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Faber-Castell Thread Diskussionsthread

  • Eine Frage zu den Pitt Artist Finelinern. Hier Größe XS 0.1

    Ich habe diesen Fineliner noch nicht sehr lange und nicht so oft genutzt. Jetzt ist die Spitze verschwunden und ich kann kaum noch damit malen. Ist das ein Zeichen von Verschleiß? Oder drücke ich zu fest auf? Hier ein Bild zur Ansicht.
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  • Ich habe jetzt eine freundliche Mail an FC geschrieben, das ich mich sehr darüber Ärger, das man bei den Artist PEN so eine Lasche an die Kappe gemacht hat. Dadurch bekommt man sie nur mit viel fummelei und guten Nerven zurück in die Box, weil sie ständig verkanten. Ich habe mir jetzt eine andere Box gebastelt, was ich total schade finde, weil die Originalbox aufgebaut ist, wie kleine Schubladen. Wer kommt nur auf so eine überflüssige Idee? 😕

  • Ich habe jetzt eine freundliche Mail an FC geschrieben, das ich mich sehr darüber Ärger, das man bei den Artist PEN so eine Lasche an die Kappe gemacht hat. Dadurch bekommt man sie nur mit viel fummelei und guten Nerven zurück in die Box, weil sie ständig verkanten. Ich habe mir jetzt eine andere Box gebastelt, was ich total schade finde, weil die Originalbox aufgebaut ist, wie kleine Schubladen. Wer kommt nur auf so eine überflüssige Idee? 😕

    Mit der Kappe habe ich eher keine Probleme, sondern mit der Box selber. Die habe ich nämlich auch und das selbe Problem bei den Reinfummeln. Die Stifte klemmen jeweils an 2 Stellen po "Etage". Da meine Box beim Rausziehen der Fächer irgendwann auseinandergefallen ist, konnte ich dann sehen, warum das ständig klemmt. Da sind Abstufungen drin, die die einzelnen Etagen am zu weitem rausziehen hindern sollen. Und genau die Abstufungen sind es jedoch auch, die die Stifte daran hindern, sich gut zurückzustecken zu lassen. Optimal finde ich die Box auch nicht.

  • frogger , ich hatte das vor einigen Jahren schon mit einem Copic Multiliner 0, 3, da habe ich gezeichnet und plötzlich war die Spitze fast ganz reingedrückt. Hat mich damals natürlich auch geärgert, da der noch ziemlich neu war und ich eigentlich nicht sehr fest aufdrücke. War aber bisher nur ein einziges Mal.


    Sigrid , Wuselwolf und deshalb ziehe ich die Fächer schon gar nicht raus. Mich nervt nur, dass beim einsortieren der Clip nach oben zeigen muss, ist er mal zur Seite gedreht, passen keine 12 Stifte in die Reihe. Sonst ist er ja recht praktisch, weil die Stifte nicht vom Tisch rollen können.

  • Fireplanet12 Ich habe das ja auch mit den Staedtlern. Mich wundert nur, dass es bei dem FC so schnell geht. Der andere 0.3 FC sieht noch besser aus. Daher die Frage an Kreativo, ob es meine eigene Art ist.


    Die Box nutze ich inzwischen auch wie Fireplanet und ziehe nicht mehr raus. Dieses Einsortieren mit den Clips stört mich auch sehr.

  • frogger , mein Copic damals war auch noch fast neu, keine Ahnung, vielleicht ein Produktionsfehler.


    Ja, das ist alles nicht so optimal. Mich stört z. B. auch bei den Albrecht Dürer Watercolor Marker, dass die runde Stiftekappe nach oben zu breiter wird. Das ist so unpraktisch, ich habe sie in einer Markermappe einsortiert und muss beim Rausziehen immer aufpassen, dass die Kappe nicht ab geht, weil manche auch etwas locker sitzen.

    Sieht zwar optisch schön aus ist aber im Gebrauch total unpraktisch. Vielleicht auch noch was für Kreativo


    Sigrid , du musst auch daran denken, dass du sie liegend lagert. Wenn sie länger senkrecht stehen, malen sie nicht mehr, steht auch drauf. Mir ist das mal passiert, als ich nicht dran dachte und einige Pitt Artist Pen in einem Mäppchen hatte, da senkrecht in meinem Rucksack stand.

  • Ich habe jetzt eine freundliche Mail an FC geschrieben, das ich mich sehr darüber Ärger, das man bei den Artist PEN so eine Lasche an die Kappe gemacht hat. Dadurch bekommt man sie nur mit viel fummelei und guten Nerven zurück in die Box, weil sie ständig verkanten. Ich habe mir jetzt eine andere Box gebastelt, was ich total schade finde, weil die Originalbox aufgebaut ist, wie kleine Schubladen. Wer kommt nur auf so eine überflüssige Idee? 😕

    Ich hatte das erst diese Woche, dass wegen der Lasche beim Herausnehmen die Kappe des Stiftes daneben abgerissen ist, bemerkt hatte ich das dann erst, als ich den Stift wieder in die Schachtel zurück packen wollte.


