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Buntstift: Langes Fell zeichnen (Collies)

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  • Hier geht es darum, wie man langes Fell mit Buntstift zeichnen kann. Da ich immer mal wieder neue Techniken für mich entwickelt habe, haben sich mittlerweile schon 2 Workshops zum Thema langes Fell (bei Collie Hunden) angesammelt (irgendwie werden es immer Collies).

    Sorry für die zeitweilen nicht so guten Fotos, besonders beim ersten Workshop, aaaber ich denke es geht dennoch :)

    Ich setze die ganzen Bilder in Spoiler, dann ist es vielleicht besser zu laden und übersichtlicher. Ich hoffe es hilft dem ein oder anderen!

    LG Vany
    Workshop I

    Im ersten Workshop geht es um diesen Teil des Bildes.
    Das Bild ist auf DIN A2 gezeichnet. Die Marke weiß ich nicht mehr.



    Spoiler anzeigen

    GRUNDSÄTZLICHES & VORBEREITUNG CHEYENNE:


    Angaben:

    • Blattgröße: DIN A2
    • Blattstärke: 190 g/m² (Hahnemühle "Nostalgie")
    • Stiftmarken: Polychromos (Faber Castell), Caran d'Ache, Colour Soft (Derwent)
    • Zeit: ca 35h


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    BEGINN VORZEICHNUNG:





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    Soo. Da einige auch an diesem Workshop interessiert waren, habe ich zwischendurch immer mal wieder Bilder gemacht. Allerdings von meiner Webcam... die Qualität ist nicht immer blendend, dafür gibts viel, viel mehr Schritte für euch. Ich hoffe das entschädigt es und hilft euch weiter!


    Ich beginne mit Cheyenne und arbeite mich dann weiter vor.



    Hier die Maus nochmal näher und einzeln.
    Achtet darauf, dass die Vorzeichnung ganz genau und detailreich ist, damit sie eine gute Grundlage für alles weitere bietet.
    Auf der Vorzeichnung sollten Schatten und Licht, sowie markante Felländerungen eingezeichnet sein, sowie die Anatomie des Tieres. Es ist wichtig zu verstehen, über welchen "Grundkörper" das Fell später gelegt wird. Das dient dazu, dass ihr später die Fellrichtung versteht und wisst, warum das Fell genau dort so und so fällt.

    Hier die Übersicht vom Gesicht allein



    Dazu kommen die Augen. Da die nun wirklich komplett schwarz mit leichten blauen Flecken und weißen (Spiegelung) waren, habe ich die schonmal gemalt. Achtet darauf, dass ihr die Glanzlichter richtig setzt, damit die nicht dafür sorgen, dass der Hund schielt.



    Dann hab ich beim linken Auge weiter gemacht, darum herum mit Ocker das Fell eingezeichnet und dann schon leicht mit braun und einem Rotbraun schattiert.



    hier auch schön auf die dunkle Umrandung des Auges achten, die ihr natürlich auch zeichnen solltet, damit das Auge auch schön plastisch wirkt.



    So, dann wird weiterhin einfach mit Ocker weiter grundiert. Teilweise habe ich noch Nougat dazu genommen, um dem Gelbstich etwas entgegen zu wirken, den das Ocker hervor ruft.



    Niemals zu dick zeichnen! Eher etwas blasser, denn wir arbeiten mit Buntstiften in Schichten, die wir übereinander auftragen müssen, umbestimmte Farbwerte zu erreichen.



    Das kann man beim Auge vermutlich ganz gut sehen, dadurch, dass dort das Rotbraun, Braun und Schwarz ineinander gearbeitet wurden.



    Hier habe ich noch die ganze linke Seite weiter gezeichnet, damit die schon einmal grundiert ist. Immer alle Striche, die gezeichnet werden, ob geschwungen oder nicht, in der richtigen Fellrichtung zeichnen!



    folgend bin ich mit schwarz und dunkelbraun an das Auge dran gegangen, um dafür zu sorgen, dass es wirklich auch plastisch wirkt, man das dunkle Fell und die dunkle Haut darum herum gut sehen kann.







    Dann ging es weiter mit dem Fell. dazu orange und Ocker. Das Ocker habe ich dicker aufgetragen diesmal, mit Orange oder Rotbraun veredelt und mit Braun leicht noch schattiert.



