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Wie entsteht eure Zeichnung?

  • bei Karikaturen oder Comics hab ich mein Bild meistens im Kopf und dann versuche ich, es auf's Blatt zu bringen. reale Zeichnungen mache ich gerne gleich vor Ort (Urbansketching). ausser, wenn ich bei einem (meist surrealistischen) Bild staffiere, verweigere ich es meist, Menschen zu zeichnen.

    selten zeichne ich auch mal ein bestehendes Bild ab, um mein Auge zu schulen. auch da bevorzuge ich gerne surrealere Bilder, wie zB von Hieronymus Bosch. der hat interessante Details auf seinen Bildern, die ich gerne mal extrahiere. ebenfalls selten mach ich mal ein verändertes CD-Cover einer meiner Lieblingsplatten...

  • meistens habe ich eine idee und suche dann meist erst nach mehr informationen und vorlagen. Anschließend geht es ans Konzept und ans malen

  • Bei mir kommt das ganz stark drauf an mit welchem Malmittel ich arbeite. Blei- und Buntstift zeichne ich eigentlich nur nach Vorlage, damit ich Details und Perspektive richtig hinbekomme. Aquarell male ich oft mit Vorlage, aber nicht immer, je nach dem, was es sein soll :)) Acryl male ich dagegen eher oft ohne Vorlage, da gibts dann eher Landschaften, da brauch ich höchstens mal eine oder mehrere Ideen, aber gerade Acryl male ich gerne mal einfach drauf los und schau was bei rum kommt. Fineliner-Mandalas zeichne ich immer aus dem Kopf. Ich schau mir zwar gerne Bilder dazu an, mal da aber nie was ab.

  • Ich lasse mich gern durch Filme, Dokus und hauptsächlich durch Animes inspirieren. Oft pausiere ich eine Stelle des Films und stelle mir die Szene in meinen Gedankenkino vor, wo meine Harpyien darin vor kommen. Selbst eine langweilige Szenerie wirkt plötzlich sehr viel interessanter. Ich kann dann stundenlang auf einen Fleck sitzen und über die Szene nachdenken.

  • Ich bewundere Menschen sehr, die frei aus dem Kopf zeichnen können.

    Um mit einer Zeichnung zu beginnen, suche ich mir eine Vorlage oder lasse mich durch Bücher/Filme inspirieren.

    Sehr selten nehme ich meine Zeichenuntensilien mit, um ein Objekt "live" aufs Blatt zu bringen.

  • Ich lasse mich durch so gut wie alles inspirieren, wenn ich etwas zeichnen will.

    Bei meinem ersten Bild war es so, dass ich eine übliche Hundepose, also seitlich stehend, aber zu einem blickend, als grobe Vorlage genommen habe und daraus dann die Kreatur formte.


    Wenn ich die Pose habe, dann mache ich eine Vorzeichnung, und auf einem zweiten Bild verfeinere ich die Vorzeichnung und mache daraus dann die finale Version, also mit Bleistift zeichnen, mit den Linern nachziehen, radieren und anschließend mit den Linern wieder arbeiten und die Feinheiten ausarbeiten wie Struktur usw.^^

    Manchmal kommt die Muse nicht ...

    Und manchmal macht sie Projektilwürgen in Kubik mit einem!

  • Ich lasse mich von vielem inspirieren. Meistens sind es fantastischere Motive. Und ich muss gestehen, dass ich schon einen hohen Druck benötige, mich zeichnerisch auszudrücken. Ich würde gerne viel mehr zeichnen... bemühe mich mit Maßnahmen wie „a doodle a day“ ... doch wirklich aussagekräftige Sachen entstehen seltener... oft in so einer Art Künstlertagebuch. Manchmal sind es auch Auftragsarbeiten - vor allem aktuell tattoo vorlagen. Interessanter sind für mich allerdings für ganz persönlichen Sachen.

    And I hold within my hand
    Grains of the golden sand–
    How few! yet how they creep
    Through my fingers to the deep,
    While I weep–while I weep!
    O God! can I not grasp
    Them with a tighter clasp?
    O God! can I not save
    One from the pitiless wave?
    Is all that we see or seem
    But a dream within a dream?

  • Meine Ideen kommen von überall her. Lesen, im Net stöbern, hier aus dem Forum, Filme, animes, Spiele, beim Dusch (irgendwie habe ich unter der dusche die beklopptesten Ideen).


    Zeichnung entsteht dann nach selben Muster (arbeite derzeit hauptsächlich digital):


    - Grobe Vorskizze, um Proportionen anzupassen (ich zeichne nur aus dem Kopf)

    - Ordentlich nachzeichnen (manchmal auch Outlines, wenn die zum Bild passen)

    - Colorieren mit den "Grundfarben", die ich verwenden will

    - Licht und Schatten setzen

    - Blending

    - Feinheiten einbauen

    Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:

    Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.
    -unbekannt-

  • Ich suche mir meistens Vorlagen im Internet oder frage Freunde nach Bildern von ihren Tieren. Oft sind es aber auch Fotos von meinen eigenen Tieren die ich zeichne. Früher habe ich das dann Freihand gemacht und mich an den Schatten orientiert...mittlerweile benutze ich ein Raster und beginne dann die Umrisse der Augen,Nase usw und der wichtigsten Schatten vorzuzeichnen. Danach fülle ich das sozusagen aus 😄 mit dem Raster sind die Zeichnungen auch besser geworden finde ich. Kann ich jedem empfehlen der realistisch zeichnen möchte😄

  • Ich male nach Allem was sich mir bietet, gerne nach Fotovorlagen (möglichst eigene) aber auch nach Fantasie. Ich probiere gerne verschiedene Materialien, trockene und nasse Farben, Bleistifte, Buntstifte, Filzstifte, Acrylfarbe und Aquarell. Wobei ich beim Aquarell toll finde, wie die Farben in einander verlaufen können. Mit wasservermalbaren Filzstiten kann man auch interessante Ergebnisse erzielen... außerdem sehe ich mir immer gerne an, was Andere so malen. Ich mag die Vielfalt !

  • Ich zeichne nur noch nach Vorlage.Dabei ist es mir recht egal ob es ein Foto aus dem Internet,von Freunden oder von ausgedruckten Fotos ist. Es gibt nur eine Bedingung an die Vorlagen. Sie müssen gestochen scharf sein. Wenn die Vorlage ausgesucht ist mache ich mir einen Druck davon und übertrage die wichtigsten Punkte mit Graphitpapier .Danach erarbeite ich mir die vollständige Vorzeichnung und zum Schluss beginnt der schöne Teil des Ausarbeitens.

  • Benutzt du dafür ein LED Pat?


    Also ich gucke oft bei Pinterest, habe aber auch schon ein Foto auf einem Parkplatz gemacht (Hund) 😁.Aber dafür habe ich kaum Zeit, da ich oft lange an einem Wunschbild oder Auftrag arbeite.

    Ich nehme auch schlechte Fotos 😂 vergrößerte sie am PC und Druck sie dann aus. Seit 2 Wochen habe ich auch ein LED Pat und bin begeistert (vorher mit Raster gearbeitet).

  • Waldblume

    LED-pad wäre ja das gleiche Prinzip wie Graphit-Papier, oder?

    grundsätzlich schon.

    Bei Graphit-Papier, wobei es ja noch andere Transferpapiere gibt, nicht nur Graphit, kann man die Vorlage auch auf dickeres Papier übertragen. Bei einem Light-Pad komtm es m.E. auf die Leistung an, wie hell die LED´s sind. Bei sehr dickem Papier wird dann vermutlich kein Licht mehr durchscheinen.

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