    Es kann übrigens sein, dass Kreativo aus privaten Gründen derzeit nicht so erreichbar ist. 😉

  • Danke Nightmage für den Hinweis. Dann erwarten wir ihn später irgendwann wohlerholt zurück.

    Bei den Albrecht Dürer Markern sind mir die Kappen auch negativ aufgefallen. Nicht nur durch die Form sondern auch durch die Gleichheit. Zu oft hab ich schon die falsche Seite geöffnet, obwohl es ja darunter auf dem Stift aufgedruckt ist.

  • Natürlich bekommt ihr Antworten von mir. :)


    Thema Pitt Artist Pen Fineliner 0.1:

    Die dünnen Finelinerspitzen sind sehr empfindlich. Das zeigt es auch, da auch andere Marken betroffen sind. Ich vermute, dass der Zeichendruck zu hoch war Die Kombi aus empfindlich und etwas zu viel Druck macht die Spitze kaputt. Ich vermute, dass sie abgebrochen ist.


    Thema Kappen Albrecht Dürer Watercolour Marker:

    Die Kappen sind deshalb gleich, dass man sich die Spitzen nicht kaputt macht, wenn man mal aus versehen die Kappe auf die falsche Seite steckt (weil man nicht genau hinsieht z.B.). Zur visuellen Unterscheidung ist auf der Beschriftung der Stifte ein dicker oder ein dünner Strich aufgebracht, der die Seite zusätzlich zum Spitzenbild nochmal beschreiben soll.


    Thema Atelierbox Pitt Artist Pen (die Nachricht hat mich schon erreicht ;) )

    Wir überarbeiten derzeit die Verpackungen und im speziellen auch die Atelierboxen. Hier wird es Mitte nächsten Jahres etwas neues geben.

  • Kreativo - super, dass du hier Fragen von Forumsmitgliedern beantwortest und das schon seit Jahren! Vielen Dank dafür! [doppel-daumen]


    Ich habe da auch mal zwei Fragen: irgendwann Mitte der Neunziger scheint FC die Lackierung der Polychromos verändert (aufgehellt) zu haben, sodass sie näher an der Realfarbe des jeweiligen Stiftes liegen. Stimmt das oder liegt das eventuell am Alter der Stifte, dass vielleicht der Lack nachgedunkelt ist?


    Zweite Frage: Wann wurden die Namensänderungen durchgeführt und gibt es irgendwo eine Liste, welches diese Änderungen sind (Farbnummer, alte/r Name/n, neue/r Name/n)?


    Hänge mal ein paar Beispiele an...

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  • Vielen Dank Kreativo für Deine Antwort und willkommen zurück.


    Thema Fineliner 0.1: Danke für Deine Tipps. Ich vermute dann auch, dass der Zeichendruck zu hoch ist. Ein Abbrechen konnte ich nicht feststellen, kann es sein, dass sie auch hineingedrückt werden kann? Bisher hab ich das Problem "nur" mit den 0.1. 0.3 und 0.5 sind noch okay. Ich beobachte das mal weiter. Denn ich mag die Fineliner ansonsten sehr.


    Thema Kappen Watercolour Marker: Die Beschriftung an den Stiftenden ist ein großer Fortschritt. Mir erzählte kürzlich Jens Hübner, dass er wohl auch mit an dieser Entwicklung beteiligt war. Dennoch fände ich eine unterschiedliche, äußerliche Gestaltung der Kappen noch sinnvoll.


    Die Unterschiede bei den Polychromos, was die Farbe angeht, die Tiamarine beschreibt, sind mir auch schon aufgefallen. HIer bin ich gespannt auf die Antwort.

  • Danke sehr. :)


    Fineliner: Ein hineinrutschen der Finelinerspitze ist mir bislang nicht bekannt. Bei dem 1.5er oder dem 2.5er gabs das schön öfter, das die Anwender dachten, man muss pumpen um den Stift zu aktivieren. :) Wenn die Spitze gerade bricht, dann siehst Du das normalerweise nicht.


    Jens Hübner: Beteiligt an der Entwicklung des Stiftes/der Tinte selbst war er nicht, jedoch war er einer der Ersten, der sie ausprobieren und seine Meinung dazu geben durfe. :) Wir arbeiten rel. eng mit ihm zusammen. Der Wassertankpinsel z.B. ist von ihm designed worden. Er hat uns auch hilfreiche Infos zum AD Watercolour Marker gegeben, das ist richtig. :) Eine Änderung der Kappen hat natürlich mit hohen Investkosten zu tun. Wie gesagt, die Entscheidung war bewußt so getroffen.