    Dies führe ich am dunkler werdenen Bereich des Fells an der Nase weiter fort und schattiere dort das Fell dunkler.





    Ich bin dann zum 2. Auge über gegangen und habe dort ebenso, wie beim linken Auge das Fell schattiert.





    alles in hellen Ockertönen, damit ich später dabei immer dunkler werden konnte.



    Hier ebenso immer dunkler werden, das Fell so hervor heben oder vertiefen. Auch hier müsst ihr auf den Schädel achten, dass das Fell dort natürlich etwas an den Höhlen der Knochen vorbei geht und dadurch tiefer, oder höher liegt (Augenhöhle, oder Brauenbogen z.B.)





    Hier habe ich bei der Stirn begonnen. Ich musste hier darauf achten, dass die besonders weich aussieht. Das ist bei collies dort eben sehr weit und kuschelig. Das wollte ich natürlich auch darstellen. Es ist wichtig, dass ihr dann sehr feine Linien zeichnet. Hier habe ich die in 2 Höhen gezeichnet.



    Das heißt bis zum ersten, dunkleren Bereich grundiert und dann schattiert. Danach kam eine erneute Grundierung für den Bereich darüber, damit ich das auch wieder schattieren konnte und man dadurch die unterschiedlichen Nuancen sieht.



    Es ist wirklich wichtig, dass die Striche auch ganz fein sind, sonst wirkt es schnell usselig.









    Dann habe ich noch ein paar dunkle und helle Haare weiter auslaufen lassen, damit ich das fusselige, fransige hinbekomme und bin bis zum Ohr weiter gewandert, wo ich die Ansätze erstmal schwarz grundiert habe, um die SPitzen später noch besser ausarbeiten zu können.



    Hierzu erstmal alle hellen Flächen auf den Collieohren hell einfärben, ohne die dunklen Bereiche anzutasten!



    Danach malt ihr komplett die Zwischenräume mit Schwarz aus.



    Das sieht dann so aus.



    Danach werden die dunklen bereiche mit Braun, schwarz und Nougat einfach ineinander gezeichnet, schattiert und etwas gewischt, bis es so aussieht.



    Dann kommen hier kleine, feine und vor allem helle Härchen in das Fell hinein. Dies habe ich mit einer Stricknadel gemacht. Wie genau das funktioniert, könnt ihr dann später noch weiter unten lesen.



    Weiter gehts mit der linken Seite - der "Mähne"





    Dazu habe ich fast nur mit Nougat gemalt, die farbe war niht so gelbstichig... noch etwas grau mit dazu nehmen und vielleicht noch etwas blau für ein paar akzente.





    Dann bin ich weiter zur Wange gegangen, um dort auch das FEll weiter zu zeichnen und in den weißen Bereich links zu gelangen.



    Weiter zur Nase, um die herum ich zunächst mit der Stricknadel arbeite und dann dunkel darum herum mit Nougat und grau schattiere.





    Hier ist dann die Nase ganz entstanden.



    Hier bin ich wieder an der rechten Seite der "Mähne" zu gange und versuchte die dunklen Bereiche erst einmal zu füllen.
    Das sind die Orientierungspunkte bei den Hunden.







    Das führe ich fort, bis weiter hinab. Es ist hier sehr wichtig, das ihr darauf achtet, dass selbst das dunkle in Fellrichtung verläuft. Es muss sich alles an die Anatomie des Tieres anpassen. Das ist ein wenig schwerer, ich weiß, auch sehr langwierig, aber es lohnt sich!





    Ab hier gehts langsam in dne Bereich der Brust.







    Nun kommt der Trick!
    ich nehme dafür eine Stricknadel und zeichne krusselige schlängellinien längst durch das Fell hindurch, ujm die Fellstruktur zu bekommen. Erstmal komplett auf weiß!





    Danach male ich mit Ocker darüber. ganz sanft in ebenfalls Schlängellinien. Die weißen, zuvor mit der Nadel eingedrückten linien bleiben dabei fast komplett weiß.

    Danach wird über das Ocker eine nächste Schicht mit der STricknadel gezogen. Genau nach dem oberen Prinzip.





    Darüber kommen weitere Farben, wie orange, Nougat usw... das dunkle erst zum Schluss!





