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  • Georg war so nett und hat eine kurze Erklärung zu Rötel geschrieben: Was es für Varianten gibt, wie man ihn einsetzen und mit was für Materialien er kombiniert werden kann.

    Varianten:


    Rötel gibt es meines Wissens in drei Varianten: als gebranntes Stäbchen, als Holz-ummantelter Stift und als Mine für einen Fallbleistift (5,6 mm). Die klassische Form ist sicherlich das Stäbchen. Die heute gebräuchlichste und die mir liebste ist die holzgefasste Mine.



    Umgang:


    Rötel ist vom Auftrag her ähnlich den Pastellkreiden. Es kann verwischt, radiert und mit Wasser vermalt werden. Auch vom Abrieb her ist es wie eine Kreide. Es lassen sich durch Verwischen, Übermalen und wieder Verwischen ganz einfach Übergänge und Schattierungen erzeugen.



    Kombination:


    Rötel kann sehr gut zusammen mit Weißkreide, Sepiakreide (helles und dunkles Braun) und Kohle verwendet werden.


    Zum Schluss als Tipp:


    Durch die kreidige Konsistenz liegen die Farbpigmente nur lose auf. Das Bild muss fixiert werden.

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