihren kleinen zeichnerischen Macken - sie hat unheimlich Charakter. Wenn ich sie anschaue muss ich lächeln. Sie hat mich genau im Blick und guckt ziemlich griesgrämig.

    Der Vogel schaut fixiert auf einen Punkt, das ist sehr gut getroffen. Auch die Farbschichten sind passend und das Gefieder glänzt natürlich im Licht.


    Bei Farbstiftzeichnungen (Polychromos, Polycolor oder andere) hatte ich gute Erfolge mit einem elektrischen Radierer (kostet nur ein paar Euro). Die Stiftfarbe geht mit dem elektrischen Radierer wesentlich besser wieder ab als mit Stiftradierer oder anderen Radierern. Allerdings nicht vollständig, da die Stiftfarbe auch das Papier färben. Aber auf den abradierten Fleck kann leichter noch ein wenig drüber gezeichnet werden (mit weißer Tusche, Acryl, Gelstiften), als wenn man versucht, auf die Farbschichten noch etwas oben drauf zu setzen.

    Ein ganz tolles Monatsbild, passend für den Juli - Seerosenblätter, die den Teich zuwachsen und die Frösche, die sich auf den Blättern oder im Teich tummeln. Die Schwierigkeit in diesem Bild sehe ich in den Grüntönen. Dein Bild wirkt nicht giftig grün oder zu bläulich, sondern die grünen Farbtöne sind hervorragend getroffen und wirken natürlich. Die gelbe Farbe dazwischen harmoniert wunderbar.

    Vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Ich habe mich so sehr gefreut. Leider kann ich immer noch nicht über meine Zeit verfügen, wie ich gerne möchte. Die Pflege meines Mannes benötigt sehr viel Zeit und das geht einfach vor den eigenen Interessen.


    Das Bild ist A 4 und mit Acryl (Schmincke) gemalt. Den kleinen Kerl habe ich eines Tages im Winter getroffen und habe ihn fotografiert (siehe Foto).


    Kalender_Vorlage.JPG

    Vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Ich freue mich darüber umso mehr, weil ich die letzten Monate nicht aktiv hier mitgemacht habe und selbst nicht einen einzigen Kommentar zu einem Bild abgegeben habe. Das wird sich aber in Kürze ändern!


    Es war mein erstes Bild seit Monaten, das ich gemalt habe. Ich habe mich dabei wie bei meinen ersten Anfängen gefühlt. Das weiße Blatt Papier war irgendwie erschreckend und die ersten zaghaften Striche haben Überwindung gekostet. Aber als so langsam der Busch entstand, die kleinen Krallen sich um den Ast klammerten und die Augen der Amsel mich anguckten, da wusste ich, was all die letzten Monate in meinem Leben gefehlt hat.

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