    Dann habe ich mit dieser Technik weiter gearbeitet und bin über den Brustbereich gegangen.



    Auf dem folgenden Bild seht ihr die warmen orangetöne, die ich dort einarbeite, damit das Fell schön warm wirkt.



    Gesamtansicht



    Wieder mit der Stricknadel darüber, vorgrundieren und so weiter führen, wie oben genannt.







    Durch das Eindrücken der Stricknadel ist es sehr einfach später einfach nochmal ein wenig nach zu arbeiten.



    Hier habe ich mit dem rechten Ohr begonnen und genauso weiter gemacht, wie bei dem linken ohr. Erst grundieren mit schwarz, bis zu den helleren "Fusseln". Die mit Ocker und Rotbraun grundieren und die Zwischenstellen mit schwarz füllen.



    Es ist ganz wichtig, dass ihr unterscheidet, was ihr für Fell malt. ob es nun dunkel ist, hell oder weiß ist grundsätzlich erstmal egal... es kommt auf die Struktur an. Raues Fell, was sehr wuschelig ist, wird am besten so gemalt mit der Nadeltechnik. Gerades Fell kann man eben so mit der Nadel vorzeichnen, muss dann aber gerade sein, oder einfach mit den Stiften und Schattierungen.



    Hier das Ohr nochmal vor dem Ineinanderzeichnen.





    hier der rechte Wangenteil, den ich ebenso vorgezeichnet habe. Das Schwarz dort erstmal mit braun und danach mit schwarz rein zeichnen, damit man keine hässlichen weißen flecken hat. Am besten geht das schwarz von Derwent, das kann man einfach und bequem über die Polychromos drüber zeichnen.





    Brustbereich. Erst glattes Fell, dann wieder wuselig.





    hier wird genau, wie vorher alles vorgezeichnet mit der Nadel..





    Dann schattiert, grundiert, wieder mit der Nadel und alles von vorn immer etwas dunkler.















    Hier im weißen Bereich links ist das alles genauso, man malt nur einfach mit weiß schön krusselig vor und zeichnet dann gleich dunkelbraun und schwarz hinein dann entsteht der sehr wuschelige Bereich hier, der keinesfalls glatt sein sollte!





    Dann hier nur noch der seitliche Bereich.










    Workshop II

    Im zweiten Teil geht es um die Entstehung des Collies ganz links. Das Bild ist auf A3 gezeichnet (Papier Nostalgie von Hahnemühle)



    Spoiler anzeigen

    GRUNDSÄTZLICHES & VORBEREITUNG :



    Angaben:
    • Blattgröße: DIN A3
    • Blattstärke: 190 g/m² (Hahnemühle "Nostalgie")
    • Stiftmarken: Polychromos (Faber Castell), Caran d'Ache, Colour Soft (Derwent)
    • Zeit: ca 25h für diesen Collie.



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    BEGINN VORZEICHNUNG & SCHATTIERUNGEN :


    So. Fangen wir an, Zunächst mal die Vorzeichnung. Es geht nichts über eine gute Vorzeichnung, damit ihr später keine Probleme mit Proportionen habt oder Schattierungen. Deswegen die groben Änderungen ruhig eintragen.




    Genauer gehts um diesen Hund hier.





    ! Bei den Augen ganz besonders genau vorzeichnen. Die sind äußerst wichtig!


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    Habt ihr das alles gemacht - und lasst euch Zeit, denn wenn das alles hier nicht stimmt, habt ihr später Probleme - wendet ihr euch erstmal dazu die Farben heraus zu suchen, die ihr im Hund seht. Ihr müsst genau hinsehen und gucken, was für Schattierungen der Hund hat. Folgend seht ihr in der Farbkarte auch Rot, Weiß, Blau... das gehört alles dazu und
    ihr werdet schon sehen, wo genau es dann benutzt wurde.

    Hier zunächst einmal die Farben, die ich für dieses Bild benutzt habe.





    ich hoffe ihr könnt alles lesen

    FARBGEBUNG | DIE AUGEN :


    Ich beginne immer bei den Augen, sehe mir die Vorlage an und wähle die hellste Farbe, die in den Augen zu sehen ist . Das ist meistens die Stelle zwischen Pupille und dem unteren Augenlid.




