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Beiträge von Georg

    Georg

    Habe gelb stärker aufgetragen, da es sonst einfach zu blass war. Hätte man kaum gesehen. Also kann ich das knicken und wegwerfen? Super... ich glaub ich lass das alles bleiben. Wozu machen wenn ich das sowieso nicht kann. Na dann, trotzdem danke.

    Hast Du denn versucht, ob die Bleistiftstriche radiert werden können? Wenn Du immer so schnell aufgibst, wird das hart.

    Du hast ziemlich dick aufgetragen, also die Farbe. Eher aquarell-untypisch.


    Kannst/darfst Du es mit Acryl übermalen. Sollte es nicht klappen mit dem Radieren, würde ich zum Vorzeichnen einen Aquarellstift in der entsprechenden Farbe (ungefähr) nehmen.

    HellGirl


    Wenn Du wartest, bis alles ganz durchgetrocknet ist (am besten 24 Stunden), wirst Du am besten mit einem Knetradierer vorsichtig einiges wegnehmen können. Zumindest das, was neben der Farbe liegt.


    Ich meine, vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass man je nach Papier auch Bleistiftstriche unter der Aquarellfarbe zumindest reduzieren kann. Am besten eine Probe auf einem Schnipsel des verwendeten Papier machen.

    Meine Grundausstattung ist denkbar einfach: ein kleines Immer-dabei-Skizzenbuch und ein Fallminenstift mit einer 2B Mine. Braucht keinen Anspitzer, ist immer gleich groß und wird nicht immer leichter. Mittlerweile habe ich mehr Fallminen- und Druckbleistifte als die herkömmlichen aus Holz.


    Vielleicht noch ein oder zwei Fineliner. Einen Radierer - welchen auch immer - brauche ich so gut wie gar nicht (mehr). Mit der Ausstattung kann ich (theoretisch) alles festhalten was mir vor die Nase kommt.


    Für spezielle Anwendungen nehme ich Zeichenkohle, nicht die Stifte, sondern natürliche Zeichenkohle. (Wenn ich in den nächsten Tagen Zeit habe, schreibe ich ein wenig dazu). Gerne nehme ich auch Rötel (trocken oder fett). Dazu ist Pastellpapier gut geeignet, ich nehme aber auch gerne das Sketchbook von Action.


    Bei den Aquarellfarben nehme ich entweder die (russischen) White Nights oder deren preiswertere Schwester Sonnet. Bisher hat noch niemand gemeckert. Pinsel habe ich viel zu viele. Wenn ich dann mal nachzähle, sind es höchstens 4 Stück, die ich immer wieder brauche.

    [...]

    Einen kleinen Kritikpunkt/ eher eine Überlegung hätte ich aber. Ich finde den Stamm sehr glatt und gerade. Und auch die Äste sehr aufrecht. Ich könnte mir vorstellen, dass etwas Variation im Stamm und etwas mehr Bewegung/Bögen in den Ästen der Wirkung zusätzlich gut tun könnten. Das würde etwas weniger starr wirken. Birken sind ja sehr "bewegungsfreudig", selbst bei etwas Wind biegen die sich schonmal ganz erkennbar in den Ästen aber auch im Stammbereich. Für mich sind Birken daher immer eher "dynamische" Bäume.

    Da kann ich nur, nach einem Blick nach draußen sagen: die Birken hier sind schlank und kerzengerade. Ich weiß, dass es die unterschiedlichsten Formen gerade bei Birken (auch Buchen und Kiefern) gibt. Je nachdem wie das Umfeld ist, müssen sie gerade und hoch wachsen, um ans Licht zu kommen. Wenn nur Unterholz, Heide oder Moor das ist, sind sie ein bisschen schlampig in der Haltung.

    Eine Übung, deren Ergebnis mir noch nicht so ganz gefällt.


    Ein_Baum.jpgEs sollte eine Birke werden. Das Blattwerk konnte und wollte ich nicht allzu detailliert zeichnen, dann wäre ich es in diesem Format ein wenig zu dunkel geworden.


    Versucht habe ich es mit einem Punktraster mit unterschiedlich großen und unterschiedlich dichten Punkten. Mit der gleichen Technik habe ich auch versucht, die Schattierung des Stamms zu erreichen.


    Frage: wie wirkt die Zeichnung auf Euch? Geht das noch als Baum durch? Ist es als "typische" Birke erkennbar?


    [aehhh]

    TechnikPigmentliner
    PapierCanson Mix Media Imagine, Format A5, 200 g/m²
    VorlageDer Blick aus dem Fenster
    Zeitetwa 10-15 Minuten
    Kritiksehr gerne
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