    Hallöle! Ich habe noch eine Frage: Welche Papiere sind für die Nutzung der Pitt Artist Pens besonders geeignet und welche eher nicht? Merci! [glueck]

    Siehe den Faber-Castell Thread ... da gibts einen Threat mit Papierempfehlungen für alle Produkte.


    Richtig. Im Zuge der Farbausweitung Anfang der 2000er Jahre gab es bei einigen Stiften Veränderungen bei der Lackierung (Anpassung an den tatsächlichen Abstrich), an der Namensgebung oder an beidem zusammen. In den letzten 20 Jahren haben sich teilweise auch die Abstriche leicht verändert, da aus gesetzlichen Gründen die Zusammensetzung geändert werden musste und somit die Urfarbe nicht mehr exakt nachgestellt werden konnte.


    Eine Liste der Änderungen gibt es nicht öffentlich.

  • Hi Kreativo , danke für deine schnelle Antwort, schade, dass es so wenig Informationen zur Historie bei FC zu geben scheint. Ich hatte gehofft, mehr darüber zu erfahren, welche Farben verändert wurden, warum beispielsweise Preußischblau (151) jetzt Helioblau rötlich heißt aber dafür ein ‚neues‘ Preußischblau (246) dazu kam.


    Wo du schon mal hier bist, gleich noch ein Fräglein von mir: jeder Polychromos hat ja seinen Produktionsmonat und -Jahr aufgeprägt... nun weiß ich, dass bis Jahr ???? die Nomenklatur MonatJahrInvertiert war, also 340 März 2004 oder 549 Mai 1994 bedeutete.

    Das wurde ja auch geändert zu Kleinbuchstabe plus Zahl und aktuell (habe letztens zwei neue Stifte nachgekauft, die mir noch fehlten) Großbuchstabe plus Zahl.


    wann wurde das geändert und wie liest man die Prägungen jetzt? Ich vermute, der Buchstabe steht für den Monat und die Zahl fürs Jahr? Oder doch anders? [rolle-rueckwaerts]

    Bitte, bringe Licht ins Dunkel!! [glueck]

  • Hi Kreativo , danke für deine schnelle Antwort, schade, dass es so wenig Informationen zur Historie bei FC zu geben scheint. Ich hatte gehofft, mehr darüber zu erfahren, welche Farben verändert wurden, warum beispielsweise Preußischblau (151) jetzt Helioblau rötlich heißt aber dafür ein ‚neues‘ Preußischblau (246) dazu kam.


    Wo du schon mal hier bist, gleich noch ein Fräglein von mir: jeder Polychromos hat ja seinen Produktionsmonat und -Jahr aufgeprägt... nun weiß ich, dass bis Jahr ???? die Nomenklatur MonatJahrInvertiert war, also 340 März 2004 oder 549 Mai 1994 bedeutete.

    Das wurde ja auch geändert zu Kleinbuchstabe plus Zahl und aktuell (habe letztens zwei neue Stifte nachgekauft, die mir noch fehlten) Großbuchstabe plus Zahl.


    wann wurde das geändert und wie liest man die Prägungen jetzt? Ich vermute, der Buchstabe steht für den Monat und die Zahl fürs Jahr? Oder doch anders? [rolle-rueckwaerts]

    Bitte, bringe Licht ins Dunkel!! [glueck]

    Ich habe nicht gesagt, dass es die Infos nicht gibt. Sie sind nur nicht öffentlich einsehbar.


    Bzgl. der Herstellcodes folgende Klärung:


    Bsp. 340 = 3. Quartal 2004 ... die erste Ziffer gibt Hinweise auf das Quartal, die anderen beiden sind das Jahr (in umgekehrter Reihenfolge).


    Das "neue" Codiersystem funktioniert wie folgt:

    b7 wäre z.B. Feb. 2017. Also der Buchstabe gibt den Monat an, die Zahl das Jahr. Von 2010 - 2020 wurde ein kleiner Buchstabe genommen, ab 2021 ist der Buchstabe groß. Was nach 2030 kommt, wird sich zeigen. :)

  • Ich habe nicht gesagt, dass es die Infos nicht gibt. Sie sind nur nicht öffentlich einsehbar.

    [...]

    Ah, ich verstehe. Aber das ist ja dann noch mehr schade, dass diese Infos nicht mit der (fragenden) Öffentlichkeit geteilt werden (sollen). Ich hätte immer gedacht, dass es ein Unternehmen gut findet, wenn sich die Kunden für das Unternehmen und seine Produkte interessieren... [aehhh]


    Danke für die Information, das hilft mir total weiter, meine Polychromos-Schätze zeitlich einzusortieren! [doppel-daumen]


    Gibt es einen Buchstaben, der vielleicht ausgelassen wird? Einer meiner Polys hat ein „m“, das wäre ja sonst der 13. Monat... ;D

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