    • Das wird alles dann einfach vorgefärbt, bis auf die wirklich schwarzen oder ganz dunklen Stelle, denn die werden ja eh schwarz oder dunkelbraun/-blau/-grün




    • Ihr zeichnet das Auge weiter, beginnt am besten erstmal links, das mach ich auch ständig falsch. Ich fang immer rechts an. Das schmiert aber leicht. Ich hab mich an rechts gewöhnt, aber wenn ihr eh neu beginnt empfehle ich links Ich war nun mal konsquent.




    • Nun sind die Augen fast fertig! Bitte vergesst nicht die weißen Flächen für die Glanzpunkte komplett frei zu lassen. Die könnt ihr immer noch mit grau oder blau schattieren!




    • Im folgenden Schritt gibt es nur eine winzige Veränderung und die geht die Glanzflecken was an.
    • Ich habe hier ein wenig gemogelt und etwas Ölfarbe genommen, die kein Wasser braucht und somit wunderbar auf dem öligen Buntstift hält.
    • Die Glanzflecken sind sehr wichtig für die Lebendigkeit in den Augen. Guckt genau hin, wie sie aussehen, welche Form sie haben und so weiter.
    • Augen draußen haben meistens längliche Glanzflecken, wobei bei Kunstlicht oder durch Blitze der Kamera die Flecken zu Punkten werden. Fenster sind natürlich eckig. Also genau hingucken!
    • Auch bei Streifen oder Fenstern auf den richtigen Radius achten und auf die Stellen, die ihr dann hervorhebt, wo genau die Flecken sich befinden.


    Nahaufnahme der Augen!



    FARBGEBUNG | DAS FELL :




    • Wie immer beginne ich auch hier mit den Augen.
    • Dazu nehmt ihr zunächst eine helle Farbe und tragt Strich für Strich in FELLRICHTUNG! die Farbe auf. In diesem Falle Ocker und Umbra Natur.
    • Es ist wichtig, dass ihr hell anfangt. Bei meiner Technik male ich die Buntstifte in sogenannten Layern. Das sind verschiedene "Lagen" von Farbe, die übereinander aufgetragen werden und dann im Ergebnis in der Mischung richtig wirken. Zumindest ist das die gewünschte Eigenschaft.




    • Das schaut dann so auf der Gesamtansicht aus!
    • Für die Kontraste habe ich dazu genommen Pale Brown, Dark Terracotta sowie Walnussbraun und Umber.





    • Von den Augen aus gehe ich gründsätzlich zur Stirn, dann hoch und die ersten, langen Fellstränge an den Ohren.
    • Malt das, was ihr seht und zwar genau das, denn ihr dürft es euch nicht einfach machen und die Natur vereinfachen.
    • Nehmt euch Zeit, nur dann wird es gut!
    • Auch hier gilt wieder. Erst das Helle! Dann immer dunkler werden, bis hin zum Schwarz (falls vorhanden!)
    • Schwarz auch nicht zum Schattieren nehmen, das wirkt zu hart. Nehmt Farbnuancen, oder eben dunkelbraun und so weiter.
    • Genutzte Farben sind: Ocker, Umbra Natur, Pale Brown, Dark Terracotta, Umbra gebrannt, Walnussbraun, Dark Brown und Umber, sowie in den Spitzen etwas Black und Schwarz (genaue Bezeichnungen, bitte in der Farbkarte nachsehen. s.o.)


    Gesamtansicht:




    Das führt ihr eigentlich am gesamten Kopf so weiter.



    Beim Kurzen Fell nehmt ihr auch einfach die helle Farbe Ocker und Umbra Natur und zeichnet dann einfach ganz fein oder eher flächiger weiter. Bitte in Fellrichtung. Die weitere "Bemusterung" erfolgt mit den dunkleren Brauntönen!









    FARBGEBUNG | DIE OHREN:




    • Da die Ohren, besonders diese Puschelohren beim Collie, sehr schwer sind, mal eine eigene "Kategorie" dafür.
    • Ihr zeichnet zuerst die ganzen hellen Flächen auf in einer Farbe. Das hier war Pale Brown






    Danach nehmt ihr die dunkleren Farben, tragt sie in den Zwischenräumen auf und nehmt dann die mittleren Farben und vermischt das Ganze ein wenig.


    FARBGEBUNG | DAS FELL :




    • Genau das Selbe macht ihr eigentlich auch mit den langen Haaren links. Erst hell, dann dunkel.
    • Auch hier einfach fortfahren und dann bei dem dunklen Fellstreifen einfach dunkelbraun und mit Schwarz hinterher





    Gesamtansichten:







    FARBGEBUNG | DER GEBRAUCH VON WEIß :





    • Weiß bei Buntstiften ist dazu in der Lage die verschiedenen Farben zu vermischen und zu verwischen. Das ist sehr hilfreich.
    • Die Meisten fragen sich wahrscheinlich... Verdammt, wofür hab ich das weiß?? Ich mal doch auf weißem Papier? Aber es ist wirklich gut.
    • Speziell bei weichen Übergängen auch von schwarz zu weiß!!!





    • Ihr zeichnet nun einfach die leicht "filzigen" Fellbereiche vor, die so wuschelig und gekämmt sind. Hierzu hab ich die Grautöne und Pale Brown genutzt.
    • Kann ruhig etwas gröber sein und nur die Umrisse und ein wenig von den Farben innen.
    • Dann geht ihr mit Weiß über alles drüber. !In FELLRICHTUNG!
    • Die Farben verbinden sich und gehen sanft ineinander über!




    Das macht ihr nun einfach bis zum Schluss.



    Ich bin hier auch nochmal an die Augen gegangen, weil da ein wenig was vom Buntstiftstaub dran gekommen ist. Schaut gleich besser aus, hm?




    Dann den Rest fertig machen und zwar genauso.
    Die Blautöne kommen in die Nase oder in hellweißes Fell, wo draußen fotografiert wurde, oder aber in schwarzes Fell.



    5.378 mal gelesen

Kommentare 13

  • Sigrid -

    Ich kann die Spoiler/Bilder nicht sehen/öffnen

  • Alphawoelfin -

    Danke für die tollen und guten Schritte Erklärungen
    Du zeichnest diese Collies sehr real.
    Sie wirken wirklich echt und man möchte das Fell in seinen Händen spüren.
    Das bekomme ich nie so hin
    Wirklich klasse
    Grosses Kompliment

  • Vany -

    danke dir :) ich weiß leider nicht mehr, von wann das untere Bild ist, aber es sind mindestens einige Monate dazwischen. Ich glaube aber, dass es vielleicht sogar ein Jahr oder 2 waren. Also das untere Bild ist in jedem Fall älter, als das obere. :) Das obere ist von 2010. Da hat sich technisch schon einiges getan :) Vielen Dank für deinen Kommentar. sehe ich ebenso wie du. mir gefällt der obere besser, aber es sind wiederum auch 2 unterschiedliche Techniken. Unten mehr mit weiß "verschmiert" und oben dann mehr mit der Stricknadel :D

  • Severina -

    wirlich sehr schön die Bilder :) sind alle toll, am bestne gefällt mir aber persönlich der erste Collie .Überaus detaillreich und man sieht schön das volle lange Haare vorne an der Brust :)

  • Vany -

    dankeschön liebe Zilly :) freut mich, dass es so gut ankommt :D

  • ZILLY -

    Unglaublich schöön ..ooh ganz große Klasse !!

  • Vany -

    vielen lieben Dank für die netten Worte :) freut mich, dass euch die Anleitungen gefallen :)

  • SIvra -

    Das ist wirklich eine der besten Anleitungen, die ich bisher gesehen habe. Hut ab !

  • BlueThunder -

    Wow, da hast du dir wieder super viel Zeit für uns genommen! Vielen Dank. Wirklich sehr ausführlich und toll erklärt :)

  • zauselfisch -

    Wow, was für eine tolle Anleitung. Vielen herzlichen Dank. Ich werde auf jeden Fall mal versuchen anhand von Deinem Beispiel auch so einen Hund zu zeichnen.

  • Vany -

    danke für die Kommentare :) freut mich, dass es euch gefällt :)
    Und gern :)

  • Elena1000 -

    Wow, ganz große klasse, Vany! Vielen Dank dafür^^

  • Elwa -

    Deine Erklärungen sind sehr gut und verständlich geschrieben. Die drei Tiere sind ein wunderschönes Anschauungsbeispiel und hervorragend von dir gezeichnet.

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